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Igea

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Igea ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Berggebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk von Cervera.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet breitet sich über das Tal des Linares-Tals aus und wird durch das Gebirge der Sierra de Peñalosa von der Mulde von Grávalos getrennt.
-Fläche: 56, 1 km2.
-Meereshöhe: 546 m.
-Wirtschaft: Wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft mit Getreide, Weinbau, Olivenbaum und Mandelbaumkulturen, Kartoffel, Gemüsegärten und Obstkulturen. Igea ist auch durch seine Honigproduktion bekannt.
Igea ist eine Gemeinde der Region La Rioja und befindet sich im Berggebiet der Rioja Baja (Untere Rioja), im Bezirk von Cervera.
-Lage: Gehört zum Bezirk von Cervera del Río Alhama. Das Gemeindegebiet breitet sich über das Tal des Linares-Tals aus und wird durch das Gebirge der Sierra de Peñalosa von der Mulde von Grávalos getrennt.
-Fläche: 56, 1 km2.
-Meereshöhe: 546 m.
-Wirtschaft: Wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist die Landwirtschaft mit Getreide, Weinbau, Olivenbaum und Mandelbaumkulturen, Kartoffel, Gemüsegärten und Obstkulturen. Igea ist auch durch seine Honigproduktion bekannt.

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Igea

Hier werden zum einen die geologischen und paläontologischen Besonderheiten der Region interpretiert und verbreitet, zum anderen erfährt der Besucher, wie groß das Interesse an diesem wertvollen Erbe der Vergangenheit ist, und wie bedeutend es im Kontext der spanischen, europäischen und weltweiten Geologie ist.

Mit Hilfe verschiedener thematischer Bereiche werden dem Besucher auf pädagogische und visuelle Art eine Anzahl von abwechslungsreichen didaktischen Botschaften übermittelt, die ihn auf eine lange und fesselnde Reise in die Vergangenheit entführen, bis hin zu den weit entfernten geologischen Ursprüngen der Region La Rioja.

Die spektakulärste Entdeckung in diesem Gebiet war vielleicht der Fund des versteinerten Stamms einer Konifere von 11 m Länge. Dieser herrliche Stamm befindet sich 4 km vom Ort entfernt, auf dem Hügel gegenüber der Wallfahrtskapelle Virgen del Villar an der Straße Richtung Cornago.

Igea

Hier werden zum einen die geologischen und paläontologischen Besonderheiten der Region interpretiert und verbreitet, zum anderen erfährt der Besucher, wie groß das Interesse an diesem wertvollen Erbe der Vergangenheit ist, und wie bedeutend es im Kontext der spanischen, europäischen und weltweiten Geologie ist.

Mit Hilfe verschiedener thematischer Bereiche werden dem Besucher auf pädagogische und visuelle Art eine Anzahl von abwechslungsreichen didaktischen Botschaften übermittelt, die ihn auf eine lange und fesselnde Reise in die Vergangenheit entführen, bis hin zu den weit entfernten geologischen Ursprüngen der Region La Rioja.

Die spektakulärste Entdeckung in diesem Gebiet war vielleicht der Fund des versteinerten Stamms einer Konifere von 11 m Länge. Dieser herrliche Stamm befindet sich 4 km vom Ort entfernt, auf dem Hügel gegenüber der Wallfahrtskapelle Virgen del Villar an der Straße Richtung Cornago.

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Igea

Igea wurde schon vor Jahren durch den Fund eines versteinerten Baums bekannt. Weiterhin können Sie hier das Paläontologische Interpretationszentrum von La Rioja besuchen, in dem mehrere Fundstücke aus der Gegend zu sehen sind.

Igea bietet uns die Möglichkeit, die größte Fundstätte von Dinosaurierspuren zu besichtigen, die bis jetzt in La Rioja entdeckt wurden - La Era del Peladillo. Hunderte von Abdrücken, die auf den ersten Blick ungeordnet und chaotisch erscheinen. Doch wenn Sie genau hinschauen, werden Sie erkennen, dass dieses Chaos nur scheinbar ist. Versuchen Sie doch einmal, der Spur eines Sauriers zu folgen. Wenn Sie diese Fußabdrücke mit unseren vergleichen, erhalten Sie einen ersten Eindruck von der Größe dieser Tiere und der Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegten.

Sie haben ja vermutlich schon einiges Wissen über die Zuordnung der Spuren erworben. Hier haben Sie Gelegenheit, dieses Wissen zu erproben und zu versuchen, die Abdrücke zu unterscheiden.

Ins Auge fallen die zahlreichen Abdrücke von Sauropoden (Vierbeinern), unter denen zwei sehr unterschiedliche Typen gefunden wurden: Spuren von Brontosauriern und des Breviporopus; versuchen Sie doch einmal zu erkennen, welche Spur zu welcher Spezies gehört. Alles weist darauf hin, dass es sich um eine große Gruppe handelte. Das wiederum belegt, dass es in La Rioja Dinosaurierherden gab. Die Forscher enthüllen nach und nach die gewonnenen Erkenntnisse, denn auch diese Fundstätte wird gegenwärtig noch erforscht.

Ein Ergebnis dieser Arbeit war die Identifizierung eines weiteren Sauriers mit Schwimmhäuten, ein Ornithopode, der den Namen „Hadrosaurch-noides igeensis“ erhielt, weil er hier erstmalig beschrieben wurde.

Igea

Igea wurde schon vor Jahren durch den Fund eines versteinerten Baums bekannt. Weiterhin können Sie hier das Paläontologische Interpretationszentrum von La Rioja besuchen, in dem mehrere Fundstücke aus der Gegend zu sehen sind.

Igea bietet uns die Möglichkeit, die größte Fundstätte von Dinosaurierspuren zu besichtigen, die bis jetzt in La Rioja entdeckt wurden - La Era del Peladillo. Hunderte von Abdrücken, die auf den ersten Blick ungeordnet und chaotisch erscheinen. Doch wenn Sie genau hinschauen, werden Sie erkennen, dass dieses Chaos nur scheinbar ist. Versuchen Sie doch einmal, der Spur eines Sauriers zu folgen. Wenn Sie diese Fußabdrücke mit unseren vergleichen, erhalten Sie einen ersten Eindruck von der Größe dieser Tiere und der Geschwindigkeit, mit der sie sich fortbewegten.

Sie haben ja vermutlich schon einiges Wissen über die Zuordnung der Spuren erworben. Hier haben Sie Gelegenheit, dieses Wissen zu erproben und zu versuchen, die Abdrücke zu unterscheiden.

Ins Auge fallen die zahlreichen Abdrücke von Sauropoden (Vierbeinern), unter denen zwei sehr unterschiedliche Typen gefunden wurden: Spuren von Brontosauriern und des Breviporopus; versuchen Sie doch einmal zu erkennen, welche Spur zu welcher Spezies gehört. Alles weist darauf hin, dass es sich um eine große Gruppe handelte. Das wiederum belegt, dass es in La Rioja Dinosaurierherden gab. Die Forscher enthüllen nach und nach die gewonnenen Erkenntnisse, denn auch diese Fundstätte wird gegenwärtig noch erforscht.

Ein Ergebnis dieser Arbeit war die Identifizierung eines weiteren Sauriers mit Schwimmhäuten, ein Ornithopode, der den Namen „Hadrosaurch-noides igeensis“ erhielt, weil er hier erstmalig beschrieben wurde.

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