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35 Ergebnisse

Kultur der Rioja Baja

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Dauer der Route: 1 Tag

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Auch wenn es außer Zweifel steht, dass La Rioja viele Reize bietet, so ist es doch eine ganz bestimmte Straße in Logroño, die die größte Besucherdichte aufweist: die Calle Laurel. Hier erwartet Sie hinter jeder Tür eine Bar und jede dieser Bars hält ihre ganz besondere gastronomische Spezialität für Sie bereit - und dazu ein guter Rioja.

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La Rioja es un destino para descubrir, pero sobre todo para vivirlo, para sentir, para disfrutar. La Rioja apetece por muchas razones y en esta pequeña comunidad, la más pequeña de España, se pueden vivir experiencias únicas. Como muestra valgan estas 10 seleccionadas, aunque si visita esta tierra descubrirá que hay muchas más.

1. Calle Laurel y San Juan

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Viñas, calados y antiguas fortalezas

La Rioja ha sido el escenario escogido por Sony Music para rodar el nuevo videoclip musical (‘Contradicción’) de su artista estrella Malú. El equipo de grabación, con la intérprete madrileña a la cabeza, ha visitado localidades riojanas y ha quedado impresionado con algunos de los recursos turísticos que caracterizan a esta sorprendente región. Viñas, calados, castillos y puentes ilustran el paso de la popular cantante por La Rioja. ¿Quieres saber dónde estuvo grabando su nuevo trabajo y seguir sus pasos?

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Alcanadre

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Alcanadre ist eine Gemeinde der Region La Rioja, deren Gemeindegebiet vom Fluss Ebro durchquert wird.
-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra.
-Fläche: 30,94 km2.
-Meereshöhe: 346 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend ist die Landwirtschaft (Bewässerungskultur), der Anbau von Gerste, Weizen und Oliven sowie der Weinbau. Daneben gibt es auch eine Konservenindustrie. Trotz der Nähe zum Industriegebiet El Sequero ist die Bevölkerung des Dorfes seit Mitte des letzten Jahrhunderts stetig gesunken.
Alcanadre ist eine Gemeinde der Region La Rioja, deren Gemeindegebiet vom Fluss Ebro durchquert wird.
-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra.
-Fläche: 30,94 km2.
-Meereshöhe: 346 m.
-Wirtschaft: Vorherrschend ist die Landwirtschaft (Bewässerungskultur), der Anbau von Gerste, Weizen und Oliven sowie der Weinbau. Daneben gibt es auch eine Konservenindustrie. Trotz der Nähe zum Industriegebiet El Sequero ist die Bevölkerung des Dorfes seit Mitte des letzten Jahrhunderts stetig gesunken.

Aldeanueva de Ebro

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Aldeanueva de Ebro ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die zum Bezirk von Alfaro gehört. Sie liegt 10 km von Calahorra und 65 km von Logroño entfernt. Die Ursprünge dieser Ortschaft reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als sie nach der Rückeroberung Calahorras durch den König García IV. "el de Nájera" im Jahr 1045 von Hirten aus dem Berggebiet Los Cameros und von Calahorra gegründet wurde. Sie gehörte während mehrerer Jahrhunderte zur Stadt Calahorra bis sie im Jahr 1664 unter König Felipe IV. ihre Unabhängigkeit erreichte. Dies geschah durch die Zahlung einer beachtlichen Geldsumme, die dem Dorf von den Mönchen des Klosters Fitero geliehen wurde. Nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen gelangte die damals Arnedo de Ebro genannte Ortschaft unter die Herrschaft von Manuel Íñiguez de Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 29 km2.
-Meereshöhe: 343 m.
-Wirtschaft: Auch hier ist die Landwirtschaft vorherrschend mit Getreideanbau und Weinbau, aber auch Obst- und Gemüsegärten, deren Produkte von der bedeutenden lokalen Konservenindustrie verarbeitet werden.
Aldeanueva de Ebro ist eine Gemeinde der Region La Rioja, die zum Bezirk von Alfaro gehört. Sie liegt 10 km von Calahorra und 65 km von Logroño entfernt. Die Ursprünge dieser Ortschaft reichen bis ins 11. Jahrhundert zurück, als sie nach der Rückeroberung Calahorras durch den König García IV. "el de Nájera" im Jahr 1045 von Hirten aus dem Berggebiet Los Cameros und von Calahorra gegründet wurde. Sie gehörte während mehrerer Jahrhunderte zur Stadt Calahorra bis sie im Jahr 1664 unter König Felipe IV. ihre Unabhängigkeit erreichte. Dies geschah durch die Zahlung einer beachtlichen Geldsumme, die dem Dorf von den Mönchen des Klosters Fitero geliehen wurde. Nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen gelangte die damals Arnedo de Ebro genannte Ortschaft unter die Herrschaft von Manuel Íñiguez de Arnedo.
-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 29 km2.
-Meereshöhe: 343 m.
-Wirtschaft: Auch hier ist die Landwirtschaft vorherrschend mit Getreideanbau und Weinbau, aber auch Obst- und Gemüsegärten, deren Produkte von der bedeutenden lokalen Konservenindustrie verarbeitet werden.

Alfaro

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Alfaro ist eine Stadt der Region La Rioja. Sie befindet sich im Osten der Provinz, im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja) und ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Es handelt sich um die Ortschaft mit dem größten Gemeindegebiet von La Rioja. Sie grenzt an die Region Navarra und ist mit 9883 Einwohnern (2009) die fünfgrößte riojanische Ortschaft, hinter Logroño, Calahorra, Arnedo und Haro. Der Fluss Ebro verläuft nördlich der Stadt, wo sich der Fluss Alhama, nachdem er Alfaro im Westen umkreist, mit ihm vereint.


-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 193,3 km2.
-Meereshöhe: 302 m.
-Wirtschaft: Bedeutende wirtschaftliche Tätigkeit im Bereich des landwirtschaftlichen Lebensmittelsektors. 60.000 Hektar bewässertes Land für den Gemüse- und den Obstbau. Daneben ist auch der sekundäre Sektor mit einer bedeutenden Konservenindustrie vertreten, gefolgt von der Holz- und der Möbelindustrie. Speziell hervorzuheben ist die Stuhlindustrie und die mit dem Bausektor verbundenen Ziegel- und Backsteinindustrien. Auch der Dienstleistungssektor hat in Alfaro ein bedeutendes Gewicht.

Alfaro ist eine Stadt der Region La Rioja. Sie befindet sich im Osten der Provinz, im Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja) und ist der Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Es handelt sich um die Ortschaft mit dem größten Gemeindegebiet von La Rioja. Sie grenzt an die Region Navarra und ist mit 9883 Einwohnern (2009) die fünfgrößte riojanische Ortschaft, hinter Logroño, Calahorra, Arnedo und Haro. Der Fluss Ebro verläuft nördlich der Stadt, wo sich der Fluss Alhama, nachdem er Alfaro im Westen umkreist, mit ihm vereint.


-Lage: Gehört zum Bezirk Alfaro.
-Fläche: 193,3 km2.
-Meereshöhe: 302 m.
-Wirtschaft: Bedeutende wirtschaftliche Tätigkeit im Bereich des landwirtschaftlichen Lebensmittelsektors. 60.000 Hektar bewässertes Land für den Gemüse- und den Obstbau. Daneben ist auch der sekundäre Sektor mit einer bedeutenden Konservenindustrie vertreten, gefolgt von der Holz- und der Möbelindustrie. Speziell hervorzuheben ist die Stuhlindustrie und die mit dem Bausektor verbundenen Ziegel- und Backsteinindustrien. Auch der Dienstleistungssektor hat in Alfaro ein bedeutendes Gewicht.

Calahorra

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Calahorra ist eine Stadt der Region La Rioja und gehört zum Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja). Laut Daten des Statistikamtes von 2012 hat sie 30 000 Einwohner, eine Gemeindefläche von 91,41 km² sowie eine Bevölkerungsdichte von 264, 9 Einw./km². Calahorra verfügt über die historischen Rechtstitel Muy Noble (sehr edel), Muy Leal (sehr treu) und Fiel Ciudad (treue Stadt). Seit dem 4./5. Jh. ist sie Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich in früheren Zeiten bis ans Kantabrische Meer erstreckte. Nach der Hauptstadt Logroño, handelt es sich um die wichtigste und größte Stadt der Region La Rioja. Die Hauptstadt des Untergebiets der Rioja Baja zeichnet sich durch eine bedeutende landwirtschaftliche Produktion aus und blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Sie war eine bedeutende römische Stadt, Calagurris Nassica Iulia, mit eigener Münze, die noch bis ins Mittelalter im Umlauf war. Hier wurde der große Meister der Redekunst Marco Fabio Quintiliano geboren, der mehrere wichtige Texte verfasst und als Lehrer in Rom gewirkt hat. Zu seiner Ehre erhebt sich vor dem Rathaus eine Statue.


-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra. In einer weiten Flussebene an der Mündung des Cidacos in den Ebro gelegen.
-Fläche: 91, 4 km2.
-Meereshöhe: 358 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Murillo de Calahorra.
-Wirtschaft: Es handelt sich um das wichtigste sozio-ökonomische Zentrum der Rioja Baja (Untere Rioja) und nach Logroño die zweitgrößte Stadt der Region La Rioja. Dank ihres bedeutenden Wachstums in Landwirtschaft, Industrie und Handel hatte die Bezirkshauptstadt im 20. Jahrhundert ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Der Reichtum der Stadt gründet in erster Linie auf der gut entwickelten Landwirtschaft und Industrie sowie auf dem ständig wachsenden Dienstleistungssektor. Die Landwirtschaft produziert im Wesentlichen Gartenprodukte auf bewässertem Land, welche die lokale Konservenindustrie mit Rohstoffen von hervorragender Qualität versorgt. Grundlage dieser landwirtschaftlichen Tätigkeit sind der Gemüse- und Obstbau, deren Produkte auf der jährlichen Gemüse- und Obstmesse und an den gastronomischen Gemüsetagen ausgestellt und angeboten werden. Im Bereich des sekundären Sektors sind in erster Linie die Konservenindustrie zu nennen, gefolgt von anderen industriellen Tätigkeiten im Bereich der Holz-, der Verpackungs- und der Schuhindustrie unter anderen. Hinsichtlich des Dienstleistungssektors ist hervorzuheben, dass die Stadt ihren Einfluss auf die umliegenden Gemeinden sowie auf mehrere Ortschaften der Nachbarregion Navarra ausgeweitet hat. Zum Dienstleistungsangebot von Calahorra gehören u. a. verschiedene Ausbildungszentren, ein Krankenhaus sowie zahlreiche Geschäfte aller Art.

Die Karwoche von Calahorra ist zum Fest von Nationalem Touristischem Interesse erklärt worden.

Calahorra ist eine Stadt der Region La Rioja und gehört zum Untergebiet der Rioja Baja (Untere Rioja). Laut Daten des Statistikamtes von 2012 hat sie 30 000 Einwohner, eine Gemeindefläche von 91,41 km² sowie eine Bevölkerungsdichte von 264, 9 Einw./km². Calahorra verfügt über die historischen Rechtstitel Muy Noble (sehr edel), Muy Leal (sehr treu) und Fiel Ciudad (treue Stadt). Seit dem 4./5. Jh. ist sie Sitz der gleichnamigen Diözese, die sich in früheren Zeiten bis ans Kantabrische Meer erstreckte. Nach der Hauptstadt Logroño, handelt es sich um die wichtigste und größte Stadt der Region La Rioja. Die Hauptstadt des Untergebiets der Rioja Baja zeichnet sich durch eine bedeutende landwirtschaftliche Produktion aus und blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Sie war eine bedeutende römische Stadt, Calagurris Nassica Iulia, mit eigener Münze, die noch bis ins Mittelalter im Umlauf war. Hier wurde der große Meister der Redekunst Marco Fabio Quintiliano geboren, der mehrere wichtige Texte verfasst und als Lehrer in Rom gewirkt hat. Zu seiner Ehre erhebt sich vor dem Rathaus eine Statue.


-Lage: Gehört zum Bezirk Calahorra. In einer weiten Flussebene an der Mündung des Cidacos in den Ebro gelegen.
-Fläche: 91, 4 km2.
-Meereshöhe: 358 m.
-Bevölkerungszentren, Weiler oder Dörfer: Murillo de Calahorra.
-Wirtschaft: Es handelt sich um das wichtigste sozio-ökonomische Zentrum der Rioja Baja (Untere Rioja) und nach Logroño die zweitgrößte Stadt der Region La Rioja. Dank ihres bedeutenden Wachstums in Landwirtschaft, Industrie und Handel hatte die Bezirkshauptstadt im 20. Jahrhundert ein starkes Bevölkerungswachstum zu verzeichnen. Der Reichtum der Stadt gründet in erster Linie auf der gut entwickelten Landwirtschaft und Industrie sowie auf dem ständig wachsenden Dienstleistungssektor. Die Landwirtschaft produziert im Wesentlichen Gartenprodukte auf bewässertem Land, welche die lokale Konservenindustrie mit Rohstoffen von hervorragender Qualität versorgt. Grundlage dieser landwirtschaftlichen Tätigkeit sind der Gemüse- und Obstbau, deren Produkte auf der jährlichen Gemüse- und Obstmesse und an den gastronomischen Gemüsetagen ausgestellt und angeboten werden. Im Bereich des sekundären Sektors sind in erster Linie die Konservenindustrie zu nennen, gefolgt von anderen industriellen Tätigkeiten im Bereich der Holz-, der Verpackungs- und der Schuhindustrie unter anderen. Hinsichtlich des Dienstleistungssektors ist hervorzuheben, dass die Stadt ihren Einfluss auf die umliegenden Gemeinden sowie auf mehrere Ortschaften der Nachbarregion Navarra ausgeweitet hat. Zum Dienstleistungsangebot von Calahorra gehören u. a. verschiedene Ausbildungszentren, ein Krankenhaus sowie zahlreiche Geschäfte aller Art.

Die Karwoche von Calahorra ist zum Fest von Nationalem Touristischem Interesse erklärt worden.

El Redal

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El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.
El Redal ist eine Gemeinde der Region La Rioja. Sie gehört zum Bezirk Calahorra und befindet sich im Ocón-Tal, in einer Ebene im Nordosten der Ortschaft Ocón. Es handelt sich um ein typisches Agrardorf, wo auf Kosten der früheren Mandelproduktion immer mehr Weinbau betrieben wird. Daneben gibt es Olivenbäume und es werden Gerste und Gemüse sowie Pilze und Champignons angebaut. Auf den weiten Ebenen grasen die Schafherden.
-Lage: Gehört zum Bezirk Arnedo und ist Teil des Ocón-Tals.
-Fläche: 8,3 km2.
-Meereshöhe: 619 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage ist die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Champignons und Kartoffeln.

La Antigua Bodega

tipo de documento Unterkunft

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Alcanadre

La Antigua Bodega ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 6 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer, alle mit Bad und TV. Drei dieser Zimmer haben Hydromassage und zwei eine schöne Terrasse.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.

Alcanadre

La Antigua Bodega ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 6 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer, alle mit Bad und TV. Drei dieser Zimmer haben Hydromassage und zwei eine schöne Terrasse.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.

Lagos de San Isidro

tipo de documento Unterkunft

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Alcanadre

Lagos de San Isidro ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 5 Doppelzimmer, alle mit Bad, Hydromassage und TV. Zwei dieser Zimmer haben zusätzlich noch ein Wohnzimmer, weshalb auch ein Zustellbett als Option möglich ist.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.

Alcanadre

Lagos de San Isidro ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 5 Doppelzimmer, alle mit Bad, Hydromassage und TV. Zwei dieser Zimmer haben zusätzlich noch ein Wohnzimmer, weshalb auch ein Zustellbett als Option möglich ist.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.

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Arnedillo

Wehrturm der alten Burg und Mauerstücke am Berg.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Arnedillo

Wehrturm der alten Burg und Mauerstücke am Berg.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich