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6 Ergebnisse

Pisamos tierra firme, pero nos alcanza el combate de las olas contra los cascos. Escuchamos historias de necesidad, naufragios y viajes interminables a través del oceáno Atlántico. Nos hablan de navieras con apellidos hidalgos y riojanos, como los Martínez de Pinillos, y de muchos emigrantes que buscaron las Américas. Daniel Viguri Treviño fue uno de ellos. Pagó 9.890 pesetas para navegar desde Bilbao hasta Buenos Aires en el buque Monte Udala, de la naviera Aznar. Su éxodo data del 21 de julio de 1959.

Convento franciscano en el siglo XVIII, escuela, cine y ahora Centro de la Emigración. Un edificio con almas. Dentro, hablan los que se fueron. Las causas nacen en Anguiano, en Brieva, en Ortigosa, en Viniegra de Abajo, en Villoslada, en Torrecilla... La crisis y las ausencias. Regresan sus palabras cargadas de plomo con las emociones intactas. El pasado duele dentro... Aquellos tiempos cuando las laderas estaban teñidas de lana y los telares no daban abasto; cuando las reses eran riqueza para todos; cuando el pueblo entero abrazaba las costumbres; cuando la renta pér cápita de Cameros repuntaba en Europa.

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Tiempo: 2,30 h

Kilómetros: 23,5

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Ortigosa de Cameros

tipo de documento Städte

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Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Bereits in prähistorischer Zeit war dieses Gebiet besiedelt. Der Name Ortigosa erschien bereits im "Gelübde von Fernán González". Die Ortschaft gehörte bis 1450 zu den Besitztümern der Adelsfamilie Manrique, danach fiel sie unter die Herrschaft der Herzöge von Nájera und wurde schließlich im Jahre 1781 zur freien Reichsstadt erklärt. Ab diesem Zeitpunkt begann eine einmalige Blütezeit des Städtchens Ortigosa, in enger Verbindung mit der Entwicklung der "Mesta" (verbrieftes Weiderecht) und der aufkommenden Tuchindustrie. Im 19. und 20. Jahrhundert setzte eine unaufhaltsame Auswanderungsbewegung ein. Eine direkte Folge dieser Emigration waren die teilweise umfangreichen Schenkungen ehemaliger, in Amerika reich gewordener Auswanderer (die sog. Indianos), die ihre ursprüngliche Heimat nie vergaßen. Im Jahr 1932 wurde in Anwesenheit des damaligen Präsidenten der Republik, Alcalá Zamora, und Indalecio Prieto der Grundstein des Stausees von Ortigosa gelegt.

-Umgebung: Das kleine Dorf namens Peñaloscintos. Umgeben von Wald und Gebirge zwischen Kiefern und Eichen befinden sich die Weiden Pradera del Robledillo und La Cerradilla; schöne Spazierwege unter majestätischen Buchen. Bergpass Canto Hincado an der Wasserscheide der Flüsse Najerilla und Iregua. Stausee González Lacasa, wo verschiedene Wassersportarten möglich sind.Höhlen von Ortigosa.


-Lage: Gehört zum Bezirk Torrecilla en Cameros und befindet sich im Tal der Flüsse Rioseco und Arroyo Huertos, die den Stausee González Lacasa in der Nähe von Ortigosa mit Wasser versorgen.
-Fläche: 35, 3 km2.
-Meereshöhe: 1070 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Peñaloscintos.
-Wirtschaft: Basiert vor allem auf der Viehwirtschaft.

Casa Mabe

tipo de documento Unterkunft

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el Rasillo

Gemütliches Haus mit der typischen Architektur des Berggebiets Los Cameros, das in seinem Inneren mit restaurierten alten Möbeln dekoriert ist. 4 Doppelzimmer (alle mit Bad), Wohnzimmer, Garten mit überdachter Laub sowie Dekoration mit zahlreichen landwirtschaftlichen Arbeitsutensilien, Pflanzen und Blumen. Dazu kommt ein Dachgeschoss mit weiteren 2 Zimmern. Grillplatz.


Inmitten einer wunderschönen Landschaft mit guten Wander- sowie Wassersportmöglichkeiten und sehr nahe bei den Höhlen von Ortigosa.

el Rasillo

Gemütliches Haus mit der typischen Architektur des Berggebiets Los Cameros, das in seinem Inneren mit restaurierten alten Möbeln dekoriert ist. 4 Doppelzimmer (alle mit Bad), Wohnzimmer, Garten mit überdachter Laub sowie Dekoration mit zahlreichen landwirtschaftlichen Arbeitsutensilien, Pflanzen und Blumen. Dazu kommt ein Dachgeschoss mit weiteren 2 Zimmern. Grillplatz.


Inmitten einer wunderschönen Landschaft mit guten Wander- sowie Wassersportmöglichkeiten und sehr nahe bei den Höhlen von Ortigosa.

Casino de Ortigosa

tipo de documento Restaurants

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Ortigosa de Cameros

Das Casino ist seit jeher ein Ort, an dem sich die Bewohner von Ortigosa zu einem Gedanken- und Meinungsaustausch über die örtlichen Angelegenheiten treffen. Hier werden viele der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen ausgetragen, und an Feiertagen ist es der wahre Mittelpunkt im Leben von Ortigosa. Mit dem Casino verbinden alle Bewohner von Ortigosa einen Großteil ihrer Erinnerungen.

Ortigosa de Cameros

Das Casino ist seit jeher ein Ort, an dem sich die Bewohner von Ortigosa zu einem Gedanken- und Meinungsaustausch über die örtlichen Angelegenheiten treffen. Hier werden viele der wichtigsten kulturellen Veranstaltungen ausgetragen, und an Feiertagen ist es der wahre Mittelpunkt im Leben von Ortigosa. Mit dem Casino verbinden alle Bewohner von Ortigosa einen Großteil ihrer Erinnerungen.

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Ortigosa de Cameros

Sie befinden sich am Berg Monte del Encinedo. Um zum Eingang der Höhlen zu gelangen, muss man zu Fuß von der Wallfahrtskapelle Santa Lucía aus die Eisenbrücke überqueren oder man nimmt den Pfad mit Stufen, der am Dorfplatz beginnt.

Diese Höhlen sind die einzigen für Besichtigungen hergerichteten in La Rioja. Die Grotte La Paz ist auf 236 m begehbar. Zu sehen sind spektakuläre Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und andere Kalkgesteinformationen. Die Grotte La Viña hat nur einen Ein- und Ausgang und eine Länge von 114 m.

Die Besichtigungen finden mit Führern in Gruppen statt und der gesamte Rundgang dauert ca. 1 Stunde.

Ortigosa de Cameros

Sie befinden sich am Berg Monte del Encinedo. Um zum Eingang der Höhlen zu gelangen, muss man zu Fuß von der Wallfahrtskapelle Santa Lucía aus die Eisenbrücke überqueren oder man nimmt den Pfad mit Stufen, der am Dorfplatz beginnt.

Diese Höhlen sind die einzigen für Besichtigungen hergerichteten in La Rioja. Die Grotte La Paz ist auf 236 m begehbar. Zu sehen sind spektakuläre Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen und andere Kalkgesteinformationen. Die Grotte La Viña hat nur einen Ein- und Ausgang und eine Länge von 114 m.

Die Besichtigungen finden mit Führern in Gruppen statt und der gesamte Rundgang dauert ca. 1 Stunde.

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