formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Suche in La Rioja Turismo close

BEGINNEN SIE MIT DER EINGABE...

Keine ergebnisse

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Tun > san millán de la cogolla

facetas
filter_listFiltrar

20 Ergebnisse

...

Ezcaray

Appartements La Buhardilla in Ezcaray, La Rioja, für bis zu 10 Personen.

Ezcaray

Appartements La Buhardilla in Ezcaray, La Rioja, für bis zu 10 Personen.

Hotel Gran Vía

tipo de documento Unterkunft

...

Logroño

Hotel im Zentrum der Hauptstadt von La Rioja, die wegen ihrer Weine, ihrer Gastronomie, der Gastfreundschaft ihrer Einwohner und auch ihrer Sehenswürdigkeiten bekannt ist, direkt neben der Altstadt von Logroño, in der die Kathedrale La Redonda besonders hervorzuheben ist. Durch La Rioja führt der Jakobsweg nach Santiago de Compostela, aber auch sonst hat die Region viel Sehenswertes zu bieten, wie beispielsweise die Klöster von San Millán de la Cogolla, die zum Weltkulturerbe erklärt wurden, und die Fundstätten von gut erhaltenen Dinosaurierspuren. Das Hotel verfügt über 83 große und helle Zimmer mit komplettem Bad und erstklassiger Ausstattung. Das Angebot wird mit mehreren Sälen mit modularem Aufbau und einer maximalen Kapazität von 200 Personen ergänzt, die für Sitzungen, Konventionen und Bankette benutzt werden können.

Logroño

Hotel im Zentrum der Hauptstadt von La Rioja, die wegen ihrer Weine, ihrer Gastronomie, der Gastfreundschaft ihrer Einwohner und auch ihrer Sehenswürdigkeiten bekannt ist, direkt neben der Altstadt von Logroño, in der die Kathedrale La Redonda besonders hervorzuheben ist. Durch La Rioja führt der Jakobsweg nach Santiago de Compostela, aber auch sonst hat die Region viel Sehenswertes zu bieten, wie beispielsweise die Klöster von San Millán de la Cogolla, die zum Weltkulturerbe erklärt wurden, und die Fundstätten von gut erhaltenen Dinosaurierspuren. Das Hotel verfügt über 83 große und helle Zimmer mit komplettem Bad und erstklassiger Ausstattung. Das Angebot wird mit mehreren Sälen mit modularem Aufbau und einer maximalen Kapazität von 200 Personen ergänzt, die für Sitzungen, Konventionen und Bankette benutzt werden können.

...

Logroño

Das Hotel Bracos befindet sich in der Altstadt von Logroño, mitten im Geschäftszentrum mit zahlreichen Restaurants und Geschäften und in unmittelbarer Nähe der Kathedrale. Es ist der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt zu entdecken oder einen Ausflug zu unternehmen: 1 km vom Busbahnhof und vom Bahnhof entfernt, 10 km von Fuenmayor, 12 km von La Guardia, 15 km vom Flughafen, 30 km von San Millán de la Cogolla, 35 km von Santo Domingo de la Calzada und 40 km von Haro entfernt.
Tel.: +34 941 226 754

Logroño

Das Hotel Bracos befindet sich in der Altstadt von Logroño, mitten im Geschäftszentrum mit zahlreichen Restaurants und Geschäften und in unmittelbarer Nähe der Kathedrale. Es ist der ideale Ausgangspunkt, um die Stadt zu entdecken oder einen Ausflug zu unternehmen: 1 km vom Busbahnhof und vom Bahnhof entfernt, 10 km von Fuenmayor, 12 km von La Guardia, 15 km vom Flughafen, 30 km von San Millán de la Cogolla, 35 km von Santo Domingo de la Calzada und 40 km von Haro entfernt.
Tel.: +34 941 226 754

Asador San Millán

tipo de documento Restaurants

...

San Millán de la Cogolla

In San Millán de la Cogolla (neben dem Kloster Yuso) gelegenes Restaurant mit typischen Gerichten aus La Rioja.

San Millán de la Cogolla

In San Millán de la Cogolla (neben dem Kloster Yuso) gelegenes Restaurant mit typischen Gerichten aus La Rioja.

...

San Millán de la Cogolla

Das Hotel Hostería de San Millán ist unter neuer Leitung wiedereröffnet worden, mit dem einzigen Ziel, den Besuchern der Region La Rioja die Möglichkeit zu geben, inmitten dieser geschichtsträchtigen Mauern übernachten zu können: Weltkulturerbe, Wiege der Spanischen Sprache, der Ort, wo die ersten Worte dieser weltweit am zweitmeisten gesprochenen Sprache von einem Mönch niedergeschrieben wurden. Deshalb kommen alle Leute, die die Wurzeln dieser universalen Sprache entdecken möchten, nach San Millán de la Cogolla. Hier kommt der Besucher in den Genuss einer einzigartigen Ruhe, inmitten des Tals von San Millán, im Herzen der Rioja Alta (Obere Rioja), einer Region mit zahlreichen kulturellen und weintouristischen Höhepunkten. Aber auch das Berggebiet der Sierra de La Demanda zeigt hier dem Gast seine ganze Pracht.

Das Hotel Hostería de San Millán verfügt über 25 Doppelzimmer, drei davon sind Suiten, alle nach außen und mit einem herrlichen Ausblick auf den Berg San Lorenzo, das Kloster Suso und den Platz vor dem Kloster Yuso. Die Zimmer verfügen alle über den Komfort eines 4-Sterne-Hotels, eingebettet in den Charme eines tausendjährigen Gebäudes.

Unsere Einrichtungen mit Restaurant, Cafeteria und Lounge bieten unseren Gästen den idealen Rahmen zum Ausruhen und Entspannen, während ein perfekt ausgestatteter Saal auch für Betriebssitzungen und Geschäftsessen optimal geeignet ist.

San Millán de la Cogolla

Das Hotel Hostería de San Millán ist unter neuer Leitung wiedereröffnet worden, mit dem einzigen Ziel, den Besuchern der Region La Rioja die Möglichkeit zu geben, inmitten dieser geschichtsträchtigen Mauern übernachten zu können: Weltkulturerbe, Wiege der Spanischen Sprache, der Ort, wo die ersten Worte dieser weltweit am zweitmeisten gesprochenen Sprache von einem Mönch niedergeschrieben wurden. Deshalb kommen alle Leute, die die Wurzeln dieser universalen Sprache entdecken möchten, nach San Millán de la Cogolla. Hier kommt der Besucher in den Genuss einer einzigartigen Ruhe, inmitten des Tals von San Millán, im Herzen der Rioja Alta (Obere Rioja), einer Region mit zahlreichen kulturellen und weintouristischen Höhepunkten. Aber auch das Berggebiet der Sierra de La Demanda zeigt hier dem Gast seine ganze Pracht.

Das Hotel Hostería de San Millán verfügt über 25 Doppelzimmer, drei davon sind Suiten, alle nach außen und mit einem herrlichen Ausblick auf den Berg San Lorenzo, das Kloster Suso und den Platz vor dem Kloster Yuso. Die Zimmer verfügen alle über den Komfort eines 4-Sterne-Hotels, eingebettet in den Charme eines tausendjährigen Gebäudes.

Unsere Einrichtungen mit Restaurant, Cafeteria und Lounge bieten unseren Gästen den idealen Rahmen zum Ausruhen und Entspannen, während ein perfekt ausgestatteter Saal auch für Betriebssitzungen und Geschäftsessen optimal geeignet ist.

...

San Millán de la Cogolla

Das Landgasthaus mit dem Namen Posada de San Millán, früher La Méngula genannt, hat in seinem bequemen Gebäude des Architekten José Miguel León die ursprüngliche Struktur mit Haus und Scheune aufrechterhalten. In der Scheune ist heute eine gemütliche Cafeteria untergebracht, während im Haus die Gästezimmer und die Gemeinschaftsräume eingerichtet sind. Haupt- und Nebengebäude sind durch eine Laube miteinander verbunden. Aktivitäten: Kloster-Route, Wanderwege (Langstreckenwanderweg GR-93 aber auch von mittlerer und kleiner Länge), Langlauf, Gleitschirmfliegen, Mountainbike (mittel bis sehr anspruchsvoll), Hochjagd (Hirsche, Rehe usw.), Pilzesammeln, Aktivitäten der San Millán-Stiftung und Aula der Spanischen Sprache: Konferenz über die sephardische Sprache von La Rioja und Spanischkurse.

San Millán de la Cogolla

Das Landgasthaus mit dem Namen Posada de San Millán, früher La Méngula genannt, hat in seinem bequemen Gebäude des Architekten José Miguel León die ursprüngliche Struktur mit Haus und Scheune aufrechterhalten. In der Scheune ist heute eine gemütliche Cafeteria untergebracht, während im Haus die Gästezimmer und die Gemeinschaftsräume eingerichtet sind. Haupt- und Nebengebäude sind durch eine Laube miteinander verbunden. Aktivitäten: Kloster-Route, Wanderwege (Langstreckenwanderweg GR-93 aber auch von mittlerer und kleiner Länge), Langlauf, Gleitschirmfliegen, Mountainbike (mittel bis sehr anspruchsvoll), Hochjagd (Hirsche, Rehe usw.), Pilzesammeln, Aktivitäten der San Millán-Stiftung und Aula der Spanischen Sprache: Konferenz über die sephardische Sprache von La Rioja und Spanischkurse.

...

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

...

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

filter_list

Filtrar

close

Finden

facetas