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Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

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Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

Azofra

Der Besuch dieses neuen Botanischen Gartens ist für alle Naturfreunde ein echtes Muss: ein wahres Naturparadies mit unzähligen Bäumen, Blumen und Pflanzen aus allen fünf Kontinenten. Der Rundgang ist so angelegt, dass die Besichtigung selbstständig erfolgen kann. Wegweiser, Graswege oder von Hecken begrenzte Pfade leiten den Besucher problemlos durch die Anlage. Besonders für einen Besuch mit Kindern geeignet.

Individuelle Tafeln vervollständigen die visuellen Eindrücke mit zusätzlichen Daten, die viel Wissenswertes über die hier vorhandenen Arten vermitteln.

Anfahrt: Wenn Sie aus Burgos kommen, fahren Sie nach Azofra hinein und folgen der Ausschilderung. Wenn Sie von Logroño kommen, fahren Sie nach Hormilla (Ausfahrt 28 der A12) und folgen der Ausschilderung.

Der Garten ist von 1. März bis 2. November TÄGLICH von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Zusätzlich von 1. Mai bis 15. September nachmittags von 17:00 bis 20:00 h. Samstags und an Feiertagen nachmittags geschlossen.Gruppen und Schulklassen mit Voranmeldung. Öffnungszeiten außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden.

Bar geöffnet freitags und samstags ab 22:30 Uhr in den Monaten JUNI, JULI und AUGUST.

NÄCHTLICHE KONZERTE: Informieren Sie sich auf unsere Website.

Der Eintrittspreis beträgt 4,50 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder.

Tierra Rapaz

tipo de documento Lugares de interés

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Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

Calahorra

Tierra Rapaz es un parque de aves rapaces dedicado a la educación medio ambiental, cuyo objetivo prioritario es acercar la ciencia y el estudio sobre estas aves al visitante de una manera divertida y apasionante. En él, se dan a conocer diversas áreas de la biología de estas majestuosas aves como el desarrollo embrionario en un ave rapaz, la cría de sus pollos, sus habilidades para cazar y comportamentales, sus amenazas y problemas de conservación y muchas cosas más. Aprender y divertirse es ahora posible en un parque para todas las edades.

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Enciso

Vor mehr als 120 Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier. Sie lebten in einer einzigartigen Enklave, dem Ozean Tethys. Hier hinterließen sie ihre Spuren. Noch heute staunen wir über ihre Habitat, ihre Ernährung, ihre Lebensweise, ihre Jagdmethoden...einfach über die gesamte Natur, in der die Saurier lebten. Es ist den Paläontologen zu verdanken, dass wir heute die Chance haben, diese Rätsel zu lösen; ihren unermüdlichen Bemühungen um die Erforschung dieser erstaunlichsten aller Spezies, die unseren Planeten einst bevölkerte.

Projektions- und Ausstellungsbereich
Im Obergeschoss des ersten Gebäudes können Sie einen 3D-Film anschauen, in dem die Saurier die Hauptdarsteller sind. Im Ausstellungsbereich, der sich im gleichen Gebäude befindet, lernen Sie die Arbeit der Paläontologen kennen; Sie sehen Beispiele der verwendeten Werkzeuge und Reste einer Ausgrabung. Die Ausstellung ist interaktiv und nutzt Spiele (Puzzles und Touchscreens), um den Besucher aktiv zu beteiligen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.barrancoperdido.com

Enciso

Vor mehr als 120 Millionen Jahren lebten hier Dinosaurier. Sie lebten in einer einzigartigen Enklave, dem Ozean Tethys. Hier hinterließen sie ihre Spuren. Noch heute staunen wir über ihre Habitat, ihre Ernährung, ihre Lebensweise, ihre Jagdmethoden...einfach über die gesamte Natur, in der die Saurier lebten. Es ist den Paläontologen zu verdanken, dass wir heute die Chance haben, diese Rätsel zu lösen; ihren unermüdlichen Bemühungen um die Erforschung dieser erstaunlichsten aller Spezies, die unseren Planeten einst bevölkerte.

Projektions- und Ausstellungsbereich
Im Obergeschoss des ersten Gebäudes können Sie einen 3D-Film anschauen, in dem die Saurier die Hauptdarsteller sind. Im Ausstellungsbereich, der sich im gleichen Gebäude befindet, lernen Sie die Arbeit der Paläontologen kennen; Sie sehen Beispiele der verwendeten Werkzeuge und Reste einer Ausgrabung. Die Ausstellung ist interaktiv und nutzt Spiele (Puzzles und Touchscreens), um den Besucher aktiv zu beteiligen.


Weitere Informationen finden Sie unter www.barrancoperdido.com

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Gimileo

AFRA ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, der Bevölkerung die Kultur der Eisenbahn näher zu bringen.

AKTIVITÄTEN UND DIENSTLEISTUNGEN:
- Zugfahrten auf einer Strecke von 600 m Länge, unter einer Fußgängerbrücke hindurch, über die Metallbrücke und durch den Tunnel.

- Der Park besitzt große Grünflächen und ein Clubhaus mit Terrasse, wo Sie sich bei einem Getränk erfrischen können.

- Das ist ein idealer Ort für einen Kindergeburtstag, RUFEN SIE AN, WIR INFORMIEREN SIE GERNE.

INFORMATION:
Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, setzen Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung unter de Nummern:
+34 696 527 561 und +34 609 453 178
E-Mail: afratren@telefonica.net
www.afraharo.com

LERNANGEBOTE (für Schulklassen):

- Besuchen Sie den Park und nehmen Sie Teil an einer Gesprächsrunde über Transportmittel, ihre Auswirkungen auf die Umwelt und die Geschichte der Eisenbahn.

- Auf dem Rundkurs lernen die Besucher, wie ein Zug funktioniert und sie können mitfahren.

ÖFFNUNGSZEITEN:
Sonn- und Feiertage von 11:00 bis 14:00 Uhr.
. Für Gruppen (Schulklassen, Geburtstage, Feiern) von Montag bis Sonntag mit vorheriger Terminvereinbarung.

FANS DER EISENBAHN IN LA RIOJA ALTA
Pepe Blanco 7, bajo, Logroño

Gimileo

AFRA ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Ziel es ist, der Bevölkerung die Kultur der Eisenbahn näher zu bringen.

AKTIVITÄTEN UND DIENSTLEISTUNGEN:
- Zugfahrten auf einer Strecke von 600 m Länge, unter einer Fußgängerbrücke hindurch, über die Metallbrücke und durch den Tunnel.

- Der Park besitzt große Grünflächen und ein Clubhaus mit Terrasse, wo Sie sich bei einem Getränk erfrischen können.

- Das ist ein idealer Ort für einen Kindergeburtstag, RUFEN SIE AN, WIR INFORMIEREN SIE GERNE.

INFORMATION:
Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, setzen Sie sich telefonisch mit uns in Verbindung unter de Nummern:
+34 696 527 561 und +34 609 453 178
E-Mail: afratren@telefonica.net
www.afraharo.com

LERNANGEBOTE (für Schulklassen):

- Besuchen Sie den Park und nehmen Sie Teil an einer Gesprächsrunde über Transportmittel, ihre Auswirkungen auf die Umwelt und die Geschichte der Eisenbahn.

- Auf dem Rundkurs lernen die Besucher, wie ein Zug funktioniert und sie können mitfahren.

ÖFFNUNGSZEITEN:
Sonn- und Feiertage von 11:00 bis 14:00 Uhr.
. Für Gruppen (Schulklassen, Geburtstage, Feiern) von Montag bis Sonntag mit vorheriger Terminvereinbarung.

FANS DER EISENBAHN IN LA RIOJA ALTA
Pepe Blanco 7, bajo, Logroño

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Logroño

El Centro de la Cultura del Rioja es un espacio singular dedicado al mundo de la cultura del vino de Rioja y su gastronomía edificado en un particular espacio, sobre los restos rehabilitados del Palacio de los Yangüas del siglo XVI y enclavado en el corazón del casco antiguo de Logroño, dentro del "triángulo de oro" del enoturismo en la ciudad, lo que lo convierte en el núcleo del turismo enológico en nuestra región. Un museo que te transmitirá una forma de vida en torno a un producto único: el vino de Rioja.

Logroño

El Centro de la Cultura del Rioja es un espacio singular dedicado al mundo de la cultura del vino de Rioja y su gastronomía edificado en un particular espacio, sobre los restos rehabilitados del Palacio de los Yangüas del siglo XVI y enclavado en el corazón del casco antiguo de Logroño, dentro del "triángulo de oro" del enoturismo en la ciudad, lo que lo convierte en el núcleo del turismo enológico en nuestra región. Un museo que te transmitirá una forma de vida en torno a un producto único: el vino de Rioja.

Romanos

tipo de documento Lugares de interés

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Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

Logroño

Aus der Zeit der römischen Besiedlung von La Rioja sind Überreste der Verkehrswege und Infrastrukturen zwischen den römischen Städten erhalten:

Alfaro: Graccurris: die erste römische Siedlung im Ebro-Tal.

Calahorra: Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Calagurris und Iula Nassica: Seit der Pax Romana von Rechts wegen eine Stadt, mit öffentlichen Bauwerken wie Aquädukten, Kloaken, Thermen und einem Circus.

Varea: Vareia. Eine der wichtigsten römischen Städte. Hier wurden zahlreiche Funde von Münzen, Keramik und die Vareia-Brosche aus Gold und Silber entdeckt.

Tricio: Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Tritium Magallum: Ein Zentrum der Töpferkunst, von wo aus die Keramikbecher ins ganze römische Reich transportiert wurden.

Libia: Die Grundmauern dieser Ansiedlung befinden sich zwischen Herramélluri und Grañón.

STRAßEN

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

Die wichtigste Straße führte durch das Tal des Ebro von Zaragoza nach Briviesca. Von der Straße am Ebro zweigten Straßen ab, die die Verbindung nach Numancia durch die Täler der Flüsse Iregua, Najerilla, Leza, Cidacos und Alhama herstellten. Ein Abschnitt von 35 Kilometern der römischen Straße von Varea nach Numancia, das Stück zwischen Torrecilla en Cameros und Piqueras wurde restauriert und dient heute als Wanderweg.

BRÜCKEN

Die Puente Mantible über den Ebro befindet sich ca. sieben Kilometer von Logroño entfernt in Richtung Asa.

Puente deCihuri: römische Brücke aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die im Mittelalter umgebaut wurde. Sie führt im Stadtviertel Priorato über den Tirón.

TORE

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

In Calahorra ist von den vier Haupttoren der Stadt noch das Tor Planillo de San Andrés übrig. Ein weiteres befindet sich bei den Resten der Stadtmauer unterhalb der Kirche San Francisco und ein weiteres in der Straße Calle del Refugio, das zugemauert wurde.

WACHTÜRME

Von den fünf oder sechs Türmen, die es in der Oberstadt von Calahorra gab, ist nur einer in Teilen erhalten; der unter dem Namen Morrión de San Andrés bekannte Turm in der Straße Portillo de La Rosa.

CIRCUSBAUTEN

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

In der Gegend des heutigen Paseo del Mercandal in Calahorra gab es einen römischen Circus, von dem heute nur noch am nördlichen Ende Mauerreste vorhanden sind. Ebenfalls in Calahorra sind Reste eines Tempels, von Thermen, Kloaken und von Abwassersystemen vorhanden, die besichtigt werden können.

AQUÄDUKTE

In Alcanadre stehen noch Reste eines Aquädukts. Es sind noch 13 Bögen der ursprünglich 108 vorhanden. Diese befinden sich zwischen dem Ebro und der Straße von Lodosa nach Los Arcos. Über dieses Aquädukt wurde in gerade Linie über eine Entfernung von 18 km Wasser nach Calahorra transportiert.

Aquädukt von Sorbán, das möglicherweise Wasser aus der Gegend um Arnedo brachte.

BRUNNEN

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Römisches Nymphäum. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

In Alfaro, Brunnen aus dem 1. Jahrhundert. Denkmal von nationalem Interesse. Hydraulischer Komplex, der aus Staudamm, Brücke und Brunnen bestand; hier wurde bis ins 4. Jahrhundert den Nymphen des Alhama gehuldigt.

SKULPTUREN

Dama Calagurritana (Dame von Calahorra). Abnehmbarer Kopf von 21 cm Höhe aus dem 2. Jahrhundert, der in der Ausgrabungsstätte La Clínica in Calahorra gefunden wurde.

Venus von Herramélluri: Kleine Bronzeskulptur (20 cm hoch) aus dem 2. Jahrhundert.

Aphrodite von Calahorra. Skulptur aus weißem Marmor mit einer Höhe von1,20 Meter aus dem 1. Jahrhundert.

KERAMIK

In den Töpfereien von Tricio, Bezares, Arenzana de Arriba und Nájera wurde rote Keramik hergestellt, die ein Siegel mit dem Namen des Töpfers auf der Unterseite jedes Stücks trugen; daher der Name terra sigillata.

An der Ausgrabungsstätte mit Keramikfunden in La Maja, die gegenwärtig erforscht wird, sind auch Überreste aus Glasproduktion gefunden worden.

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Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

Santo Domingo de la Calzada

Der Bildungsgedanke stand hinter der Gründung des Zoos und des Zentrums für Umwelterziehung Riojanatura. Das Ziel ist der Naturschutz, die Umwelterziehung und die Entwicklung eines nachhaltigen umweltbewussten Tourismus in einem Naturbereich von hohem ökologischen Wert.

Das Zentrum liegt genau am Eingang der Sierra de la Demanda. Aufgrund der Lage sind hier vielfältige Aktivitäten rund um die Landschaft dieser Gegend möglich. An diesem dynamischen Standort können Sie die Grundkenntnisse über das richtige Verhalten in einem so empfindlichen Ökosystem erwerben.

Ein idealer Naturpark für Familien mit Kindern; hier können Sie schöne Spaziergänge unternehmen, auf denen Sie - nicht zuletzt auch dank der lehrreichen Erklärungen der Führer - die Eigenschaften der verschiedenen Spezies entdecken werden, ihre Gewohnheiten, ihre Besonderheiten und mit welchen Schwierigkeiten sie sich in ihrer natürlichen Umgebung konfrontiert sehen. Und all das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft, die das Tal des Oja für uns bereit hält.

Anfahrt:
Landstraße Richtung Ezcaray (LR 111); nach dem letzten Gebäude von Santo Domingo nehmen Sie den ersten Weg nach links und folgen der Beschilderung.

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Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


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Villamediana de Iregua

Der Ecoparque La Rioja ist das wichtigste Zentrum für die Verarbeitung von Siedlungsmüll in der Region. In dieser Einrichtung wird ein Teil des in den Ortschaften der Region durch die Bewohner getrennten Mülls sortiert, recycelt und wiederverwertet; konkret handelt es sich um Leichtverpackungen und Biomüll. In dem Komplex befindet sich eine Umweltaula, wo mit Hilfe verschiedener didaktischer Medien der Recyclingprozess des Hausmülls erklärt wird. Es ist auch möglich, an einer Führung durch die Anlage teilzunehmen, um sich ein Bild davon zu machen, welchen Wert der Müll darstellt und um die Bedeutung zu verstehen, die wir Bürger in diesem Prozess haben.


Die Besichtigung dauert ca. 1,5 Stunden. Der Besuch muss spätestens einen Tag im voraus telefonisch unter +34 941 011 061 angemeldet werden.


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