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182 Ergebnisse

La Rioja ohne Barrieren

tipo de documento Artikeln

Die Region La Rioja ist ein inklusives touristisches Reiseziel, das auf das Erreichen einer wirklichen Barrierefreiheit hinarbeitet und versucht Räume zu schaffen, in denen wir alle einen Platz finden. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, einen erstklassigen Weintourismus und eine hervorragende Gastronomie zu genießen und dabei die Welt der Dinosaurier, den Jakobsweg und die Wiege der spanischen Sprache kennen zu lernen.  

La Rioja bietet ein vielseitiges barrierefreies Tourismus-Angebot für jede Art von Touristen: Familientourismus, Seniorentourismus und Tourismus für Personen mit besonderen Bedürfnissen oder funktionaler Diversität. Alle finden in der Region La Rioja Aktivitäten für jeden Geschmack.

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¿Te gustaría aprender a hacer iglús?,¿ser detective en el bosque y poder interpretar las huellas en la nieve para saber si son de corzo, de zorro o de garduña?, ¿Ser agricultor por un día, podar un viñedo y degustar a continuación un almuerzo típico riojano?

Estos son unos pocos ejemplos de la extensa oferta que La Rioja Turismo te propone como “Actividades de La Rioja en invierno”.

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“Mi corazón espera  también, hacia la luz y hacia la vida,  otro milagro de la primavera.”

Antonio Machado.

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Día 1: Nájera - Santo Domingo - Ezcaray

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El milagro del ahorcado y del gallo y la gallina de Santo Domingo de la Calzada  son Bien de Interés Cultural (BIC) de carácter inmaterial, por parte del Gobierno de La Rioja.

Un matrimonio alemán y su joven hijo, Hugonell, se dirigen en peregrinación a Compostela. Al llegar a Santo Domingo se hospedan en un mesón. La hija del posadero se enamora del joven, pero al no ser correspondida decide vengarse ocultando una copa de plata en el equipaje del joven. Cuando éste abandona la ciudad la muchacha denuncia el robo. Al ser capturado, se encuentra la copa entre sus pertenencias por lo que es acusado de robo y condenado a la horca.

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Románico en La Rioja

tipo de documento Artikeln

Entre Los siglos XI y XIII, La Rioja formó parte del reino de Navarra y después de Castilla. Los monarcas favorecieron la difusión del Arte Románico a través de numerosas construcciones: monasterios, iglesias, ermitas...Se trata de edificios sobrios, en los que predomina la línea horizontal, caracterizados por el empleo del arco de medio punto y la bóveda de cañón, los gruesos muros reforzados por contrafuertes y la ausencia de vanos. La escasa decoración se reduce a los capiteles de las columnas y los relieves de los arcos que cierran puertas y ventanas. Sólo algunas de estas construcciones mantienen con toda su pureza los rasgos propios de la arquitectura románica, ya que, en general, se mezclan con elementos góticos. 

En el Monasterio de San Millán de la Cogolla de Suso encontramos los primeros testimonios románicos en la ampliación que sufrió el templo mozárabe en la zona de los pies, cubierta por bóvedas de cañón, separadas por gruesas columnas de toscos capiteles, característicos de un románico muy primitivo. 

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Navarrete

tipo de documento Städte

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Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

Navarrete wurde von Alfonso VIII. zur Verteidigung gegen das benachbarte Königreich von Navarra um den Hügel namens Tedeón und seine Burg errichtet. Als Grenzort gehörte Navarrete abwechselnd zu den Königreichen Kastilien und Navarra. Es handelt sich um eine Jakobsstadt. Heute ist Navarrete ein bedeutendes Zentrum des Töpferhandwerks und der Keramikindustrie.


-Umgebung: Friedhof mit wunderschönem romanischem Eingangstor aus dem 12. Jahrhundert, das sich aus den Resten der ehemaligen Kirche des Pilgerhospitals San Juan de Acre zusammensetzt. Die Ruinen dieses Hospitals können 1 km von Navarrete entfernt besichtigt werden. Kapelle Ermita de "El Suceso". Campingplatz.


An Weihnachten wird ein Krippenspiel aufgeführt.

-Lage: Gehört zum Bezirk Logroño. Im westlichen Iregua-Tal gelegen.
-Fläche: 28,3 km2.
-Meereshöhe: 512 m.
-Wirtschaft: Die wirtschaftliche Grundlage von Navarrete ist sowohl landwirtschaftlicher als auch industrieller Art: einerseits der Weinbau und andererseits das Töpfereihandwerk, das in dieser Gemeinde stark vertreten ist.

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Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.
Diese Stadt ist ein wahres Juwel auf dem Jakobsweg und geht auf den ursprünglich aus Viloria stammenden Eremiten Santo Domingo und seine an der alten römischen Straße errichteten Bauten zurück. Die Stadt entstand und wuchs um das vom Heiligen in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründete Pilgerhospital; auch eine Brücke wurde damals über den Fluss Oja gespannt, um den Pilgern ihre Reise zu erleichtern. Als Folge ihrer strategischen Lage auf dem Jakobsweg verwandelte sich die Stadt Santo Domingo de la Calzada schnell in ein bedeutendes künstlerische, religiöses und wirtschaftliches Zentrum, das im Hochmittelalter eine wahre Blütezeit erlebte.


Im August findet die Theateraufführung "Los Milagros del Santo" (= die Wunder des Heiligen) statt und im Dezember, am verlängerten Wochenende um das Fest der Spanischen Verfassung, wird ein Mittelaltermarkt organisiert. Von ganz besonderem Interesse ist ein Besuch der Kathedrale, in deren Inneren ein Käfig mit einem lebenden Hahn und einer lebenden Henne entdeckt werden kann.


Am ersten Tag des Stadtfestes, das am 25. April beginnt, zieht die Laienbrüderschaft in Prozession durch das Städtchen und bemalt mit blauer Farbe die Gesichter derjenigen Mädchen, die an der Prozession teilnehmen sollen. Ab dem ersten Mai zieht ein Trommler durch die Gassen in Erinnerung an den Heiligen Domingo, als er die Pilger durch die Gegend führte. Am 10. Mai findet ein Umzug mit Schafen statt; diese Tradition erinnert an das Stadtrecht des Königs Alfonso I. von Aragón aus dem Jahr 1112, in dem der Stadt das Recht zugesprochen wurde, ihr Vieh frei auf den Weiden des königlichen Hoheitsgebiets weiden zu lassen. An diesem Tag werden die Steineichezweige gesegnet und es wird die Prozession der Priorinnen gefeiert. Am darauffolgenden Tag findet die Prozession des "Brotes des Heiligen" statt, die von einem Jungen angeführt wird, der eine Figur aus Brot des Pilgers am Galgen trägt; ihm folgen die weiß gekleideten Jungfrauen. An demselben Tag wird auch die "Prozession des Rades" gefeiert. Am 12. Mai wird der Todestag des Heiligen gefeiert; gemeinsames Mittagessen, Messe in der Kathedrale und Prozession stehen an diesem Tag auf dem Festprogramm. Während des ganzen Stadtfestes spielen verschiedene Orchester zum Tanz auf, es gibt auch Stierkämpfe und zahlreiche weitere Darbietungen und Festakte.


-Umgebung: Kapellen Ermita de las Abejas und Ermita del Santo. In der Nähe befinden sich das Skigebiet Valdezcaray und das Berggebiet der Sierra de la Demanda.




-Lage: Gehört zum Bezirk von Santo Domingo de la Calzada und befindet sich in einer weiten Schwemmlandebene; gegen Süden und Südwesten erhebt sich das Gelände langsam in Richtung der Ausläufer der Berge von Yuso.
-Fläche: 39, 91 km2.
-Meereshöhe: 638 m.
-Wirtschaft: Sie ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt (Trockenkulturen und Kartoffeln), auch wenn sich in jüngster Zeit einige Industrien niedergelassen haben: Metallurgie, Bauindustrie, Holzindustrie, Textilindustrie u. a. Auch der tertiäre Sektor befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstum; davon zeugen die zahlreichen Geschäfte, Werkstätten, Bankstellen, Hotels, Bildungszentren, Einkaufszentren usw.

Hostal El Sequero

tipo de documento Unterkunft

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Agoncillo

Unser Angebot

Im Restaurant El Sequero werden unseren Kunden folgende Dienstleitungen angeboten:

  • Gasthaus.
  • Klimatisiertes Restaurant.
  • Grill.
  • Terrasse.
  • Parkplätze.
  • Privater Saal.

Wir vereinen die einzigartige Naturlandschaft des Dorfes Agoncillo mit der Gastfreundschaft unseres Personals und erhalten als Ergebnis einen genussvollen Aufenthalt.

Agoncillo

Unser Angebot

Im Restaurant El Sequero werden unseren Kunden folgende Dienstleitungen angeboten:

  • Gasthaus.
  • Klimatisiertes Restaurant.
  • Grill.
  • Terrasse.
  • Parkplätze.
  • Privater Saal.

Wir vereinen die einzigartige Naturlandschaft des Dorfes Agoncillo mit der Gastfreundschaft unseres Personals und erhalten als Ergebnis einen genussvollen Aufenthalt.

La Antigua Bodega

tipo de documento Unterkunft

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Alcanadre

La Antigua Bodega ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 6 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer, alle mit Bad und TV. Drei dieser Zimmer haben Hydromassage und zwei eine schöne Terrasse.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.

Alcanadre

La Antigua Bodega ist ein Landgasthaus, das auf einem alten Weinkeller errichtet wurde, von dem noch heute Teile des ehemaligen Weinbereitungsprozesses erhalten geblieben sind, so z. B. Kelter, Presse usw.

Das Gasthaus verfügt über 6 Doppelzimmer und 2 Einzelzimmer, alle mit Bad und TV. Drei dieser Zimmer haben Hydromassage und zwei eine schöne Terrasse.

In der Ortschaft Alcanadre kann man die Kirche Santa María (16. bis 18. Jh.) besuchen, die aus einem einzigen Kirchenschiff besteht mit Kapellen zwischen den Strebepfeilern, Kreuzschiff und einem Turm aus dem 17. Jh. am Fuße der Kirche. In ihrem Inneren befindet sich ein beeindruckender Hauptaltar des spanischen Manierismus aus dem 16. Jh.

Zwischen den Ortschaften Alcanadre und Lodosa befinden sich die Überreste eines alten Aquädukts, mit dem die Römer die Stadt Calahorra mit Wasser versorgten. Zu sehen sind heute noch 13 Bögen und 30 Pfeiler auf einer Länge von 25 Metern.
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