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61 Ergebnisse

 

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit für einen Spaziergang durch die Berge und Täler der Region La Rioja. Dank der sich verfärbenden Blätter der Eichen und der Reben ist die ganze Landschaft in Rot- und Gelbtöne getaucht. Wenn Sie Landschafts- und Naturgenuss suchen, dann haben wir paar ganz besondere Empfehlungen für Sie. Das sind Orte, die durch Ihre Schönheit, die Umgebung oder durch ihre Vielfalt in besonderer Weise bezaubern. Zum Anfang möchten wir Ihnen ein Ziel vorstellen, dass Sie auf keinen Fall versäumen sollten: denl Naturpark Sierra Cebollera. Dieser Park erstreckt sich über die Sierra de Cameros und weist einige kuriose Landschaften auf, so zum Beispiel eine Wallfahrtskapelle mit uralten Traditionen wie die Caridades genannten Pilgerfeste und sogar einen Skulpturenpark aus Naturmaterialien. Die beste Art, einen Besuch im Naturpark zu beginnen, ist der Besuch des Interpretationszentrums in Villoslada de Cameros. Dort werden Sie den natürlichen Reichtum dieses Parks kennen lernen, seine Flora, seine Fauna und all jene Geheimnisse, die dieses Gebiet für Sie bereithält. Nach dem Besuch des Interpretationszentrums des Naturparks können Sie entweder ein weiteres Interpretationszentrum besuchen, das der Transhumanz, in dem die Bedeutung der Wanderweidewirtschaft in früheren Zeiten für diesen Teil der Region La Rioja erläutert wird, oder Sie können die schöne Ortschaft Ortigosa de Cameros und ihre Höhlen besuchen. Versuchen Sie, in den Stalaktiten und Stalagmiten einen Pudel zu entdecken! Sie können auch im Interpretationszentrum oder im Fremdenverkehrsbüro von Cameros nach Informationen für den Besuch einer einzigartigen Landschaft fragen, die sich ebenfalls in dieser Gegend befindet: die Wasserfälle Cascadas de Puente Ra. Hier spielt das Wasser die Hauptrolle. Vergessen Sie auf keinen Fall Ihre Kamera, denn alle Fotos, die Sie hier machen, werden ohne Zweifel zu Ihren Lieblingsaufnahmen gehören. Auf dem Rückweg in die Hauptstadt der Region empfehlen wir Ihnen, die Hauptstrecke zu verlassen und das Gebiet Camero Viejo zu besuchen.Dieser Bereich der Sierra ist weniger dicht besiedelt, doch der Charme der kleinen Gebirgsdörfer ist hier unverfälscht erhalten. Die Straße führt in Kurven an der herrlichen Schlucht des Río Leza entlang. Sie sollten auf keinen Fall das Dorf Trevijano versäumen, das hoch oben über der Schlucht thront und ein guter Beobachtungspunkt für den Flug der Gänsegeier ist. Sie können einen Halt in der Ortschaft Soto de Cameros einlegen. Von hier kommt das berühmte Marzipan von Soto, das wir alle in der Weihnachtszeit gern essen. Fragen Sie doch einmal einen camerano, was almazuelas sind. Sie werden eine vielfarbige Überraschung erleben. Und wie wäre es zum Abschluss Ihres Besuchs in der Region Cameros mit ein bisschen Sporttourismus? Das Gebiet bietet unzählige Möglichkeiten: Wandern, Fahrradfahren, Jeeptouren, Schluchten, Höhlenkunde, Gleitschirmflüge... Sind Sie mutig genug, etwas Neues zu probieren?  

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Tiempo: 2,30h

Kilómetros: 24 km

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La Rioja ohne Barrieren

tipo de documento Artikeln

Die Region La Rioja ist ein inklusives touristisches Reiseziel, das auf das Erreichen einer wirklichen Barrierefreiheit hinarbeitet und versucht Räume zu schaffen, in denen wir alle einen Platz finden. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, einen erstklassigen Weintourismus und eine hervorragende Gastronomie zu genießen und dabei die Welt der Dinosaurier, den Jakobsweg und die Wiege der spanischen Sprache kennen zu lernen.  

La Rioja bietet ein vielseitiges barrierefreies Tourismus-Angebot für jede Art von Touristen: Familientourismus, Seniorentourismus und Tourismus für Personen mit besonderen Bedürfnissen oder funktionaler Diversität. Alle finden in der Region La Rioja Aktivitäten für jeden Geschmack.

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¿Te gustaría aprender a hacer iglús?,¿ser detective en el bosque y poder interpretar las huellas en la nieve para saber si son de corzo, de zorro o de garduña?, ¿Ser agricultor por un día, podar un viñedo y degustar a continuación un almuerzo típico riojano?

Estos son unos pocos ejemplos de la extensa oferta que La Rioja Turismo te propone como “Actividades de La Rioja en invierno”.

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“Mi corazón espera  también, hacia la luz y hacia la vida,  otro milagro de la primavera.”

Antonio Machado.

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Pisamos tierra firme, pero nos alcanza el combate de las olas contra los cascos. Escuchamos historias de necesidad, naufragios y viajes interminables a través del oceáno Atlántico. Nos hablan de navieras con apellidos hidalgos y riojanos, como los Martínez de Pinillos, y de muchos emigrantes que buscaron las Américas. Daniel Viguri Treviño fue uno de ellos. Pagó 9.890 pesetas para navegar desde Bilbao hasta Buenos Aires en el buque Monte Udala, de la naviera Aznar. Su éxodo data del 21 de julio de 1959.

Convento franciscano en el siglo XVIII, escuela, cine y ahora Centro de la Emigración. Un edificio con almas. Dentro, hablan los que se fueron. Las causas nacen en Anguiano, en Brieva, en Ortigosa, en Viniegra de Abajo, en Villoslada, en Torrecilla... La crisis y las ausencias. Regresan sus palabras cargadas de plomo con las emociones intactas. El pasado duele dentro... Aquellos tiempos cuando las laderas estaban teñidas de lana y los telares no daban abasto; cuando las reses eran riqueza para todos; cuando el pueblo entero abrazaba las costumbres; cuando la renta pér cápita de Cameros repuntaba en Europa.

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Tiempo: 3,20 h

Kilómetros:  36 km

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Zeit: 1 h 20 min

Kilometer: 12 km (einfacher Weg)

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Tiempo: 1,45 h

Kilómetros: 17,5

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Tiempo: 3,15 h

Kilómetros: 30

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Tiempo: 2,30 h

Kilómetros: 23,5

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Brieva de Cameros aparece de repente entre el manto verde. Estamos escondidos en el Valle del Najerilla, junto a un asentamiento que une el río Berrinche con el bravo nacimiento del Brieva. Mientras paseamos por calles serenas, a ratos casi intactas, nos dicen que a unos cuantos cientos de metros el agua brota del suelo como si fuese una aparición. Más allá, asciende una ruta, que en realidad es un reto, hacia Cabezo del Santo, la cumbre que sonríe sobre nosotros (1.854 metros). 

La naturaleza se apodera del tiempo mientras caminamos junto a la corriente. El entorno evoca tópicos entre los urbanitas. Es una postal viva de la Sierra. Aquí, la vida es piedra, madera y agua. Y el conjunto es limpio, simple y bello, incluso envidiable. Nos cuentan que el apellido de Brieva es accidental, un retazo para diferenciarse de otras poblaciones españolas con nombre idéntico. A principios del siglo pasado, había más de 1.200 coincidencias. 

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