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Carta a La Rioja

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Hablar de turismo interior es hablar de falta de costa, de mar y salitre… Durante años hemos hablado de nuestras costas como del único turismo español. Le hemos dado la espalda a tierras tan auténticas, tan sanas, tan bellas… qué estúpidos hemos sido. O, quizás era simplemente la ceguera típica del que no aprecia lo que tiene, dicen que no se vende como se merece pero,  a mí, me da la impresión que se trata de un desconocimiento, de una costumbre de la excelencia, tomando como algo normal lo genial.

Un poco como el riojano cuyo carácter humilde tiende a normalizar el aire limpio y puro que se respira por estos parajes, sus vistas o sus sabores, su potente tierra.

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Ábalos

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Ábalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Untergebiet der Rioja Alta, auf der linken Seites des Flusses Ebro, in der Nähe der Stadt Haro und grenzt im Norden an die Bergkette Sierra de Toloño und den Herrera-Pass, im Süden an die Gemeinden San Asensio und Baños de Ebro, im Osten an Samaniego und Villabuena de Álava und im Westen an die Ortschaft San Vicente de la Sonsierra.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 18, 03 km2.
-Meereshöhe: 589 m.
-Wirtschaft: Der wichtigste Wirtschaftszweig dieser Ortschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Weinbau.
Ábalos ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Untergebiet der Rioja Alta, auf der linken Seites des Flusses Ebro, in der Nähe der Stadt Haro und grenzt im Norden an die Bergkette Sierra de Toloño und den Herrera-Pass, im Süden an die Gemeinden San Asensio und Baños de Ebro, im Osten an Samaniego und Villabuena de Álava und im Westen an die Ortschaft San Vicente de la Sonsierra.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro.
-Fläche: 18, 03 km2.
-Meereshöhe: 589 m.
-Wirtschaft: Der wichtigste Wirtschaftszweig dieser Ortschaft ist die Landwirtschaft, insbesondere der Weinbau.

Alcanadre

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Alcanadre ist eine Gemeinde der Region La Rioja, deren Gemeindegebiet vom Fluss Ebro durchquert wird.
-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra.
-Fläche: 30,94 km2.
-Meereshöhe: 346 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend ist die Landwirtschaft (Bewässerungskultur), der Anbau von Gerste, Weizen und Oliven sowie der Weinbau. Daneben gibt es auch eine Konservenindustrie. Trotz der Nähe zum Industriegebiet El Sequero ist die Bevölkerung des Dorfes seit Mitte des letzten Jahrhunderts stetig gesunken.
Alcanadre ist eine Gemeinde der Region La Rioja, deren Gemeindegebiet vom Fluss Ebro durchquert wird.
-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra.
-Fläche: 30,94 km2.
-Meereshöhe: 346 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend ist die Landwirtschaft (Bewässerungskultur), der Anbau von Gerste, Weizen und Oliven sowie der Weinbau. Daneben gibt es auch eine Konservenindustrie. Trotz der Nähe zum Industriegebiet El Sequero ist die Bevölkerung des Dorfes seit Mitte des letzten Jahrhunderts stetig gesunken.

Aldeanueva de Ebro

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Aldeanueva de Ebro ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die zum Bezirk von Alfaro gehört. Sie liegt 10 km von Calahorra und 65 km von Logroño entfernt. Die Ursprünge dieser Ortschaft reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als sie nach der Rückeroberung Calahorras durch den König García IV. "el de Nájera" im Jahr 1045 von Hirten aus dem Berggebiet Los Cameros und von Calahorra gegründet wurde. Sie gehörte während mehrerer Jahrhunderte zur Stadt Calahorra bis sie im Jahr 1664 unter König Felipe IV. ihre Unabhängigkeit erreichte. Dies geschah durch die Zahlung einer beachtlichen Geldsumme, die dem Dorf von den Mönchen des Klosters Fitero geliehen wurde. Nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen gelangte die damals Arnedo de Ebro genannte Ortschaft unter die Herrschaft von Manuel Íñiguez de Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 29 km2.
-Meereshöhe: 343 m.
-Wirtschaft: Auch hier ist die Landwirtschaft vorherrschend mit Getreideanbau und Weinbau, aber auch Obst- und Gemüsegärten, deren Produkte von der bedeutenden lokalen Konservenindustrie verarbeitet werden.
Aldeanueva de Ebro ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die zum Bezirk von Alfaro gehört. Sie liegt 10 km von Calahorra und 65 km von Logroño entfernt. Die Ursprünge dieser Ortschaft reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als sie nach der Rückeroberung Calahorras durch den König García IV. "el de Nájera" im Jahr 1045 von Hirten aus dem Berggebiet Los Cameros und von Calahorra gegründet wurde. Sie gehörte während mehrerer Jahrhunderte zur Stadt Calahorra bis sie im Jahr 1664 unter König Felipe IV. ihre Unabhängigkeit erreichte. Dies geschah durch die Zahlung einer beachtlichen Geldsumme, die dem Dorf von den Mönchen des Klosters Fitero geliehen wurde. Nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen gelangte die damals Arnedo de Ebro genannte Ortschaft unter die Herrschaft von Manuel Íñiguez de Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 29 km2.
-Meereshöhe: 343 m.
-Wirtschaft: Auch hier ist die Landwirtschaft vorherrschend mit Getreideanbau und Weinbau, aber auch Obst- und Gemüsegärten, deren Produkte von der bedeutenden lokalen Konservenindustrie verarbeitet werden.

Briones

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Briones ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Nordwesten der Provinz auf einer Anhöhe von 80 m Höhe, die auf ihrer Nordseite beinahe vertikal zum Fluss Ebro abfällt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am rechten Flussufer des Ebro gelegen.
-Fläche: 37, 8 km2.
-Meereshöhe: 501 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Weinbau und Gemüseanbau.
Briones ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie befindet sich im Nordwesten der Provinz auf einer Anhöhe von 80 m Höhe, die auf ihrer Nordseite beinahe vertikal zum Fluss Ebro abfällt.
-Lage: Gehört zum Bezirk Haro, am rechten Flussufer des Ebro gelegen.
-Fläche: 37, 8 km2.
-Meereshöhe: 501 m.
-Wirtschaft: Vorwiegend Weinbau und Gemüseanbau.

Haro

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Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Die Stadt Haro befindet sich im Nordwesten der Region La Rioja und ist als wichtigster Ort der Rioja Alta (Obere Rioja) die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Sie grenzt an die Provinz Burgos und die Berge Obarenes im Norden und wird im Osten durch den Fluss Ebro und die Provinz Álava begrenzt. Laut Zensus des Statistikamtes von 2010 hat Haro 11 960 Einwohner und die wichtigste wirtschaftliche Tätigkeit ist zweifellos der Weinbau und die Erzeugung von Qualitätsweinen innerhalb der Qualifizierten Herkunftsbezeichnung Rioja. Die Weinkellereien des Ortes sind auch die wichtigste touristische Attraktion der Stadt und locken jährlich Tausende von Besuchern nach Haro. Bedeutend sind auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten, allen voran das Eingangsportal der Kirche Santo Tomás — ein Werk von Felipe Vigarny — sowie die zahlreichen Palastgebäude und die Altstadt, die im Jahr 1975 unter Deckmalschutz gestellt wurde. Weiterhin sind die traditionelle Weinschlacht zu erwähnen sowie die Laternenprozession mit der drittlängsten Tradition von ganz Spanien. Haro war zudem die erste Ortschaft Spaniens mit elektrischer Straßenbeleuchtung und eine der sieben Städte, die nicht Provinzhauptstadt waren und dennoch eine Filiale der Spanischen Nationalbank (Banco de España) besaßen.
-Lage: Gehört um Bezirk Haro. Im Nordwesten der Region La Rioja gelegen mit Grenze zu den Provinzen Burgos und Álava.
-Fläche: 40, 32 km2.
-Meereshöhe: 479 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Weiler San Felices.
-Wirtschaft: Die Wirtschaft von Haro zeichnet sich durch ein sehr enges Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Industrie aus, insbesondere im Weinsektor. Der Weinbau nimmt in der "Stadt des Weins" eine Fläche von mehr als 600 Hektar ein und der erzeugte Wein ist ein Wein von höchster Qualität, der weltweit sehr große Anerkennung genießt. Neben der Weinindustrie sind auch die Textil-, die Leder- und die Schuhindustrie vertreten.

Logroño

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Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Logroño ist eine Gemeinde im Norden Spaniens und die Hauptstadt der Autonomen Region und Provinz La Rioja. Gleichzeitig ist sie die Stadt mit der höchsten Einwohnerzahl der Region — sie beherbergt beinahe die Hälfte der gesamten Bevölkerung von La Rioja —, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum sowie der Ort, an dem alle wichtigen Dienstleistungen angeboten werden. Um Ufer des Flusses Ebro gelegen war Logroño schon in historischen Zeiten ein Durchgangsort, insbesondere für die Pilger auf dem Jakobsweg, aber auch ein umstrittener Grenzort zwischen den ehemaligen Königreichen der Iberischen Halbinsel im Mittelalter. Im letzten Jahrhundert erlebte die Stadt ein langsames aber kontinuierliches Bevölkerungswachstum, das insbesondere auf die Migrationsbewegungen aus anderen Bezirken der Region zurückzuführen war. Logroño wurde im Jahr 2012 zur gastronomischen Hauptstadt Spaniens erklärt.


-Entfernungen: Madrid 334 km; Bilbao 124 km; Zaragoza 170 km; Pamplona 90 km.; Burgos 111 km; Barcelona 468 km. Lage: Die Hauptstadt der Region La Rioja liegt am Fluss Ebro und besetzt eine weite Ebene.


-Meereshöhe: 384 m.


-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: El Cortijo, Varea, La Estrella, Yagüe.


-Wirtschaft: Die Hauptstadt Logroño ist das wichtigste wirtschaftliche Zentrum der Region und beeinflusst mit ihren Industriegebieten (La Portalada, Cantabria, Cascajos, El Sequero, San Lázaro, El Cortijo) auch mehrere der umliegenden Gemeinden. Es handelt sich um eine Stadt mit optimaler Verkehrseinbindung, sowohl über die Autobahn A-68, die Nationalstraßen N-120 und N-232, als auch dank des Flughafens von Agoncillo. Logroño verfügt über ein sehr großes Angebot an Unterkünften und kulturellen Aktivitäten. Der Tertiärsektor hat sich seit den 60er Jahren enorm entwickelt, nicht zuletzt auch als Folge der bedeutenden Einwanderung.

Navarrete

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Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Pipaona de Ocón

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Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Pipaona befindet sich im Ocón-Tal, dem wichtigsten der kleinen Täler zwischen dem Berggebiet der Sierra La Hez und dem Ebro-Becken. Diese Bergkette ist Teil des Iberischen Gebirges und befindet sich im Untergebiet der Rioja Media-Baja (Mittlere-Untere Rioja), zwischen den Flussbecken des Jubera und des Cidacos.

Pipaona ist 35 km von Logroño entfernt. Man gelangt zu dieser Ortschaft über die Nationalstraße N-232 in Richtung Zaragoza bis zur Lokalstraße LR-259, die ins Ocón-Tal abzweigt. Dann sind es noch 3 km und nach einer langen geraden Strecke gelangt man zu diesem Dorf mit 49 Einwohnern, das mehrheitlich von der Land- und Viehwirtschaft lebt. Am Dorfeingang, nach einer Brücke, kann ein historischer Brunnen besichtigt werden; hier gibt es auch ein großes Naherholungsgebiet mit zahlreichen Dienstleistungen für den Besucher.

Das umliegende Gebiet ist eine reiche Landwirtschaftszone (vor allem Trockenkultur), in der Weizen und Gersten und vor allem Weinreben angebaut werden, die im Ocón-Tal dominieren. Im Berggebiet ist die Schafzucht vorherrschend.

Solabal Bodega y Viñedos

tipo de documento Keller

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Ábalos

Eigene Weinberge. Weinbereitung unter Einsatz traditioneller Methoden in Verbindung mit moderner Technologie. Fasslager mit Fässern aus amerikanischer und französischer Eiche. Flaschenlager für den Flaschenausbau. Weinclub

Ábalos

Eigene Weinberge. Weinbereitung unter Einsatz traditioneller Methoden in Verbindung mit moderner Technologie. Fasslager mit Fässern aus amerikanischer und französischer Eiche. Flaschenlager für den Flaschenausbau. Weinclub

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Briñas

Prachtvoller kleiner Palast aus dem 18. Jahrhundert, der während des Bürgerkriegs als Hauptquartier der italienischen Truppen diente. Heute beherbergt dieser wundervoll restaurierte Palast ein kleines Hotel, in dem der Gast von der Pracht und dem Glanz aus längst vergangener Zeit eingehüllt wird.
Es werden Kellereibesichtigungen, Weintherapie-Behandlungen, Verkostungskurse usw. organisiert.

Briñas

Prachtvoller kleiner Palast aus dem 18. Jahrhundert, der während des Bürgerkriegs als Hauptquartier der italienischen Truppen diente. Heute beherbergt dieser wundervoll restaurierte Palast ein kleines Hotel, in dem der Gast von der Pracht und dem Glanz aus längst vergangener Zeit eingehüllt wird.
Es werden Kellereibesichtigungen, Weintherapie-Behandlungen, Verkostungskurse usw. organisiert.