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Bestimmung

Ortigosa de Cameros

tipo de documento semantico destination

Ortigosa de Cameros
Ortigosa de Cameros
Ortigosa de Cameros
Lang-Beschreibung:

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Tourismus Ressourcen:

Das Dorf ist ein herrliches Beispiel der Bergarchitektur und befindet sich an den Hängen einer Schlucht, über die zwei anmutige Brücken führen. Es handelt sich um einen natürlichen Canyon im Encinedo-Massiv, der auf den Karstprozess zurückzuführen ist und zur Bildung berühmter Grotten und Höhlen geführt hat. Das Dorf besitzt zwei Kirchen, eine davon ist die Kirche San Martín, ein Bau aus Bruchstein und bearbeitetem Stein des 16. Jahrhunderts mit zwei von Spitzbogengewölben überspannten Kirchenschiffen. In ihrem Inneren sind insbesondere die Marienfigur Virgen del Carmen, die Christusfigur Cristo de las Batallas aus dem 15. Jh. und die Heiligenfigur des San Rafael hervorzuheben. Zwei Weiler, Herrenhäuser aus Stein und malerische Bergarchitektur eines der schönsten Dörfer der Bergregion Los Cameros. Kalkhaltiges Gebirge mit versteckten Höhlen und Spalten, von denen zwei besichtigt werden können. Es handelt sich um die Höhle La Paz im oberen Teil des Massivs mit einem begehbaren Verlauf von 236 Metern und wunderschönen Stalaktiten und Stalagmiten in ihrem Inneren. Die zweite Höhle hat den Namen La Viña und befindet sich auf der Seite des Steinbruchs. Sie verfügt über einen begehbaren Verlauf von 114 Metern mit eindrucksvollen Exemplaren von weißen Stalaktiten.

Karte:

Anzahl der Einwohner: 306
Lokale Festivals: 16. Juli, Virgen del Carmen und 11. November, San Martín.
District: Sierra
Entfernung zur Hauptstadt (Km): 46
Entfernungen: Logroño: 48.3, Pamplona: 69.6, Soria: 110, Vitoria: 132, Burgos: 137,
AEMET identifier: 26112

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