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285 Ergebnisse

El milagro del ahorcado y del gallo y la gallina de Santo Domingo de la Calzada  son Bien de Interés Cultural (BIC) de carácter inmaterial, por parte del Gobierno de La Rioja.

Un matrimonio alemán y su joven hijo, Hugonell, se dirigen en peregrinación a Compostela. Al llegar a Santo Domingo se hospedan en un mesón. La hija del posadero se enamora del joven, pero al no ser correspondida decide vengarse ocultando una copa de plata en el equipaje del joven. Cuando éste abandona la ciudad la muchacha denuncia el robo. Al ser capturado, se encuentra la copa entre sus pertenencias por lo que es acusado de robo y condenado a la horca.

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Die Klöster von Yuso und Suso gehören zum Weltkulturerbe . Sie liegen in San Millán de la Cogolla im Tal des Cárdenas, einem Zufluss des Najerilla, in den Ausläufern der Sierra de la Demanda und vor dem Hintergrund der im Winter schneebedeckten Gipfel des San Lorenzo, des höchsten Bergs von La Rioja (2262 Meter).

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Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

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Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

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Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich

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Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

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Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

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Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

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Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

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Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

Aldeanueva de Ebro

Antigua ermita edificada en 1536, que en la actualidad se usa como sede del Museo del Vino de Aldeanueva. Entre sus muros de ladrillo, se respira la cultura del vino de la zona, donde encontramos diferente utillaje y máquinas procedentes de las antiguas bodegas aldeanas.

Además durante todo el año en este espacio se realizan diferentes actividades en torno al vino y su cultura. Conciertos, catas, presentaciones, charlas, etc.

Se realizan visitas guiadas, donde se explica la elaboración tradicional del vino en esta zona de Rioja. Complementando esta visita con una pequeña bodega doméstica recupera en la zona más antigua del pueblo.

La ermita del Nuestra Señora del Portal a lo largo de la historia ha experimentado numerosos avatares. Construida en 1536, se utilizó exclusivamente para el culto durante 300 años. Desde entonces su destino ha sido de los más variado.

Así, fue hospital-enfermería durante la Guerra Carlista en 1836, oficina de ranchos, herrería del pueblo y teatro en 1857. En 1860 la Ermita fue rehabilitada por primera vez y recuperada para el culto. En 1949 se realizaron nuevas obras de mantenimiento hasta que en 1960 dejó de utilizarse definitivamente para la liturgia y cayó en desuso y formó parte de la parroquia como almacén de retablos, imágenes, y demás enseres de esta. Tras 40 años de abandono, Viñedos de Aldeanueva S. Coop. la restaura y convierte en el Museo del Vino de la Rioja Baja culminando un doble objetivo: conservar el patrimonio histórico artístico y potenciar el desarrollo local a partir de la promoción turística y cultural.

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Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

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Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

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