formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Suche in La Rioja Turismo close

BEGINNEN SIE MIT DER EINGABE...

Keine ergebnisse

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Tun > palencia

facetas
filter_listFiltrar

2 Ergebnisse

...

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

Casalarreina

Don Juan Fernández de Velasco, Bischof von Calahorra und La Calzada und später von Palencia begann den Bau des Klosters, dessen Kirche später sein Mausoleum werden sollte... Als Don Juan 1520 starb, übernahm sein Bruder Don Iñigo Fdz de Velasco y de Mendoza die Aufsicht über die Arbeiten am Kloster. Der Konstable von Kastilien, der noch weitere Titel innehatte, war neben anderen federführend beim Bau des Klosters, das 1522 durch den Kardinal Adriano de Utrecht als gewählter Papst Adriano VI eingeweiht wurde - so wurde dieses Kloster zum ersten durch einen Papst geweihten Ort auf der Iberischen Halbinsel.

Im Kloster, das zur Blütezeit dieser einflussreichsten Familie der Epoche erbaut wurde, sind Werke großer Meister wie Gil de Hontañon, Felipe de Bigarny und Juan de Rasines zu finden, daneben Meisterwerke von Künstlern, die in der Folge Ruhm erlangten, wie Werke der Condestables etc. Das Kloster, das seit seiner Gründung von Nonnen des kontemplativen Dominikanerinnen-Ordens bewohnt ist, hat eine Grundfläche von 55.000 m² .Der Bau wurde im Jahre 1514 begonnen und 10 Jahre später im Jahre 1524 abgeschlossen. Der Stil ist sehr einheitlich nach Art der Katholischen Könige.

Aufgrund der Charakteristiken des Hauptaltars (ein komplexes flaches Kreuzrippengewölbe mit Kleeblatt) gibt es hier mehr Strebepfeiler als in jedem anderen Bauwerk in La Rioja. Das Kirchenschiff entspricht dem typischen Stil der Katholischen Könige. Diese Kirche ist das am sorgfältigsten geplante Bauwerk der Region.

Das Hauptportal ist zweifellos das schönste der Gegend. Es ist in der Art eines Retabels gestaltet und zeigt in seinem Tympanon die Heilige Muttergottes des Erbarmens (La Piedad), an deren Scheitelpunkt das Symbol für den Opfertod Christi - der Pelikan - dargestellt ist. Das gesamte Portal ist ein Grabmal Christi und es vereint Elemente der theologischen und der allegorisch-heidnischen Symbolik und stellt so eine Versöhnung der Doktrinen dar (das ist charakteristisch für die neuplatonische Renaissance); vorherrschend ist das Thema der Candelieri.

An der Rückseite befinden sich Bacchus und Herkules, die als Symbol für die Rettung stehen, denn beide wurden bereits sehr oft auf römischen Särgen im 3. Jahrhundert als Symbole für die Rettung der Seelen und die Auferstehung verwendet. Diese Kirche ist ein Zeugnis der humanistischen Renaissance, das ÄLTESTE SEINER ART IN SPANIEN.

...

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

Santo Domingo de la Calzada

Pedro Manso de Zúñiga, Bischof der Diözese von Calahorra und La Calzada war der Gründer dieser Abtei. Die Zisterziensernonnen, die das Kloster bewohnen, stammten ursprünglich aus dem Kloster Santa María de los Barrios von Abia de las Torres (Palencia). Sie kamen im Jahr 1610 nach Santo Domingo de La Calzada, als der Bau des neuen Klosters begonnen wurde. 11 Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen und die Nonnen konnten 1621 in das neue Kloster einziehen.

Das Kloster war direkt von der Abtei Abadía de las Huelgas in Burgos abhängig, bis es aufgrund einer Bulle von Papst Pío IX. im Jahr 1873 dem Bischof der Diözese Calahorra und La Calzada unterstellt wurde.

Die Klosterkirche, ein klassizistischer Bau der Architekten Matías de Asteazu und Pedro de la Mata, weist ein einziges Kirchenschiff in der Form eines lateinischen Kreuzes auf, das durch die seitlichen Strebepfeiler in mehrere Kapellen mit wunderschönen Altaraufsätzen unterteilt wird.

Im Hauptaltar befindet sich ein hervorragendes Beispiel der riojanischen Barockkunst, ein Retabel aus dem 18. Jahrhundert mit der Marienfigur Nuestra Señora de la Anunciación in der mittleren Nische.

Auf der rechten Seite des Hauptaltars befindet sich eines der künstlerisch interessantesten Elemente der Kirche: das Grabmal aus Alabaster des Gründers Pedro Manso de Zúñiga und seiner zwei Neffen, die ebenfalls die Bischofswürde erreichten, auf dem die schön gearbeiteten liegenden Skulpturen der drei Bischöfe zu sehen sind.

Der untere Chor im hinteren Teil der Kirche diente bis 1960 als Friedhof; hier ruhen mehr als 200 Nonnen. Direkt neben der Kirche befindet sich der Kreuzgang aus dem 17. Jahrhundert, der sich durch die typische Schmucklosigkeit und Nüchternheit des zisterziensischen Geistes auszeichnet.

Das Kloster unterhält eine kostenlose Pilgerherberge im ehemaligen Kaplanhaus, einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das für die Beherbergung der Jakobspilger hergerichtet wurde.

Seit seiner Gründung wird das Kloster ununterbrochen von Zisterziensernonnen bewohnt.

filter_list

Filtrar

close

Finden

facetas