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Mosaik der Kulturen

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Wir schlagen Ihnen eine einzigartige kulturelle Besichtigung vor: Die Klöster Suso und Yuso in San Millán de la Cogolla, die zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden und als Wiege der spanischen Sprache gelten. Der Camino de la Lengua (Weg der Sprache) hat seinen Anfangspunkt bei diesen riojanischen Klöstern.

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Pensión Jauja

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Alesanco

Die Pension Jauja befindet sich in privilegierter Lage im Gebiet der Rioja Alta, nur 5 Minuten von der Klosterroute, 10 Minuten vom Jakobsweg und 20 Minuten von Logroño oder San Millán entfernt, zwischen den Ortschaften Cañas und Santo Domingo und 10 Minuten von einem Golfplatz entfernt. Sie verfügt über sieben Doppelzimmer mit komplettem Bad, TV und Klimaanlage. Einige Zimmer haben eine Terrasse und auf Anfrage kann auch eine Wiege zur Verfügung gestellt werden. Frühstücksservice (Büffet), einfache Parkmöglichkeiten und Swimmingpool. Günstige Preise und vortreffliche Bedienung in freundlichem und familiärem Ambiente. Reservierungen per Telefon.

Alesanco

Die Pension Jauja befindet sich in privilegierter Lage im Gebiet der Rioja Alta, nur 5 Minuten von der Klosterroute, 10 Minuten vom Jakobsweg und 20 Minuten von Logroño oder San Millán entfernt, zwischen den Ortschaften Cañas und Santo Domingo und 10 Minuten von einem Golfplatz entfernt. Sie verfügt über sieben Doppelzimmer mit komplettem Bad, TV und Klimaanlage. Einige Zimmer haben eine Terrasse und auf Anfrage kann auch eine Wiege zur Verfügung gestellt werden. Frühstücksservice (Büffet), einfache Parkmöglichkeiten und Swimmingpool. Günstige Preise und vortreffliche Bedienung in freundlichem und familiärem Ambiente. Reservierungen per Telefon.

Camping de Berceo

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Berceo

Der Campingplatz befindet sich im Tal von San Millán mitten im Berggebiet der Sierra de la Demanda. Unter den touristischen Sehenswürdigkeiten sind insbesondere die Klöster von San Millán (Yuso und Suso) hervorzuheben, Weltkulturerbe und Wiege der Spanischen Sprache. Wandersport (GR-93). Landschaften mit Buchen- und Eibenwälder. Meereshöhe 727 Meter. Wohnmobile und Bungalows werden vermietet. Verfügt über eine vollständig behindertengerechte Toilette. Restaurant mit typischen Gerichten aus der Region La Rioja: Lammkoteletts auf Rebholz gebraten, Kartoffeln nach Art von La Rioja (mit Paprikawurst). Hochsaison: 16. Juni bis 15. September. Im Parzellenpreis sind ein Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil sowie ein Auto und der Stromverbrauch inbegriffen.

Berceo

Der Campingplatz befindet sich im Tal von San Millán mitten im Berggebiet der Sierra de la Demanda. Unter den touristischen Sehenswürdigkeiten sind insbesondere die Klöster von San Millán (Yuso und Suso) hervorzuheben, Weltkulturerbe und Wiege der Spanischen Sprache. Wandersport (GR-93). Landschaften mit Buchen- und Eibenwälder. Meereshöhe 727 Meter. Wohnmobile und Bungalows werden vermietet. Verfügt über eine vollständig behindertengerechte Toilette. Restaurant mit typischen Gerichten aus der Region La Rioja: Lammkoteletts auf Rebholz gebraten, Kartoffeln nach Art von La Rioja (mit Paprikawurst). Hochsaison: 16. Juni bis 15. September. Im Parzellenpreis sind ein Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil sowie ein Auto und der Stromverbrauch inbegriffen.

Nestázar II

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Berceo

Die ländliche Unterkunft befindet sich im Zentrum der Gemeinde Berceo mitten im Tal von San Millán. Hier kommt der Besucher in den Genuss einer einzigartigen landschaftlichen Schönheit mit ausgedehnten Wäldern, in denen die Buchen, Steineichen, Eichen und Kiefern zusammen mit zahlreichen anderen Pflanzenarten eine einmalige Waldlandschaft bilden. Dieser Reichtum an Waldflächen und bezaubernden Landschaften ist der ideale Rahmen für entspannende Wanderungen durch eine sich stetig wandelnde Umgebung. Aber nicht nur die Natur, sondern auch Kunst und Kultur sind in diesem Tal reich vertreten: Die Klöster Yuso und Suso, zwei architektonische Juwelen von unschätzbarem Wert, sind gleichzeitig auch die Schlüssel für das Verständnis unserer Geschichte. Daneben eine anmutige Volksarchitektur, eine vorzügliche traditionelle Gastronomie auf der Grundlage der besten Naturprodukte und eine unglaubliche Ruhe, die Sie zum Ausruhen einlädt. Aktivitäten: Information über Wanderrouten, Kunst- und Kulturrouten, Vermietung von Mountain Bikes. Abendessen werden angeboten.

Berceo

Die ländliche Unterkunft befindet sich im Zentrum der Gemeinde Berceo mitten im Tal von San Millán. Hier kommt der Besucher in den Genuss einer einzigartigen landschaftlichen Schönheit mit ausgedehnten Wäldern, in denen die Buchen, Steineichen, Eichen und Kiefern zusammen mit zahlreichen anderen Pflanzenarten eine einmalige Waldlandschaft bilden. Dieser Reichtum an Waldflächen und bezaubernden Landschaften ist der ideale Rahmen für entspannende Wanderungen durch eine sich stetig wandelnde Umgebung. Aber nicht nur die Natur, sondern auch Kunst und Kultur sind in diesem Tal reich vertreten: Die Klöster Yuso und Suso, zwei architektonische Juwelen von unschätzbarem Wert, sind gleichzeitig auch die Schlüssel für das Verständnis unserer Geschichte. Daneben eine anmutige Volksarchitektur, eine vorzügliche traditionelle Gastronomie auf der Grundlage der besten Naturprodukte und eine unglaubliche Ruhe, die Sie zum Ausruhen einlädt. Aktivitäten: Information über Wanderrouten, Kunst- und Kulturrouten, Vermietung von Mountain Bikes. Abendessen werden angeboten.

La Casona de María

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Camprovín

Das sorgfältig restaurierte Haus mit typisch traditionellem Aussehen befindet sich im Dorfzentrum und in unmittelbarer Nähe der "Hauptstadt des Möbels" Nájera sowie der Klöster von San Millán und Valvanera inmitten eines Naturgebiets, das zum Wandern einlädt. Es verfügt über zwei Wohnzimmer, sechs gemütliche Schlafzimmer mit TV und vollständigem Bad, Küche, Laube und Privatgarten. Alles im Dienste von Ruhe, Entspannung und Vergnügen.

Camprovín

Das sorgfältig restaurierte Haus mit typisch traditionellem Aussehen befindet sich im Dorfzentrum und in unmittelbarer Nähe der "Hauptstadt des Möbels" Nájera sowie der Klöster von San Millán und Valvanera inmitten eines Naturgebiets, das zum Wandern einlädt. Es verfügt über zwei Wohnzimmer, sechs gemütliche Schlafzimmer mit TV und vollständigem Bad, Küche, Laube und Privatgarten. Alles im Dienste von Ruhe, Entspannung und Vergnügen.

Viña Cordovín

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Cordovín

Landgasthaus, das als ganzes oder zimmerweise vermietet wird. Es befindet sich im Weinkeller-Viertel der Ortschaft Cordovín, die für ihren besonderen Rosé-Wein (Clarete) berühmt ist.

Das Haus verfügt über 5 Zimmer, deren Innendekoration mit dem Weinbau und dem Wein in Beziehung steht. In jedem Geschoss gibt es ein Wohnzimmer. Zudem verfügt das Haus über eine sonnenorientierte Terrasse sowie eine zweite Terrasse mit Grillplatz und Spielmöglichkeiten.

Das Dorf Cordovín befindet sich in optimaler Lage, nur 9 km von San Millán und 3 km von Cañas, 13 km von Nájera und 17 km von Santo Domingo entfernt, in unmittelbarer Nähe des Jakobswegs und des Golfplatzes von Cirueña und 30 km von der Skistation Valdezcaray entfernt.

Cordovín

Landgasthaus, das als ganzes oder zimmerweise vermietet wird. Es befindet sich im Weinkeller-Viertel der Ortschaft Cordovín, die für ihren besonderen Rosé-Wein (Clarete) berühmt ist.

Das Haus verfügt über 5 Zimmer, deren Innendekoration mit dem Weinbau und dem Wein in Beziehung steht. In jedem Geschoss gibt es ein Wohnzimmer. Zudem verfügt das Haus über eine sonnenorientierte Terrasse sowie eine zweite Terrasse mit Grillplatz und Spielmöglichkeiten.

Das Dorf Cordovín befindet sich in optimaler Lage, nur 9 km von San Millán und 3 km von Cañas, 13 km von Nájera und 17 km von Santo Domingo entfernt, in unmittelbarer Nähe des Jakobswegs und des Golfplatzes von Cirueña und 30 km von der Skistation Valdezcaray entfernt.

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San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

San Millán de la Cogolla ist eine kleine Ortschaft in unmittelbarer Nähe der zwei berühmten Klöster, die auf den Heiligen Aemilianus (San Millán) zurückgehen. Dieser Einsiedlermönch zog sich in eine Höhle im Gebirgszug der Sierra de la Demanda zurück, um sich ganz dem Gebet und der Andacht zu verschreiben; dort wurde er 101 Jahre alt (473-574). Das ältere der beiden Klöster erhielt den Namen Suso, der vom lateinischen sursum (oben) abgeleitet ist und das zweite Kloster unten im Tal ist Yuso nach dem lateinischen deorsum (unten) benannt. Beide Klöster wurden 1997 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Im Kloster Suso, das zwischen dem 6. und dem 11. Jahrhundert errichtet wurde, sind noch heute alle historischen Epochen zu erkennen, die es erlebt hat: die Felsenhöhlen, in denen der Heilige und seine Anhänger lebten, das primitive Kloster in westgotischem Stil, der erste Erweiterungsbau in mozarabischem Stil und schließlich die zweite Erweiterung in romanischem Stil.

Das Klostergebäude wird über eine Eingangsgalerie betreten, in der sich die Gräber der Infanten von Lara, ihres Tutors Nuño sowie von drei Königinnen des Königreichs Navarra befinden.

Durch einen mozarabischen Bogen mit Kapitellen aus Alabaster, dessen Verzierungen mit Pflanzenmotiven und geometrischen Linien an das Kalifat von Córdoba des 10. Jahrhunderts erinnern, betreten Sie nun das eigentliche Kloster mit drei großen hufeisenförmigen Bögen. Im Hintergrund sehen wir die Reste des ursprünglichen westgotischen Baus.

Die Grabhöhle beherbergt das Grabmal des Heiligen Aemilianus aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts aus schwarzem Alabaster. Auf ihm ist eine liegende Figur des Heiligen in liturgischem Gewand mit Albe, Messgewand und Stola zu sehen; auf seiner Brust ein aus dem Stein herausgearbeitetes, erhabenes Kreuz mit Zahlen- und Pflanzenverzierungen. Zahlreiche Pilger auf dem Jakobsweg durch La Rioja verlassen kurz die offizielle Route, um im Kloster Yuso die sterblichen Überreste des Heiligen zu besuchen.


Während des Mittelalters war das Kloster von San Millán ein wichtiges politisches und kulturelles Zentrum. Aus seiner Schreibstube stammt das bisher älteste schriftliche Zeugnis der altspanischen und baskischen Sprache in Form von in einen lateinischen Kodex eingefügten Randbemerkungen, die Glosas Emilianenses. Heute befindet sich das Original dieses Kodex im Archiv des spanischen Kulturministeriums.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

San Millán de la Cogolla

Die Ursprünge dieses Klosterbaus werden in einer Legende geschildert, in der erzählt wird, dass der König García von Nájera anordnete, die sterblichen Überreste von San Millán vom Kloster Suso ins Kloster Santa María La Real von Nájera zu bringen. Die Legende sagt, dass die vor den Wagen gespannten Ochsen unten im Tal stehen blieben und sich nicht mehr von der Stelle rührten, als wollten die Reste des Heiligen das Tal nicht verlassen. Deshalb wurde dort ein Kloster errichtet, das heute als das Kloster Yuso bekannt ist. Vom ursprünglichen Klosterbau in romanischem Stil aus dem 10. und 11. Jahrhundert ist heute nichts mehr zu sehen. Auf seinen Fundamenten wurde von den Äbten des Benediktinerordens zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert das heutige Kloster Yuso errichtet Die Benediktiner kamen bereits im 10. Jahrhundert nach Yuso und einer ihrer wichtigsten Äbte war ein Riojaner aus der Gemeinde Cañas, der als Santo Domingo de Silos in die Geschichte einging.

Das Eingangsportal zum Kloster stammt aus dem Jahre 1661; in ihm ist der Heilige Millán als „Maurentöter“ (Matamoros) dargestellt, denn laut der Legende kämpfte er in der Schlacht von Simancas Schulter an Schulter mit dem Apostel Jakobus gegen die Araber. Die Vorhalle wurde etwas später, im Jahre 1689 erbaut. Über sie erreichen wir den „Saal der Könige“, der nach den vier großen Gemälden benannt ist, auf denen vier Könige dargestellt sind, die das Kloster unterstützt haben.


Mit dem Bau des Kreuzgangs wurde im Jahr 1549 begonnen, und auch wenn die Gewölbe noch gotischen Stil aufweisen, entspricht die Konzeption des unteren Kreuzgangs doch bereits eindeutig der Renaissance. Der obere Kreuzgang ist in klassizistischem Stil gehalten und enthält 24 Gemälde des Malers José Vexes, das die von San Braulio, dem Erzbischof von Zaragoza, niedergeschriebenen Szenen aus dem Leben des San Millán zeigt.

Die Sakristei gehört zu den schönsten in ganz Spanien. Der ursprüngliche Kapitelsaal wurde ab 1693 als Sakristei genutzt. Die Deckenfresken aus dem 18. Jahrhundert bewahren noch immer ihre ganze ursprüngliche Farbpracht, ohne bislang restauriert worden zu sein. Die Schränke zur Aufbewahrung der Messegewänder bestehen aus Eichenholz und darüber befinden sich 24 Ölgemälde auf Kupfer in barockem Stil aus Flandern, Madrid und Italien.

Die Klosterkirche ist der älteste Teil des heutigen Klosters. Ihr Bau wurde 1504 begonnen und 36 Jahre später beendet. Ihr Stil wird der Spätgotik zugeschrieben. Der eindrucksvolle Hauptaltar enthält ein Ölgemälde von Fray Juan Ricci aus der Schule von El Greco, auf dem San Millán hoch zu Ross wiederum als Maurentöter in der Schlacht von Hacinas dargestellt ist. Die einzigartige Eisenschmiedekunst von Sebastián de Medina aus dem Jahre 1676 vervollständigt die künstlerische Einheit des Altarraums.

Das Chorgestühl des unteren Chors wurde von einem flämischen Schnitzer um 1640 hergestellt, während der Hinterchor in französischem Rokokostil mit den Skulpturen der Schüler von San Millán geschmückt ist. Ganz besonders sehenswert ist auch die platereske Kanzel, auf der Reliefs der vier Evangelisten und Symbole des Leidenswegs Christi dargestellt sind. Der Hochchor wurde etwas später fertig gestellt als der untere und stützt sich auf einen Bogen mit 16 Medaillons aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Der Bücherschrank für die Gesangsbücher des Klosters enthält eine komplette Sammlung mit 25 Bänden, die zwischen 1729 und 1731 handschriftlich angefertigt wurden. Das Archiv und die Klosterbibliothek sind unter Fachleuten hoch angesehen und sie zählen zu den besten Spaniens. Hier werden zwei Chartularien aufbewahrt sowie dreihundert Originalbände.

Im Ausstellungssaal sind die Kopien der romanischen Elfenbeintafeln der zwei Reliquienschreine von San Millán aus dem 11. Jahrhundert und von San Felices aus dem 12. Jahrhundert besonders sehenswert.

Wie bereits erwähnt, wurde das Kloster seit seiner Gründung und bis zur Säkularisierung der Kirchengüter, in deren Verlauf die Mönche das Kloster verlassen mussten, vom Benediktinerorden verwaltet. Heute sind es allerdings die Mönche des Augustinerordens, die den klösterlichen Geist am Leben erhalten.

Alle Aktivitäten der Stiftung Fundación San Millán in den Klöstern von Yuso und Suso finden Sie unter: www.emilianensis. www.monasteriodesanmillan.com

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