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Wanderwege von La Rioja

Wanderweg der Iberischen Hochtäler (GR-190)

tipo de documento semantico rtpath

Bergroute von 64 km Länge in 3 Etappen mit 2 Anschlusswegen von 11 km Länge. Sie wurde im Januar 2011 vom Riojanischen Bergverband unter der Referenz FRM GR190 1002 anerkannt und zugelassen.

Etapas

RICHTUNG ORTIGOSA CANTO HINCADO. Ortigosa de Cameros (00 Minuten). Man verlässt den Ort von der San Martín-Kirche aus, geht auf der Solano-Straße und danach auf der Subida al Castillo nach oben aus dem Ort hinaus. An den letzten Häusern nimmt man die Piste links, an der sich ein Strommast und eine Leitplanke befinden, und kommt nach wenigen Metern an eine Tränke, von wo aus der Weg in Richtung Rioseco-Bach absteigt und zu diesem parallel verläuft. Nach etwa 20 Minuten geht man an einer nach rechts führenden Piste vorbei, die den Bach überquert. Man geht auf der ursprünglichen Piste weiter, bis diese eine Brücke überquert und geht an einem nach links führenden Trampelpfad vorbei. Dann biegt man links ab und kommt über eine felsige Böschung zum alten Weg. Weg nach Brieva (51 Minuten). Der Weg steigt zwischen Weiden an und führt in einen Buchenwald. Ein nach rechts hinabführender Pfad wird ignoriert und nach 14 Minuten kommt man zum Bach Arroyo de Rioseco. Arroyo de Rioseco (1 Stunde 05 Minuten). Man überquert das Flussbett und steigt im Zickzack zwischen den Kiefern nach oben. Nach ca. 15 Minuten kommt man auf einen Trampelpfad. Hier hält man sich rechts und nach einem steilen Abschnitt erreicht man eine ebene Fläche mit einer Tränke. Tränke (1 Stunde 19 Minuten). Direkt nach der Tränke verlässt man den Trampelpfad nach links, durchquert ein paar Weiden in Richtung Südwesten und steigt weiter auf einem gut zu erkennenden Weg zwischen Kiefern nach oben, bis man einen umzäunten Pass erreicht. Bergpass Canto Hincado (1 Stunde 34 Minuten). Auf dem Pass markiert ein großer Stein die Grenze zwischen Brieva und Ortigosa. Hier hat man eine gute Aussicht auf beide Täler. RICHTUNG CANTO HINCADO ORTIGOSA. Bergpass Canto Hincado (00 Minuten). Auf dem Pass markiert ein großer Stein die Grenze zwischen Brieva und Ortigosa. Hier hat man eine gute Aussicht auf beide Täler. Man überquert den Hügel über ein Viehgitter auf der Straße und geht auf einem Weg nach links, der in den Kiefernwald führt, nach unten. Nach 10 Minuten erreicht man eine ebene Fläche mit Weiden, die in Richtung einer Tränke überquert werden, bis man an einen Trampelpfad kommt. Tränke (12 Minuten). Man steigt diesen ziemlich steilen Pfad nach unten und verlässt ihn ca. 100 m in einer Kurve, um auf einem Weg nach links zwischen Kiefern im Zickzack nach unten zu gehen. Nach einer steilen Böschung kommt man an einen Bach, an dessen anderem Ufer sich ein Buchenhain befindet. Rioseco-Bach (24 Minuten). Nachdem man den Bach überquert hat, steigt man am rechten Ufer zwischen Buchen nach unten. Am Ende des Wegs lichtet sich der Wald und man kommt auf einen Waldweg. Waldweg (36 Minuten). Auf diesem Weg biegt man nach rechts ab, geht weiter bis zu einer Brücke und dann am rechten Ufer des Rioseco hinunter. Nach ca. 20 Minuten lässt man einen Weg links liegen, der zum Bach führt. Nachdem man an einem Misthaufen neben dem Fluss vorbei gekommen ist, steigt der Weg nach oben bis zu einer Tränke außerhalb des Dorfes. Wenn man die ersten Häuser erreicht hat, geht man die Straßen hinunter zum Ortskern. Ortigosa de Cameros (1 Stunde 22 Minuten). Ende der Etappe und Verbindung zur Hauptroute.

4

RICHTUNG El HOYO VILLOSLADA. Das verlassene Dorf Hoyo (00 Minuten). An der Kreuzung mit dem Pfad, in dessen Nähe sich die Ruinen der Kapelle Ermita del Hoya befinden, nach rechts in südwestliche Richtung zu einem Bach hinuntergehen. Diesen überqueren und auf einer steilen Strecke nach oben steigen, bis man in eine Gegend voller Weiden und einer halb zerfallenen Steinmauer kommt. Neben der Mauer auf einem engen Weg bis zu einer weiteren Piste gehen. Piste (20 Minuten). Die Piste überqueren und neben der Mauer weitergehen, um dann eine kaum zu erkennende Piste zu überqueren. Links kann man die Kapelle Ermita de Ollano sehen. An einer Mauer vorbei nach unten steigen, bis man zu den Weiden am Ende der Talsohle kommt. Man befindet sich hier bereits an der Grenze zum Berg. Weiden (25 Minuten). Man verlässt die Mauer, dreht sich leicht nach links, steigt zwischen den Eichen auf einen Hügel und steigt dann parallel zu einer links befindlichen Piste bis zu einem Bach hinunter. Bach (36 Minuten). Diesen überqueren und dann geht es zwischen den Eichen sanft ansteigend weiter. Man geht durch ein Gatter an der Grenze zwischen Villanueva und Villoslada und kommt nach ein paar Metern an eine Brandschneise. Brandschneise (46 Minuten). Paroramablick auf die Sierra de Cebollera. Die Brandschneise dort, wo sich ein Grenzstein befindet, überqueren und auf einem ebenen Trampelpfad weitergehen. Nach einer kleinen Böschung kommt man in einen weiteren lichten Wald mit Kiefern und Zerreichen. In der Nähe der Straße angekommen biegt man etwas nach links und der Trampelpfad wird zu einem parallel zur Straße verlaufenden Weg. Nach etwa 200 m überquert der Pfad die Straße. Straße (1 Stunden 07 Minuten). Die Straße überqueren und geradeaus auf einem auf der rechten Seite parallel dazu verlaufenden Pfad weitergehen. Wenn man an eine Abzweigung kommt, den Pfad links nehmen, bis man auf einen Trampelpfad unter einem Lichtmast stößt. Trampelpfad mit Lichtmast (1 Stunde 20 Minuten). Gute Aussicht über Hoyos de Iregua und Villoslada. Auf dem Trampelpfad nach rechts weitergehen. Der Trampelpfad wird bald zu einem Weg, der zwischen Steinmauern und Weiden verläuft. Wenn man eine asphaltierte Piste erreicht, zum Dorf hinuntergehen, welches man in der Nähe der Kapelle Ermita de San Miguel betritt. Villoslada de Cameros (1 Stunde 43 Minuten). Weiter geradeaus nach unten gehen, dabei immer links halten, bis man zum Rathaus kommt. RICHTUNG VILLOSLADA El HOYO. Villoslada de Cameros (00 Minuten). Nach rechts abbiegen und die San Miguel-Straße hinauf gehen. Nach der gleichnamigen Kapelle kommt man an eine Wegkreuzung. Auf der asphaltierten Piste zum Friedhof hoch gehen und kurz davor einen Weg nach rechts nehmen, der auf halber Hanghöhe zwischen Mauern und Weiden verläuft. Hinter einem Grenzstein kommt man an einen Trampelpfad unter einem Lichtmast. Trampelpfad mit Lichtmast (28 Minuten). Nach links abbiegen und nach wenigen Metern einen Pfad auf der rechten Seite nehmen, der auf halber Hanghöhe parallel zur Straße verläuft, bis er diese kreuzt. Straße (41 Minuten). Die Straße überqueren und dann einen Pfad nehmen, der parallel dazu verläuft und nach 5 Minuten auf einen Trampelpfad stößt. Auf dem Trampelpfad weitergehen und die Straße hinter sich lassen. Eine ebene Zone mit lichtem Eichen- und Kiefernwald durchqueren. Bevor es etwas abwärts geht sieht man am Horizont die Kapelle Ermita de Ollano und die Gipfel des Serradero. Man durchquert einen weiteren ebenen Bereich zwischen Eichen und kommt an eine Brandschneise. Brandschneise (58 Minuten). Die Brandschneise dort, wo sich ein Grenzstein befindet, überqueren und nach links um einen Drahtzaun herum bis zu einem Gatter an der Grenze zwischen Villoslada und Villanueva weitergehen. Hinter dem Gatter führt der Weg hinunter zu einem Bach. Bach (1 Stunde 06 Minuten). Den Bach überqueren und auf dem alten Weg, der parallel zu einer Piste rechter Hand verläuft, aufsteigen. Man kommt an einen Hügel und dreht sich etwas nach links, um, vorbei an einer Tränke, zu ein paar Weiden hinunter zu steigen. Prados de Ollano (1 Stunde 18 Minuten). Vom Rand der Weiden führt der Weg neben einem Steinweg nach oben. Nach 5 Minuten kann man rechts die Kapelle Ermita de Ollano sehen. An der Steinmauer weiterlaufen; nach dem Überqueren einer kaum zu erkennenden Piste erreicht man eine weitere Piste.

5

Kloster Valvanera (00 Minuten). Start an der Tür des Gasthauses auf einem Weg, der oberhalb eines Brunnens genommen wird. Nach ein paar Minuten kommt man durch ein Tor, die zu einem Waldhaus führt, biegt nach rechts ab und geht durch ein Gatter. Auf dem Weg an einem Drahzaun vorbeigehen und nach ein paar Metern nach links abbiegen, um auf einem in einen Kiefernwald führenden Weg nach oben zu steigen. Nach einem Wasserdepot und einem Bienenstock kommt man an einen Waldweg und biegt nach rechts ab. Waldweg (13 Minuten). Weiter den Waldweg nach oben gehen. Am Anfang gibt es eine scharfe Kurve. Nach der zweiten Schlucht verlässt man den Waldweg und kommt an eine ziemlich steile Brandschneise. Trampelpfad im Kiefernwald (47 Minuten). Am Anfang geht es steil die Brandschneise hinauf, die dann nach links hin verlassen wird, um einen Trampelpfad durch den Kiefernwald zu nehmen, der nicht ganz so steil ist. Man überquert die Piste und geht weiter auf einem Trampelpfad geradeaus bis zum Ende des Kiefernwalds. Brandschneise (1 Stunde 07 Minuten). Nach links abbiegen und auf Kammhöhe auf einer Brandschneise, die später in eine Piste übergeht, am Kiefernwald vorbeigehen. Weiter auf der Piste nach oben steigen. Nach einem steileren Abschnitt kommt man an eine Kreuzung mit einer anderen Piste. Kreuzung mit Waldweg nach Ocijo (1 Stunde 30 Minute). Nach rechts führt der Pfad nach Ezcaray. Die Weg nach links nehmen und nach ca. einer halben Stunden (2,4 km) kommt man zur Ocijo-Anhöhe, wo es mehrere Jagdhütten gibt. Ocijo-Anhöhe (2 Stunden 05 Minuten). Gute Aussicht auf das Najerilla-Tal mit der Sierra de Urbión im Hintergrund. Es gibt eine offene Schutzhütte, die sich in schlechtem Zustand befindet und in der man biwakieren kann. Zwei nach rechts führende Pisten werden ignoriert und man beginnt geradeaus auf der Piste den Abstieg. Diese wird nach ca. 10 Minuten nach rechts hin verlassen und man geht über eine kleine Böschung nach unten, um einen Weg zu nehmen, der ein Stück parallel zur Piste verläuft. Kurz danach wird der Weg zum Trampelpfad und führt weiter nach unten zum Najerilla, wobei man das gesamte Tal des Rigüelo-Flusses überblicken kann. Man kommt in einen Eichenwald und an einer Quelle vorbei und kommt schließlich auf eine Explanade mit Weiden, wo sich die Ruinen eines Pferchs befinden. Explanade des Weidewalds (2 Stunden 35 Minuten). Man lässt den Pferch links liegen und geht weiter zwischen Weiden mit Bäumen nach unten. Man kommt erneut in einen Eichenwald und geht weiter nach unten, jetzt auf einem gut zu erkennenden Weg, der etwas steiler ist und in mehreren Zickzackkurven verläuft. Am Ende biegt man nach links ab und man geht auf dem leicht abfallenden Pfad auf halber Hanghöhe weiter. Hier fallen einige große Traubeneichen auf. Bevor man aus dem Eichenwald kommt, biegt man rechts ab und es beginnen mehrere Zickzackkurven zwischen Eichen, bis man auf einen weiter unten gelegenen Pfad kommt, auf dem man nach links abbiegt. Nach einer kurzen Strecke biegt man nach rechts ab und geht bis zu einer kleinen Alm hinunter. Diese wird überquert und nach rechts beginnt ein steiler Abstieg mit mehreren Zickzackkurven bis zur Talsohle des Rigüelo. Rigüelo-Bach (3 Stunden 20 Minuten). Am Bach biegt man nach links ab und steigt auf einem gut zu erkennenden Weg hinab durch das schöne Tal. Hierbei werden drei Stege und eine Brücke überquert, bis man die Kreisstraße erreicht, an der man nach rechts in Richtung Viniegra de Abajo abbiegt. Man geht weiter auf der Straße und kommt kurz darauf zur Venta de Goyo. Venta de Goyo (3 Stunden 45 Minuten). Hier verlässt man die Kreisstraße und nimmt hinter der Brücke über den Najerilla die Landstraße nach Viniegra de Abajo und Ventrosa nach links. Auf der Straße weitergehen, später die Abzweigung nach Ventrosa links liegen lassen, dann kommt man direkt nach Viniegra de Abajo. Viniegra de Abajo (4 Stunden 30 Minuten). Ende der Etappe.

2

Viniegra de Abajo (00 Minuten). Man verlässt das Dorf auf der hochgelegenen Seite und nimmt den alten Weg nach Ventrosa in Richtung Friedhof. Kurz nach dem Start kommt man an einem Weg nach links zu einem Lagerhaus vorbei und hält sich rechts, bis man unterhalb des Friedhofs vorbeikommt. Man durchquert eine kleine Talsohle und geht über einen felsigen Bereich bis zu einem Strommast aufwärts, von wo aus man einen guten Panoramablick über das Najerilla-Tal und die Sierra de la Demanda hat. Danach führt der Weg in einen Wald mit Portugiesischen Eichen, in dem auch einige Ahornbäume wachsen, und kommt zu einem Drahtzaun, der die Grenze zum Bezirk Ventrosa markiert. Sanft ansteigend wird auf halber Hanghöhe eine kleine Schlucht durchquert, dann kommt man in ein Weidelandgebiet und, nachdem man eine Brücke über den Ventrosa überquert hat, zum gleichnamigen Dorf. Ventrosa (1 Stunde 08 Minuten). Man verlässt das Dorf über den alten Weg nach Brieva, der zunächst an zwei Viehhallen vorbeiführt. Nach der zweiten Halle kommt man an eine umzäunte Müllhalde. Dann verlässt man die Piste und nimmt einen Weg nach rechts, der auf halbe Hanghöhe ansteigt und immer den Strommasten bis nach Brieva folgt. Man kommt wieder auf die Piste und geht auf ihr weiter durch die Talsohle. Nach etwa 8 Minuten verlässt man die Piste wieder nach rechts und durchquert die Schlucht, um einen Weg auf halber Hanghöhe zu nehmen, der parallel zur Piste verläuft. Der Weg mündet erneut in der Piste, auf der man bis zu einer Anhöhe weitergeht; dort geht man leicht nach rechts und kommt an einem unter dem Namen El Palo bekannten Grenzstein vorbei. El Palo-Anhöhe (2 Stunden). Gute Aussicht über das Brieva-Tal und am Horizont den Bergpass Canto Hincado, über den der Weg nach Ortigosa führt. Beim Abstieg kommt man zunächst durch Weideland; dann biegt man nach links ab und geht eine Schlucht hinunter in Richtung eines Eichenwäldchens. Am Ende der Schlucht sieht man eine aus dem Felsen fließende Quelle. Nachdem man das Wäldchen in Zickzackkurven und an ein paar Steinbrüchen vorbei durchquert hat, kommt man die Talsohle, die mit einer von rechts kommenden Schlucht zursammentrifft. Zwei zusammentreffende Schluchten (2 Stunden 20 Minuten). Es geht weiter abwärts über einen Trampelpfad, der nach links parallel zu den Strommasten durch die Talsohle führt. An einigen Abschnitten verläuft der Pfad durch Weideland und ehemalige Anbaufelder und führt direkt zum Ortsviertel Barriuso von Brieva. An der heute verlassenen Santa María-Kirche angekommen biegt man nach rechts ab und kommt zu einer Brücke, die zur Straße führt, wo man nach rechts abbiegt und bis zur Dorfmitte geht. Brieva de Cameros (2 Stunden 47 Minuten). Man verlässt das Dorf über die Straße nach Ortigosa und nimmt nach etwa 200 m hinter dem letzten Haus eine Piste nach rechts. Diese Piste führt oberhalb einer Viehhalle entlang und den Berrinche-Fluss zu den Peñas de la Escalera hinauf. Pfad (3 Stunden 07 Minuten). Bevor man an eine Kiesgrube kommt, verlässt man die Piste und nimmt einen Weg nach rechts, der den Bach zweimal anhand von Brücken überquert und an einem Grenzstein vorbeikommt. Man geht um die Kiesgrube rechts herum und kommt auf dem jetzt gut erkennbaren Weg in den parallel zum Fluss nach oben führenden Hohlweg. Das letzte Stück führt in engen Zickzackkurven nach oben, welche La Escalera (die Treppe) genannt werden, und man kommt zu einigen Viehunterständen. Mohosa-Anhöhe (3 Stunden 36 Minuten). Einen Pfad nach rechts neben dem letzten Gebäude ignorieren und in Richtung der Anhöhe Collado de Santa Cruz gehen. Auf einem Weg weiter im Zickzack in östliche Richtung an einer einzelnen Steineiche vorbei nach oben gehen. Weiter über eine felsige Anhöhe nach oben steigen; nach einigen großzügigen Zickzackkurven kommt man in ein Weidelandgebiet. Weiter einem von dichtem Gebüsch umrahmten Weg in Richtung einer Schutzhütte folgen. Schutzhütte (3 Stunden 59 Minuten). Der Weg überquert eine Piste und führt unterhalb der Schutzhütte und des Brunnens vorbei, von wo aus man Brieva sehen kann.

3

Ezcaray (00 Minuten). Start beim Rathaus in der Avenida Navarra, Richtung Valdezcaray. Die Brücke über den Oja überqueren und gegenüber dem alten Bahnhof nach rechts abbiegen. Auf der Höhe einer zerfallenen Brücke über den Fluss angekommen verlässt man die Straße nach links und steigt einen Weg hoch. Weg (08 Minuten). Beim Anstieg geht man an einer Abzweigung vorbei, die kurz nach Beginn des Wegs nach rechts hinunter führt, und kommt nach etwa 15 Minuten an eine Straße. Straße nach Turza (24 Minuten). Die Straße geradeaus überqueren, eine Böschung hochsteigen und einen Pfad auf halber Hanghöhe zwischen wiederaufgeforsteten Nadelbäumen und Buchen nehmen. Nach einer Zickzackkurve geht der Weg weiter auf halber Hanghöhe nach oben, wird zu einem Trampelpfad inmitten aufgeforsteter Bäume und mündet dann in einen Waldweg. Waldweg (1 Stunde 10 Minuten). Auf dem Waldweg nach rechts weitergehen und kurz darauf scharf links abbiegen. Dabei den Trampelpfad nach rechts ignorieren. Weitergehen bis an eine Kreuzung mit einem anderen Waldweg. Diesem nach links folgen. Am Horizont ist das Dorf Turza zu sehen. Wenn man aus dem Wald kommt geht es weiter zur Anhöhe Collado de Sagastia. Anhöhe Collado de Sagastia (1 Stunde 31 Minuten). Die Piste geradeaus überqueren und weiter nach oben steigen. Auf der anderen Hangseite auf einem Pfad auf halber Hanghöhe, der um den Cerro de la Puerca herumführt, bis zu einer kleinen Alm auf einer Anhöhe weitergehen. Am Horizont sieht man die Gipfel der Sierra de La Demanda. Anhöhe (2 Stunden 08 Minuten). Weiter auf einem Pfad auf halber Hanghöhe am gleichen Berghang nach oben steigen. Man überquert die Alm an der oberen Seite und oberhalb einer Esche sowie einer Stechpalme ein Stück weiter. Man ignoriert einen Pfad nach rechts, der zu einem Buchenwald und einem Weg führt, und nach einer Tränke geht es die Márulla-Anhöhe hinauf, wo ein von rechts kommender Trampelpfad einmündet. Márulla-Anhöhe (2 Stunden 26 Minuten). Die Anhöhe überqueren und zwischen Weiden in Richtung einiger Felsen neben einer Piste gehen. Die Piste nach rechts einschlagen und nach etwa 100 m nach links wieder verlassen. Jetzt geht es auf dem Trampelpfad rechts weiter, der linke wird ignoriert. Piste auf der Marulla-Alm (2 Stunden 32 Minuten). Weiter auf dem Trampelpfad, der um den Cerro de Chilizarrias führt nach oben steigen; am Horizont sieht man das Dorf Urdanta. Man kommt an den Fuß einer Anhöhe mit einem Drahtzaun, auf der Höhe eines Brunnen unterhalb der Piste, und verlässt den Trampelpfad nach links, um auf die Beneguerra-Anhöhe zu steigen. Beneguerra-Anhöhe (3 Stunden 06 Minuten). Panoramablick über die Täler von San Millán und des Oja. Nachdem man den Drahtzaun an der Grenze zwischen Ezcaray und Pazuengos überquert hat, zu einem Trampelpfad hinuntersteigen und nach rechts abbiegen. Auf dem Pfad weitergehen und dabei eine Abzweigung nach links ignorieren. Bevor man an einen Buchenwald kommt, wird der Trampelpfad zum Pfad und führt in das obere Randgebiet des Waldes, um dann sanft abfallend zwischen Ginsterbüschen zur Schlucht Barranco de Campos Largos hinunterzuführen. In der Talsohle sieht man San Millán de la Cogolla. Barranco de Campos Largos (3 Stunden 44 Minuten). Das Flussbett überqueren und dann durch den Buchenwald gehen, um auf halber Hanghöhe den Weg fortzusetzen. Hierbei ignoriert man einen Pfad links, bevor man zu einer kleinen Alm kommt. Später kommt man an eine Mulde mit einem Drahtzaun, den man überquert, um dann auf halber Hanghöhe zwischen Heidekraut weiterzugehen. Der Weg kommt in einen ebenen Bereich, führt oberhalb einer Schlucht vorbei und mündet in einen Waldweg. Waldweg nach Nestaza (4 Stunden 29 Minuten). Am Waldweg nach links abbiegen und auf diesem ca. 12 Minuten nach unten gehen. Vor einer scharfen Kurve verlässt man den Waldweg nach rechts über eine Böschung und kommt auf den alten Weg zurück. Weg nach Saleguillas (4 Stunden 41 Minuten). Den Weg zwischen Buchen fortsetzen. Dabei kommt man an einem Steinbruch vorbei und geht abwärts, um eine Schlucht zwischen Felsen zu durchqueren. Den Weg auf halber Hanghöhe am oberen Rand eines Buchen- und Birkenwaldes fortsetzen, bis man an eine Anhöhe kommt, die von einem Drahtzaun mit Gatter durchquert wird.

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