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12 Ergebnisse

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Alfaro

An der Plaza España erhebt sich über einer durchgehenden, muschelförmigen Freitreppe die Backsteinfassade der Kirche, die ein Meisterwerk des aragonischen Barocks aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert ist. Sie wird von zwei 50 m hohen Türmen flankiert. Dazwischen befindet sich das Mittelteil. Den unteren Teil teilen zwei große Säulen auf.

Zwischen diesen Säulen befinden sich in drei großen Bögen die monumentalen Portale, die zum Mittelschiff und den beiden Seitenschiffen gehören. Der mittlere Teil ist eine Galerie mit neun Rundbögen. Den oberen Abschluss bildet die vordere Außenfassade des Hauptschiffs.

Die Türme bestehen aus vier Abschnitten, die sich nach oben hin verjüngen. Die ersten drei haben einen quadratischen Grundriss, der vierte ist achteckig. An jedem Körper bilden drei bzw. acht Säulen durch Rundbögen abgeschlossene Öffnungen. Ein Turmhelm bildet den oberen Abschluss der Türme.

Das rechteckige Innere der Kirche ist in drei Schiffe gleicher Höhe aufgeteilt, die durch eine Reihe von Backsteinsäulen abgetrennt sind. Von diesen Säulen und den Mauern aus erheben sich die halbkreisförmigen Bögen, die die Gewölbe tragen. Zwischen den Strebepfeilern befindet sich eine Reihe von Kapellen, die verschiedenen Heiligen geweiht sind: Nuestra Señora del Rosario (am Oberteil des Gebäudes), San José de los Desposorios de Nuestra Señora, San Joaquín und Santa Ana, Santo Entierro, San Esteban, San Juan Bautista, Niño Jesús, Amor Hermoso, de las Animas, San Roque (mit einer schönen barocken Skulptur des San Roque) und Los Araciel (im Altaraufsatz ist besonders die überaus sorgfältig gearbeitete und sehr ausdrucksvolle Skulptur einer Dolorosa bemerkenswert).

Besonders erwähnenswert:

- Chor:abgeschlossen durch ein schönes und monumentales barockes Schmiedeeisengitter, ein Werk von Sebastián de Medina. Aus Nussbaum hergestellt und sehr reich verziert. Zwei Reihen von Heiligen sind hier in der Reihenfolge der Litanei auf den zwei Reihen des Chorgestühls abgebildet. Die obere Reihe besteht aus 18 Stühlen und dem Stuhl des Abtes, die untere aus 13 zuzüglich dem Stuhl des semanero. Das Chorgestühl ist ein Meisterwerk des Bildhauers Rubalcaba.

- Hauptaltaraufsatz des Heiligen Erzengels Michael.Retabel-Tabernakel in Form einer großen barocken Monstranz. Das Werk krönt eine schöne Skulptur des Namensträgers, ein Werk von Gregorio Fernández.

- Sakristei. Hier sind Stücke von großem Wert erhalten. Besonders erwähnenswert ist ein Elfenbeinkruzifix in barockem Stil aus dem 17. Jahrhundert mit Ebenholzsockel und Abschlüssen aus Silber.

Alfaro

An der Plaza España erhebt sich über einer durchgehenden, muschelförmigen Freitreppe die Backsteinfassade der Kirche, die ein Meisterwerk des aragonischen Barocks aus dem ausgehenden 17. Jahrhundert ist. Sie wird von zwei 50 m hohen Türmen flankiert. Dazwischen befindet sich das Mittelteil. Den unteren Teil teilen zwei große Säulen auf.

Zwischen diesen Säulen befinden sich in drei großen Bögen die monumentalen Portale, die zum Mittelschiff und den beiden Seitenschiffen gehören. Der mittlere Teil ist eine Galerie mit neun Rundbögen. Den oberen Abschluss bildet die vordere Außenfassade des Hauptschiffs.

Die Türme bestehen aus vier Abschnitten, die sich nach oben hin verjüngen. Die ersten drei haben einen quadratischen Grundriss, der vierte ist achteckig. An jedem Körper bilden drei bzw. acht Säulen durch Rundbögen abgeschlossene Öffnungen. Ein Turmhelm bildet den oberen Abschluss der Türme.

Das rechteckige Innere der Kirche ist in drei Schiffe gleicher Höhe aufgeteilt, die durch eine Reihe von Backsteinsäulen abgetrennt sind. Von diesen Säulen und den Mauern aus erheben sich die halbkreisförmigen Bögen, die die Gewölbe tragen. Zwischen den Strebepfeilern befindet sich eine Reihe von Kapellen, die verschiedenen Heiligen geweiht sind: Nuestra Señora del Rosario (am Oberteil des Gebäudes), San José de los Desposorios de Nuestra Señora, San Joaquín und Santa Ana, Santo Entierro, San Esteban, San Juan Bautista, Niño Jesús, Amor Hermoso, de las Animas, San Roque (mit einer schönen barocken Skulptur des San Roque) und Los Araciel (im Altaraufsatz ist besonders die überaus sorgfältig gearbeitete und sehr ausdrucksvolle Skulptur einer Dolorosa bemerkenswert).

Besonders erwähnenswert:

- Chor:abgeschlossen durch ein schönes und monumentales barockes Schmiedeeisengitter, ein Werk von Sebastián de Medina. Aus Nussbaum hergestellt und sehr reich verziert. Zwei Reihen von Heiligen sind hier in der Reihenfolge der Litanei auf den zwei Reihen des Chorgestühls abgebildet. Die obere Reihe besteht aus 18 Stühlen und dem Stuhl des Abtes, die untere aus 13 zuzüglich dem Stuhl des semanero. Das Chorgestühl ist ein Meisterwerk des Bildhauers Rubalcaba.

- Hauptaltaraufsatz des Heiligen Erzengels Michael.Retabel-Tabernakel in Form einer großen barocken Monstranz. Das Werk krönt eine schöne Skulptur des Namensträgers, ein Werk von Gregorio Fernández.

- Sakristei. Hier sind Stücke von großem Wert erhalten. Besonders erwähnenswert ist ein Elfenbeinkruzifix in barockem Stil aus dem 17. Jahrhundert mit Ebenholzsockel und Abschlüssen aus Silber.

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Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

Calahorra

Sie befindet sich in der Vorstadt am Ufer des Cidacos und am Paseo de las Bolas und untersteht dem Bischofspalast.Die Ursprünge. Am Standort der Kathedrale wurden in der Vergangenheit schon mehrere Kirchen erbaut. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde mit der Restaurierung der vorherigen Kirche begonnen; diese endete im Jahre 1900 mit der Aufstellung des Altaraufsatzes des Hauptaltars, da der frühere bei einem Brand am 13. Juni 1900 zerstört worden war. Vor der Kirche befindet sich eine große Vorhalle. In der Mitte des Bodenbelags dieser Vorhalle befindet sich eine Windrose.Die Fassade: Manche halten sie für barock, andere schreiben sie dem Neoklassizismus zu; sie wurde von den Gebrüdern Raón Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Die Fassade ist in der Form eines dreiteiligen Altaraufsatzes mit dreieckigem Abschluss konzipiert.Dem Besucher fällt sofort auf, dass er einige Stufe hinabsteigen muss, um die Kirche zu betreten. Der Grund dafür ist möglicherweise, dass die früheren Gotteshäuser ihren Eingang auf der Höhe des Flusses hatten. Vermutlich wurde die Kathedrale bei den großen Hochwassern des Cidacos überschwemmt. Dies und der Bau der Straße oder der Brücke waren wohl der Grund dafür, dass Maßnahmen zum Schutz gegen Hochwasser ergriffen und die Türen höher gesetzt wurden. So entstanden diese Stufen, die der Besucher hinabsteigen muss, um ins Innere der Kathedrale zu gelangen.Direkt nach dem Betreten der Kathedrale finden wir vor uns den Altaraufsatz der im Rokokostil. Er besitzt einen Körper, drei Gänge und eine Attika. Das Medaillon der Verehrung der Könige, ein Relief, das San Jerónimo und den leidenden Christus zeigt (dieses Kunstwerk wird in der Karwoche mit einer Prozession durch die Straßen der Stadt getragen), sind ein Werk von Bazcardo.

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Haro

Gebäude zu Ehren des Heiligen Apostel Thomas. Zum Kulturgut erklärt am 4. Juni 1931. Die Kirche liegt zu Füßen des Hügels La Mota und ist der ursprüngliche Mittelpunkt der Stadt und heute als „La Atalaya“ (der Wachturm) bekannt. Sie wurde erbaut unter der Schutzherrschaft der Konstabeln von Kastilien. Die Kirche wurde über einem älteren Bauwerk aus Quadersteinen errichtet. Die Hallenkirche ist in drei gleich hohe Schiffe aufgeteilt und besitzt kein Querschiff. Sie hat fünfzehn Kreuzrippengewölbe und verschiedene geometrische Bögen, die auf Spitzbögen, Säulen und Pilastern ruhen. Im Inneren ist der Chor und das Retabel hervorzuheben. Im Chor ist das Gestühl aus dem ausgehenden17. Jahrhundert zu besichtigen und die von Domingo Garagalza gebaute Orgel aus dem Jahr 1798 sowie das große Retabel des Hauptaltars. Dies ist das größte seiner Art in der Region La Rioja und stammt aus dem Jahre 1730. Es ist aus bunt bemaltem Holz gefertigt und reich verziert. Das vermittelt den Eindruck, dass im Sinne des „horror vacui“ (des Abscheus vor der Leere) der gesamte Raum ausgefüllt werden sollte. An der Außenfassade ist das Hauptportal mit Bögen und Szenen des Kreuzwegs bemerkenswert. Weitere finden sich hier Bildnisse der Apostel und des Ewigen Vaters neben den Wappen der Velasco. Dieses Werk im plateresken Stil stammt von Felipe Vigarny, einer der wichtigsten Bildhauer der spanischen Renaissance. Die Verzierungen mit Candelieri, Grotesken und Girlanden aus Stein, die 1999 restauriert wurden, führen in La Rioja einen neuen bildhauerischen Stil nach dem Modell der italienischen Renaissance ein. Dies bedeutet den Übergang der alten zur aktuellen Kirche, in struktureller Hinsicht nach der Art eines Triumphbogens. Das Speziellste an diesem gesamten großen Bauwerk ist jedoch der Turm, der wegweisend war für die Türme vieler späterer Bauwerke wie zum Beispiel Santa María la Redonda in Logroño (1742) oder die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada (1765). Das Innere ist ein Werk von Juan de Raón aus dem Jahre 1671 und weist gotischen Stil und eine quadratische Form auf. Das barockere Oberteil stammt von Agustín Ruiz de Azcárraga und ist aus dem Jahr 1720. Es hat ein achteckiges Glockenhaus, das gekrönt ist von einem kuppelförmigen Laternenaufsatz.

Haro

Gebäude zu Ehren des Heiligen Apostel Thomas. Zum Kulturgut erklärt am 4. Juni 1931. Die Kirche liegt zu Füßen des Hügels La Mota und ist der ursprüngliche Mittelpunkt der Stadt und heute als „La Atalaya“ (der Wachturm) bekannt. Sie wurde erbaut unter der Schutzherrschaft der Konstabeln von Kastilien. Die Kirche wurde über einem älteren Bauwerk aus Quadersteinen errichtet. Die Hallenkirche ist in drei gleich hohe Schiffe aufgeteilt und besitzt kein Querschiff. Sie hat fünfzehn Kreuzrippengewölbe und verschiedene geometrische Bögen, die auf Spitzbögen, Säulen und Pilastern ruhen. Im Inneren ist der Chor und das Retabel hervorzuheben. Im Chor ist das Gestühl aus dem ausgehenden17. Jahrhundert zu besichtigen und die von Domingo Garagalza gebaute Orgel aus dem Jahr 1798 sowie das große Retabel des Hauptaltars. Dies ist das größte seiner Art in der Region La Rioja und stammt aus dem Jahre 1730. Es ist aus bunt bemaltem Holz gefertigt und reich verziert. Das vermittelt den Eindruck, dass im Sinne des „horror vacui“ (des Abscheus vor der Leere) der gesamte Raum ausgefüllt werden sollte. An der Außenfassade ist das Hauptportal mit Bögen und Szenen des Kreuzwegs bemerkenswert. Weitere finden sich hier Bildnisse der Apostel und des Ewigen Vaters neben den Wappen der Velasco. Dieses Werk im plateresken Stil stammt von Felipe Vigarny, einer der wichtigsten Bildhauer der spanischen Renaissance. Die Verzierungen mit Candelieri, Grotesken und Girlanden aus Stein, die 1999 restauriert wurden, führen in La Rioja einen neuen bildhauerischen Stil nach dem Modell der italienischen Renaissance ein. Dies bedeutet den Übergang der alten zur aktuellen Kirche, in struktureller Hinsicht nach der Art eines Triumphbogens. Das Speziellste an diesem gesamten großen Bauwerk ist jedoch der Turm, der wegweisend war für die Türme vieler späterer Bauwerke wie zum Beispiel Santa María la Redonda in Logroño (1742) oder die Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada (1765). Das Innere ist ein Werk von Juan de Raón aus dem Jahre 1671 und weist gotischen Stil und eine quadratische Form auf. Das barockere Oberteil stammt von Agustín Ruiz de Azcárraga und ist aus dem Jahr 1720. Es hat ein achteckiges Glockenhaus, das gekrönt ist von einem kuppelförmigen Laternenaufsatz.

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Logroño

Die Konkathedrale Santa María de la Redonda befindet sich an einer der Hauptadern der Stadt, der Calle Portales. Sie wurde auf einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert erbaut. Der Bau begann im 15. Jahrhundert und die Erweiterungen und Umbauten setzten sich bis ins 18. Jahrhundert fort. Die Hauptfassade ist nach Art eines Altaraufsatzes gestaltet und durch ein großes schmiedeeisernes Gitter verschlossen. Die unter dem Namen „Die Zwillinge“ bekannten Türme sind ein Beispiel für das riojanische Barock. Sie stammen aus der gleichen Feder wie andere ihrer Art in La Rioja: von Martín de Beratúa.Die Kirche ist in drei durch große zylindrische Säulen und den Chorumgang getrennte Schiffe aufgeteilt. Die repräsentativsten Elemente sind ein Gemälde der Kreuzigung Christi, das Michelangelo zugeschrieben wird, die Grabstätte des Generals Espartero und seiner Gemahlin, Doña Jacinta Martínez von Sizilien, die Gitter, die die Seitenkapellen abschließen wegen ihrer außerordentlich Schmiede- und Schleifarbeit und das Heilige Grab, das sich in der Kapelle Nuestra Señora de los Ángeles befindet und aus Schildpatt und filigranem Silber und Holz gefertigt ist.

Logroño

Die Konkathedrale Santa María de la Redonda befindet sich an einer der Hauptadern der Stadt, der Calle Portales. Sie wurde auf einer Kapelle aus dem 12. Jahrhundert erbaut. Der Bau begann im 15. Jahrhundert und die Erweiterungen und Umbauten setzten sich bis ins 18. Jahrhundert fort. Die Hauptfassade ist nach Art eines Altaraufsatzes gestaltet und durch ein großes schmiedeeisernes Gitter verschlossen. Die unter dem Namen „Die Zwillinge“ bekannten Türme sind ein Beispiel für das riojanische Barock. Sie stammen aus der gleichen Feder wie andere ihrer Art in La Rioja: von Martín de Beratúa.Die Kirche ist in drei durch große zylindrische Säulen und den Chorumgang getrennte Schiffe aufgeteilt. Die repräsentativsten Elemente sind ein Gemälde der Kreuzigung Christi, das Michelangelo zugeschrieben wird, die Grabstätte des Generals Espartero und seiner Gemahlin, Doña Jacinta Martínez von Sizilien, die Gitter, die die Seitenkapellen abschließen wegen ihrer außerordentlich Schmiede- und Schleifarbeit und das Heilige Grab, das sich in der Kapelle Nuestra Señora de los Ángeles befindet und aus Schildpatt und filigranem Silber und Holz gefertigt ist.

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Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

Logroño

Die Kirche San Bartolomé ist die älteste Kirche in Logroño. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt einen Aufriss aus dem 12. Jahrhundert. Die halbkreisförmige zentrale Apsis und die für die Kirchen am Jakobsweg typischen Verzierungen der Kapitelle sind erhalten. Das fein gearbeitete spitzbogige gotische Portal ist besonders sehenswert. Ihr Turm war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt; er gehörte zur Stadtmauer und wurde mit der Erweiterung der Stadt schrittweise höher gebaut. Aus diesem Grund bestehen die ersten beiden Teile des Turms aus Quadersteinen, wie auch die Kirche und die Mauer, die darüber liegenden jedoch aus Stein, der mit kleinen mozarabischen Kacheln verziert wurde.

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Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

Logroño

Die im Herzen der Altstadt gelegene kaiserliche Kirche Santa María de Palacio wurde im 11. Jahrhundert gegründet, im 12. umgebaut, im 16. Jahrhundert erweitert und renoviert und im 18. Jahrhundert schließlich wieder aufgebaut. Sie ist in drei Schiffe aufgeteilt, der Kreuzgang ist angebaut, ebenso die Kapelle Nuestra Señora de la Antigua. Über dem Mittelschiff befindet sich ein laternenförmiger spitzer Dachaufbau, der im Volksmund la aguja genannt wird; weitere interessante Elemente sind der Hauptaltaraufsatz von Arnao de Bruselas der Mitte des 16. Jahrhunderts und die Schnitzereien der Virgen del Ebro, ein Werk der Romanik aus dem 12. Jahrhundert und der Virgen de la Antigua.Der Kreuzgang ist heute Teil des Diözesanmuseums.

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Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

Logroño

Die Kirche Santiago el Real ist einer der Haltepunkte der Pilger auf dem Jakobsweg. Sie datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist die am engsten mit der Stadt verbundene Kirche. Hier traf sich der Stadtrat und hier wurde das Archiv verwahrt. Die Fassade ist nach Art eines Triumphbogens gestaltet (17. Jh.) und sie ist mit zwei Skulpturen des Heiligen verziert, eine davon im Pilgergewand, der andere in der Pose des „Matamoros“ (Maurenmörder).Neben der Kirche befindet sich der Jakobsbrunnen, auch als der „Pilgerbrunnen“ bekannt, denn hier konnten die Pilger eine Pause machen und sich erfrischen.

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San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist. Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

San Vicente de la Sonsierra

Zu dem archäologischen Komplex gehören die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina, eine Nekropolis aus der Epoche der Wiederbesiedelung, eine Ansiedlung mit teilweise in den Felsen gehauenen Häusern und Überreste von Festungen und Wachtürmen. Nach den Restaurierungsarbeiten der Wallfahrtskirche (1976 - 1978) wurde eine Reihe von Ausgrabungen rund um dieselbe vorgenommen, bei denen die mittelalterliche Ansiedlung aus dem 10. bis 14. Jahrhundert entdeckt wurden. Manche Gräber stammen aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts, daraus leiten Experten ab, dass es eine Ansiedlung vor der Gründung durch den Infanten Don Ramiro Sánchez gab, die eventuell im Zuge der Wiederbesiedlung entstand. Um das 14. Jahrhundert kam es zu einer Entvölkerung aufgrund des kastilischen Bürgerkriegs; die Bewohner gründeten später die nahegelegene Ortschaft Peciña, deren Namen von dem Wort „Piscina“ abgeleitet ist. Die Wallfahrtskapelle Santa María de la Piscina ist das am besten erhaltene und schönste romanische Gebäude der Region La Rioja. Sie stammt aus der Epoche der Hochromanik, denn mit dem Bau wurden gegen Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Es wurden keine nachträglichen Anbauten hinzugefügt (abgesehen von dem Wappen des Reiterordens, das am Südportal um 1537 angebracht wurde). Sie ist besonders interessant, weil es sich um die einzige romanische Wallfahrtskapelle der Region handelt, die noch in fast unverfälschtem Zustand erhalten ist und sehr früh erbaut wurde, da die meisten romanischen Gebäude in La Rioja aus späteren Jahren stammen. Sie ist aus Quadersteinen erbaut und besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Tonnengewölbe und halbkreisförmigen Gurtbögen, einen rechteckigen Altarraum, der ebenfalls ein Tonnengewölbe aufweist, und eine halbkreisförmige Apsis mit Kuppel. Angebaut an die Nordwand des Schiffs befindet sich eine rechteckige Kammer, die von einem halben Tonnengewölbe bedeckt ist (möglicherweise der Versammlungsraum der Mitglieder des Reiterordens) und am westlichen Ende ein quadratischer Glockenturm.

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San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte. Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

San Vicente de la Sonsierra

Die Pfarrkirche von San Vicente de la Sonsierra wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts innerhalb der Befestigungsmauern der Burg erbaut. Der architektonische Stil dieses Bauwerks ist spätgotisch, auch flamboyant o „Stil der Katholischen Könige“ genannt, der der Romanik und der Hochgotik folgte. Seit 1933 zum Denkmal von nationalem Interesse erklärt. Sie besitzt ein Schiff mit vier Abschnitten mit Kapellen von geringer Tiefe zwischen den Strebemauern und eine etwas schmälere achteckige oder vieleckige Stirnseite mit sieben Füllungen. Nördlich davon befindet sich die Sakristei, von der ein Teil aus dem 16. Jahrhundert stammt und ein weiterer barocker aus dem beginnenden 18. Jahrhundert. Zu ihren Füßen befindet sich der Hochchor auf Kreuzrippengewölben und ein siebenseitiger Turm. Der Eingang, der sich im vorletzten Abschnitt am südlichen Ende befindet, ist im Flamboyant-Stil erbaut und durch ein barockes Portal geschützt.

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Santo Domingo de la Calzada

Die Kathedrale ist ein wahrer Prototyp der gotischen Architektur. Aufgebaut als typische Pilgerkirche mit drei Schiffen, das mittlere in doppelter Breite und höher, unterbrochen von einem Querschiff und mit einem Chorumgang, der ursprünglich 3 Apsiskapellen aufwies. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wurde die Kirche erweitert und zu einer Kirchenburg ausgebaut; das ist das einzige Beispiel dieser Art in La Rioja. Der Hauptaltaraufsatz ist ein Juwel der spanischen Renaissancebildhauerei und ein Werk von Damián Forment. Die Kathedrale besitzt eine romanische Stirnseite mit Reliefs und Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert, darunter ein Relief von des David als singender König. Was im Inneren der Kathedrale vor allem ins Auge fällt, ist der Hühnerkäfig, in dem im Andenken an das Hühnerwunder des aufgehängten Pilgers auch heute noch ein Huhn und eine Henne leben.

Santo Domingo de la Calzada

Die Kathedrale ist ein wahrer Prototyp der gotischen Architektur. Aufgebaut als typische Pilgerkirche mit drei Schiffen, das mittlere in doppelter Breite und höher, unterbrochen von einem Querschiff und mit einem Chorumgang, der ursprünglich 3 Apsiskapellen aufwies. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts wurde die Kirche erweitert und zu einer Kirchenburg ausgebaut; das ist das einzige Beispiel dieser Art in La Rioja. Der Hauptaltaraufsatz ist ein Juwel der spanischen Renaissancebildhauerei und ein Werk von Damián Forment. Die Kathedrale besitzt eine romanische Stirnseite mit Reliefs und Kapitellen aus dem 12. Jahrhundert, darunter ein Relief von des David als singender König. Was im Inneren der Kathedrale vor allem ins Auge fällt, ist der Hühnerkäfig, in dem im Andenken an das Hühnerwunder des aufgehängten Pilgers auch heute noch ein Huhn und eine Henne leben.

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Tricio

Das ist das älteste religiöse Bauwerk von La Rioja. Ursprünglich war sie im 3. Jahrhundert ein römisches Mausoleum, im 5. Jahrhundert wurde sie zur christlichen Basilika. Dabei wurden architektonische Elemente der alten römischen Stadt Tritium Megallum, Tricio la Grande, verwendet, die die heutigen Dörfer Tricio, Nájera und andere nahe gelegene Ortschaften umfasste.Unter der Basilika wurden Reste von paleo-christlichen Grabmälern aus dem 5. und 6. Jahrhundert gefunden, einige davon wieder verwendete römische Sarkophage aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., andere aus dem Mittelalter; weiterhin römische und paleo-christliche Grabstelen. An der Stirnseite sind Reste der romanischen Malereien aus dem ausgehenden 12. Jh. erhalten, mit denen die paleo-christlichen Originalgemälde aus dem 5. Jh. übermalt wurden.Das Gebäude hat die Struktur einer Basilika mit länglichem Grundriss mit 3 Schiffen und einer viereckigen Apsis. Die Seitenschiffe sind vom Mittelschiff durch Bögen getrennt, die auf korinthischen Säulen ruhen. Diese bestehen aus Fragmenten von römischen Säulen aus dem ersten Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde das Innere der Basilika mit barockem Stuck verziert. In der Pfarrkirche von Tricio wird die Originalschnitzerei der Jungfrau von Arcos, eine schwarze, vorromanische Marienfigur aus dem 11. Jahrhundert aufbewahrt.

Tricio

Das ist das älteste religiöse Bauwerk von La Rioja. Ursprünglich war sie im 3. Jahrhundert ein römisches Mausoleum, im 5. Jahrhundert wurde sie zur christlichen Basilika. Dabei wurden architektonische Elemente der alten römischen Stadt Tritium Megallum, Tricio la Grande, verwendet, die die heutigen Dörfer Tricio, Nájera und andere nahe gelegene Ortschaften umfasste.Unter der Basilika wurden Reste von paleo-christlichen Grabmälern aus dem 5. und 6. Jahrhundert gefunden, einige davon wieder verwendete römische Sarkophage aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr., andere aus dem Mittelalter; weiterhin römische und paleo-christliche Grabstelen. An der Stirnseite sind Reste der romanischen Malereien aus dem ausgehenden 12. Jh. erhalten, mit denen die paleo-christlichen Originalgemälde aus dem 5. Jh. übermalt wurden.Das Gebäude hat die Struktur einer Basilika mit länglichem Grundriss mit 3 Schiffen und einer viereckigen Apsis. Die Seitenschiffe sind vom Mittelschiff durch Bögen getrennt, die auf korinthischen Säulen ruhen. Diese bestehen aus Fragmenten von römischen Säulen aus dem ersten Jahrhundert. Im 18. Jahrhundert wurde das Innere der Basilika mit barockem Stuck verziert. In der Pfarrkirche von Tricio wird die Originalschnitzerei der Jungfrau von Arcos, eine schwarze, vorromanische Marienfigur aus dem 11. Jahrhundert aufbewahrt.

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Ventosa

Die Kirche San Saturnino de Ventosa befindet sich auf dem Gipfel eines Berges, auf dem sich auch der Ortskern der Ortschaft befindet. Gebaut aus Quadersteinen in Form eines lateinischen Kreuzes und einer rechteckigen, nach Osten ausgerichteten Apsis mit einem einzigartigen Kirchenschiff. An die Nordfassade der Kirche ist ein quadratischer, von einer achtseitigen Pyramide abgeschlossener Turm angebaut, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und aus Ziegelsteinen besteht. Er wurde auf den Quadersteinen eines früheren Turms errichtet. Der Hauptaltaraufsatz besteht aus einem Unterteil und zwei Körpern, die in fünf Tafelreihen aufgeteilt sind; der Bau wurde Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Er war ein Gemeinschaftswerk des Architekten Martín de Nalda und des aus Arnedo stammenden Bildhauers Antonio de Zárraga. Der ersten Abschnitt ist hauptsächlich dem Heiligen Saturnino gewidmet und der zweiten der Jungfrau Maria. Ins Auge fällt auch die Darstellung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit im Abschluss und der vier Evangelisten am Sockel. Unter den Heiligenbildnissen sind besonders der geschnitzte liegende Christus aus dem 15. Jahrhundert zu nennen, San Roque (16. Jahrhundert) und Johannes der Täufer (18. Jahrhundert).

Ventosa

Die Kirche San Saturnino de Ventosa befindet sich auf dem Gipfel eines Berges, auf dem sich auch der Ortskern der Ortschaft befindet. Gebaut aus Quadersteinen in Form eines lateinischen Kreuzes und einer rechteckigen, nach Osten ausgerichteten Apsis mit einem einzigartigen Kirchenschiff. An die Nordfassade der Kirche ist ein quadratischer, von einer achtseitigen Pyramide abgeschlossener Turm angebaut, der aus dem 17. Jahrhundert stammt und aus Ziegelsteinen besteht. Er wurde auf den Quadersteinen eines früheren Turms errichtet. Der Hauptaltaraufsatz besteht aus einem Unterteil und zwei Körpern, die in fünf Tafelreihen aufgeteilt sind; der Bau wurde Anfang des 17. Jahrhunderts abgeschlossen. Er war ein Gemeinschaftswerk des Architekten Martín de Nalda und des aus Arnedo stammenden Bildhauers Antonio de Zárraga. Der ersten Abschnitt ist hauptsächlich dem Heiligen Saturnino gewidmet und der zweiten der Jungfrau Maria. Ins Auge fällt auch die Darstellung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit im Abschluss und der vier Evangelisten am Sockel. Unter den Heiligenbildnissen sind besonders der geschnitzte liegende Christus aus dem 15. Jahrhundert zu nennen, San Roque (16. Jahrhundert) und Johannes der Täufer (18. Jahrhundert).