formularioHidden
formularioRDF
Login

 

Panel Information

Utilizamos cookies propias y de terceros para mejorar la experiencia de navegación y ofrecer contenidos de interés. Al continuar con la navegación entendemos que se acepta nuestra política de cookies.

Sehen und zu tun

facetas

149 Ergebnisse

...

En la sierra de Cameros, se encuentra el mayor conjunto de dólmenes de La Rioja. Son monumentos funerarios colectivos formados por una cámara delimitada por grandes losas de piedra verticales o megalitos y de un túmulo de tierra y piedras que la rodeaba. Los enterramientos se realizaban dentro de la cámara.

Los principales sepulcros neolíticos de Cameros son de difícil acceso y localización, no están señalizados y por lo tanto no se pueden visitar, salvo en compañía de expertos.

El Dolmen de El Collado de El Mallo está reconstruido y señalizado desde Trevijano.
En San Vicente de la Sonsierra, en la aldea de Peciña, se localiza el Dolmen de “la Cascaja”.
,
In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.

En la sierra de Cameros, se encuentra el mayor conjunto de dólmenes de La Rioja. Son monumentos funerarios colectivos formados por una cámara delimitada por grandes losas de piedra verticales o megalitos y de un túmulo de tierra y piedras que la rodeaba. Los enterramientos se realizaban dentro de la cámara.

Los principales sepulcros neolíticos de Cameros son de difícil acceso y localización, no están señalizados y por lo tanto no se pueden visitar, salvo en compañía de expertos.

El Dolmen de El Collado de El Mallo está reconstruido y señalizado desde Trevijano.
En San Vicente de la Sonsierra, en la aldea de Peciña, se localiza el Dolmen de “la Cascaja”.
,
In der Sierra de Cameros befindet sich der größte Dolmenkomplex von La Rioja. Diese kollektiven Grabdenkmäler bestehen aus einer durch eine große vertikale Steinplatte oder einen Megalithen abgeschlossene Kammer und aus einem Grabhügel, der von Steinen umgeben ist. Die Toten wurden in den Kammern begraben.

Die wichtigsten neolithischen Grabstätten von Cameros sind schwer zugänglich und nicht leicht zu finden. Sie sind nicht ausgeschildert und eine Besichtigung ist deshalb nicht möglich; dies ist nur in Begleitung von Experten möglich.

Der Dolmen von El Collado de El Mallo wurde wieder aufgebaut und ist von Trevijano aus ausgeschildert.
In San Vicente de la Sonsierra, genauer gesagt in dem Weiler Peciña, befindet sich der Dolmen von „la Cascaja“.

...

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

Agoncillo

Das Würth-Museum wurde als Ausstellungsraum für die internationale zeitgenössische und avantgardistische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts konzipiert. In seinen Räumen werden die Werke ausgestellt, die Teil der Kunstsammlung von Würth Spanien sind sowie Werke aus der deutschen Würth-Sammlung, die als eine der wichtigsten in Europa gilt und von Professor Dr. h.c. Reinhold Würth in den 60er-Jahren gegründet wurde.

Hier finden Sie Informationen über die aktuellen Ausstellungen.

...

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

Agoncillo

Der Grundriss ist ein unregelmäßiges Viereck, das an den Ecken vier Türme aufweist; im Hof toskanische Säulen und eine Zisterne. Sitz der Gemeindeverwaltung von Agoncillo.
Epoche: 14. und 16. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen:Wir bitten um telefonische Anfrage unter Tel. +34 941 431 007 / +34 638 989 240

...

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

Aguilar del Río Alhama

In den Ausstellungsräumen des Interpretationszentrums von Contrebia Leucade erlebt der Besucher eine auferstandene keltiberische Stadt voller Symbolik. Hier werden auf sehr interessante und ansprechende Art das tägliche Leben, die Gepflogenheiten, die militärische und strategischen Funktion der Stadt und die Träume und Gefühle der Menschen, die die Stadt erbauten und in ihr wohnten, erläutert.

Die Ausstellung verteilt sich auf fünf Räume und behandelt verschiedene Aspekte: ihren Standort, ihren geschichtlichen Werdegang, ihre militärische Architektur, ihre Häuser, die animistische Natur, die Menschen und ihre Geschichten... Auf diese Weise wird der Besucher gefangen in einem Ambiente aus einer Epoche, die dieses Gebiet von La Rioja und die hier lebenden Menschen zu einem der attraktivsten und vielseitigsten der keltiberischen Welt machte.

...

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

Aguilar del Río Alhama

Dies ist eine der ältesten Siedlungen der Region La Rioja. Sie befindet sich am rechten Ufer des Flusses Alhama, in der Nähe von Inestrillas und Aguilar del Río Alhama zwischen zwei kleinen Hügeln. Die ältesten Reste gehören zu einer Grabstätte, die aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus stammen. In der Höhle Cueva de los Lagos wurden menschliche Überreste und Keramikstücke aus der späten Bronzezeit gefunden.

Der keltiberische Stamm der pelendones ließen sich in der Eisenzeit in Contrebia Leukade nieder. Sie bauten eine Festung und nutzten dazu den felsigen Abhang über dem Fluss. Sie machten den Boden urbar und bauten Wohnungen mit rechteckigem Grundriss, die in den Felsen gehauen waren.

Gegen Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus folgten weitere keltiberische Stämme, die die Siedlung erweiterten und die Verteidigungsanlagen verstärkten. Dazu wurde ein tiefer Graben in den Felsen gehauen und eine Mauer um die Stadt gezogen. Es wurde Arbeiten vorgenommen, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Danach kamen die Römer, die die Stadt im Jahre 142 vor Christus einnahmen. Das bedeutete die Romanisierung der Gegend um den Alhama.

Diese archäologische Ausgrabungsstätte ist gegenwärtig eine der spektakulärsten der Iberischen Halbinsel und die bedeutendste für die Erforschung der technischen Entwicklung und der Organisationsfähigkeit der Keltiberer.

DIE VERTEIDIGUNGSANLAGEN

Die Herstellung des Grabens, der eine Länge von fast 700 m aufwies und eine Breite und Tiefe von etwa 8 Metern, bedeutete den Aushub von mehr als40.000 Kubikmetern Fels, die dann für den Bau der Mauer verwendet wurden. Obwohl von dieser Mauer nur noch einige Abschnitte erhalten sind, kann man doch noch ihren Verlauf bis hin zu den letzten Ausgrabungen erkennen. An den noch erhaltenen Mauerstücken kann man Reparaturen erkennen, deren Chronologie noch Gegenstand weiterer Forschungen sein wird.

Zum ältesten Abschnitt gehören die am östlichen Ende, dem höchsten Punkt der Ausgrabungsstätte erhaltenen Mauerstücke. Die Mauer an der Nordseite, die den am tiefsten gelegenen Teil der Stadt unmittelbar am Fluss abschließt, unterscheidet sich von den übrigen Mauern sowohl in ihrer Art als auch in der angewandten Technik. Sie weist sechs halbkreisförmige Türme auf, von denen zwei ein Tor flankieren. Diese Mauer ist hauptsächlich aus Sandsteinquadern gebaut, die sorgfältig behauen und angeordnet sind. Der Bau, der einige Meter von der keltiberischen Mauer zurückgesetzt ist, stammt aus dem ausgehenden 1. oder 2. Jahrhundert nach Chr.

STÄDTEBAU

Die Anordnung der Gebäude in der Stadt passte sich der Topologie des Ortes an. Die Häuser sind in Reihen entlang klar erkennbarer Straßen angeordnet und folgen auch dem Verlauf von Kurven. Der Grundriss ist bevorzugt rechteckig und oft sind sie in mehrere längs angeordnete Abschnitte aufgeteilt.

Die größten haben drei Räume: einen Vorraum, der für die Lagerung von Holz und Gerätschaften genutzt wurde sowie für den Webstuhl oder die Lagerung schnell verderblicher Produkte, einen Hauptraum, wo sich leicht erhöht der Herd befand sowie ein Lager unterschiedlicher Größe. In vielen Häusern wurde dieser Lagerraum sehr groß und in die Tiefe gebaut, so dass große unterirdische Räume entstanden. Entweder im Vorraum oder im Hauptraum, aber fast immer an der Begrenzung zwischen beiden, befinden sich ein oder zwei ein in den Felsen gehauene Tanks, die mit Gips ausgekleidet und später mit einem Holzdeckel abgedeckt wurden.

Durch die Höhe der in den Fels gehauenen Mauern und die Zapfenlöcher, die die Balken der Zwischendecken aufnahmen, lässt sich darauf schließen, dass manche Häuser mehrere Stockwerke hatten, und so die reduzierte Grundfläche durch eine große Gebäudehöhe kompensiert wurde.

Normalerweise bestand der Boden der Häuser aus fest getretenem Lehm, der regelmäßig mit neuen Auftragungen repariert und geebnet wurde. Zu einem späteren Zeitpunkt wurden unter römischer Herrschaft besondere Mosaik-Bodenbeläge verwendet, die mit geometrischen Mustern oder schematischen Tier- oder Pflanzenmustern verziert waren.

BAUTEN FÜR DIE WASSERVERSORGUNG

Um die Wasserversorgung unabhängig vom Außenbereich dauerhaft sicherzustellen, realisierten die Bewohner von Contrebia ein im keltiberischen Bereich nie dagewesenes Bauvorhaben. Es handelte sich um zwei Zugänge zum Trinkwasser, die das Innere der Stadt mit dem Grundwasser des Alhama verbanden. Der südlicher gelegene verband die Stadt mit der sogenannten Höhle Cueva de los Lagos. Von diesem sind noch der Beginn und die ersten Meter des Verlaufs erhalten. Der zweite war ein offener Brunnen im Felsen, der vom Inneren der Stadt aus über eine in den Stein gehauene und teilweise mit einem Gewölbe versehenen Treppe erreichbar ist.

Dieser Bau lässt sich in zwei Abschnitte unterteilen. Der erste war eine Zisterne, die über einen kleinen Kanal versorgt wurde, der sich aus dem Wasser des Alhama speiste. Durch die Bauart dieses ersten Bauwerks war es möglich, dass die Wasserversorgung im Belagerungsfall von den Belagerern durch eine Sperrung des Kanals unterbrochen werden konnte. Das trat wohl auch tatsächlich ein, denn in der Folge wurde ein Umbau geplant: Die gesamte Konstruktion aus Treppen und Zisterne wurde tiefer gelegt bis auf das Niveau des Grundwasser des Flusses. Dadurch war die Wasserversorgung immer konstant sichergestellt, ohne von außen abzuhängen.


Wenn Sie weitere Informationen über Contrebia Leukade haben möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch des Interpretationszentrums in Aguilar del Río Alhama oder www.contrebialeucade.com

...

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich, Restos del castillo defensivo en lo alto de un cerro sobre el pueblo.
Época: Siglo XII
Propiedad: Municipal
Visitable: No

Aguilar del Río Alhama

Reste der Verteidigungsburg, die hoch über dem Dorf auf einem Hügel thront.
Epoche: 12. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: nicht möglich, Restos del castillo defensivo en lo alto de un cerro sobre el pueblo.
Época: Siglo XII
Propiedad: Municipal
Visitable: No

...

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

Aguilar del Río Alhama

Verteidigungsanlage aus dem späten Mittelalter, das an die felsigen Abhänge über dem Fluss gebaut wurde. Wehrturm mit Zinnen.
Epoche: 12. und 13. Jahrhundert
Eigentümer: öffentlich
Besichtigungen: frei zugänglich

...

Albelda de Iregua

Das Unternehmen Almazara Valle del Iregua in Albelda de Iregua (La Rioja) ist die führende Ölmühle im Tal des Iregua.

Die Ölmühle ist mit modernsten Anlagen ausgestattet und die Unternehmenstätigkeit konzentriert sich in erster Linie auf die Gewinnung von kalt gepressten, ungefilterten Olivenölen, wobei allerhöchster Wert auf die Qualität der Produkte gelegt wird. Weiterhin widmet sich Almazara Valle del Iregua der Förderung des Olivenanbaus und des touristischen Interesses am Produkt Öl, wofür verschiedene Aktivitäten und Verkostungskurse angeboten werden.

Der Besucher soll die besten Methoden für die Extraktion eines Olivenöls der Kategorie Virgen Extra kennen lernen, die hier angewendet werden, um ein erstklassiges Olivenöl zu erhalten. Ganz im Sinne des Qualitätsversprechens sind alle Öle dieser Ölmühle kaltgepresst und frei von jeglichen Zusatzstoffen. Das Ergebnis sind Öle, die durchgehend von hoher Qualität und immer direkt aus der Olive, ausschließlich mit mechanischen Verfahren gepresst sind.

Almazara Valle del Iregua befolgt die Richtlinien des ökologischen Landbaus. Bei der Verarbeitung der Oliven kommen modernste Maschinen aus rostfreiem Stahl zum Einsatz, die nach dem Zweiphasenverfahren arbeiten. Weiterhin ist das Unternehmen nach der Umweltrichtlinie ISO 14001 zertifiziert.

Eine weitere Aktivität der Ölmühle sind touristische Angebote rund ums Öl für interessierte Besucher. Diesen werden geführte Besichtigungen durch die Ölmühle und die Olivenhaine angeboten sowie Verkostungen und Kurse zu den Themen Olivenanbau und Eläotechnik.

Albelda de Iregua

Das Unternehmen Almazara Valle del Iregua in Albelda de Iregua (La Rioja) ist die führende Ölmühle im Tal des Iregua.

Die Ölmühle ist mit modernsten Anlagen ausgestattet und die Unternehmenstätigkeit konzentriert sich in erster Linie auf die Gewinnung von kalt gepressten, ungefilterten Olivenölen, wobei allerhöchster Wert auf die Qualität der Produkte gelegt wird. Weiterhin widmet sich Almazara Valle del Iregua der Förderung des Olivenanbaus und des touristischen Interesses am Produkt Öl, wofür verschiedene Aktivitäten und Verkostungskurse angeboten werden.

Der Besucher soll die besten Methoden für die Extraktion eines Olivenöls der Kategorie Virgen Extra kennen lernen, die hier angewendet werden, um ein erstklassiges Olivenöl zu erhalten. Ganz im Sinne des Qualitätsversprechens sind alle Öle dieser Ölmühle kaltgepresst und frei von jeglichen Zusatzstoffen. Das Ergebnis sind Öle, die durchgehend von hoher Qualität und immer direkt aus der Olive, ausschließlich mit mechanischen Verfahren gepresst sind.

Almazara Valle del Iregua befolgt die Richtlinien des ökologischen Landbaus. Bei der Verarbeitung der Oliven kommen modernste Maschinen aus rostfreiem Stahl zum Einsatz, die nach dem Zweiphasenverfahren arbeiten. Weiterhin ist das Unternehmen nach der Umweltrichtlinie ISO 14001 zertifiziert.

Eine weitere Aktivität der Ölmühle sind touristische Angebote rund ums Öl für interessierte Besucher. Diesen werden geführte Besichtigungen durch die Ölmühle und die Olivenhaine angeboten sowie Verkostungen und Kurse zu den Themen Olivenanbau und Eläotechnik.

...

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

Albelda de Iregua

Die in Albelda gelegene Ölmühle Almazara Valle del Iregua nahm ihre Aktivität im Jahre 2008 mit dem Ziel auf, den Olivenanbau im Tal des Iregua zu fördern. Die Familie García Cámara begann ihr Engagement im Olivensektor mit der Pflanzung von 20 ha ökologisch bewirtschafteten Olivenbäumen der Sorte Arbequina, aus denen sie ihr eigenes Öl pressten. Unter den Markennamen Candor und Santificetur vertreibt die Familie ein Produkt, das beim internationalen Wettbewerb für biologisch erzeugte Öle, Ecotrama, im Jahr 2009, dem ersten Jahr der Geschäftstätigkeit, in Anerkennung der guten Arbeit von Almazara Valle del Iregua ausgezeichnet wurde.

Die Besichtigung umfasst einen Rundgang durch die gesamte Ölmühle und eine Verkostung unserer Öle. Zum Abschluss der Besichtigung bieten wir Ihnen einen Imbiss, begleitet von einem Rioja-Wein an. Der Preis für die Besichtigung beinhaltet auch eine Flasche unseres Bio-Öls der Marke CANDOR.

In der Ölmühle befindet sich auch ein Ladengeschäft, in dem Sie alle unsere Öle kaufen können, wenn Sie das wünschen.

Minimale Gruppengröße 8 Personen

Dauer ca. 2 Std. 30 min.

Preis pro Person 12,00 €;

...

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

Aldeanueva de Ebro

Almazara Riojana ist ein Familienbetrieb mit einer reichen Erfahrung im Olivenanbau. Die Ölmühle wurde im Jahre 2008 gegründet und widmet sich der Herstellung von Olivenöl der Kategorie Virgen Extra von höchster Qualität. Sie wurde mit dem Ziel gegründet, ein sehr ausdrucksvolles Produkt zu schaffen. Um dies zu erreichen, kümmern wir uns höchstpersönlich um alle Aspekte: vom Anbau in unseren Olivenhainen über die Ernte bis hin zur Verarbeitung und zum Vertrieb. Unter den Markennamen Oleus und Ecoleus verkaufen wir unser eigenes Öl aus konventioneller und ökologischer Produktion mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „Aceite de La Rioja“ hauptsächlich an Gourmetabnehmer. Darüber hinaus bietet die Ölmühle Dienstleistungen wie Beratung und Grundstückpflege.

...

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

Alesón

Kleines Interpretationszentrum über den Kastanienbaum und seine Früchte. Hier werden die Entwicklung, der Wert und die Verwendung behandelt.

Die Kastanie ist eine traditionell in unserer Gesellschaft verankerte Frucht. Sie hat hohen Nährwert und kulturellen Wert, weniger bekannt ist jedoch der gastronomische Aspekt.
Dieses Zentrum möchte über den Wert dieses Produkts aufklären und unter den verschiedenen Gesichtspunkten darüber informieren.
Dazu dient eine Reihe von Informationstafeln, Broschüren, ein Film und gastronomische Verkostungen von Kastanien, zum einen gebratene, zum anderen püriert, als Likör etc.

Sie finden im Zentrum auch ein kleines Geschäft, in dem alle Arten von Produkten angeboten werden, die aus Kastanien erzeugt werden sowie Gegenstände rund um die Kastanie.

...

Alfaro

In unserer Küferei werden ausschließlich Fässer aus Eichenholz gefertigt. Bei unserem Fertigungsverfahren ist die Handarbeit des Handwerkers der wichtigste Faktor.

Alfaro

In unserer Küferei werden ausschließlich Fässer aus Eichenholz gefertigt. Bei unserem Fertigungsverfahren ist die Handarbeit des Handwerkers der wichtigste Faktor.