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10 Ergebnisse

Die Region La Rioja ist ein inklusives touristisches Reiseziel, das auf das Erreichen einer wirklichen Barrierefreiheit hinarbeitet und versucht Räume zu schaffen, in denen wir alle einen Platz finden. Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, einen erstklassigen Weintourismus und eine hervorragende Gastronomie zu genießen und dabei die Welt der Dinosaurier, den Jakobsweg und die Wiege der spanischen Sprache kennen zu lernen.  

La Rioja bietet ein vielseitiges barrierefreies Tourismus-Angebot für jede Art von Touristen: Familientourismus, Seniorentourismus und Tourismus für Personen mit besonderen Bedürfnissen oder funktionaler Diversität. Alle finden in der Region La Rioja Aktivitäten für jeden Geschmack.

Die Naturfreunde kommen in den Genuss von barrierefreien Naturlandschaften, beispielsweise auf den Vías Verdes (Wanderwegen auf ehemaligen Bahndämmen), auf dem Jakobsweg, im Naturpark der Sierra Cebollera oder im Naturschutzgebiet der Sotos (Uferlandschaft) von Alfaro. Überall gibt es bequeme, rollstuhl- und kinderwagengerechte Spazierwege für barrierefreies Wandervergnügen.  

Es gibt auch ein abwechslungsreiches und barrierefreies Angebot in den Bereichen Kunst, historisches Erbe und Kultur, das von Klöstern und Burgen über Museen bis zu den Geheimnissen des Rioja-Weins führt. Wenn Sie einen Tag in Begleitung der ganzen Familie verbringen möchten, sind die thematischen Erlebnisparks wie Barranco Perdido (Abenteuerpark zum Thema Steinzeit und Dinosaurier) oder Tierra Rapaz (Raubvogelpark) besonders zu empfehlen, denn hier kommen sowohl Kinder als auch Erwachsene in den Genuss unvergesslicher Augenblicke. 

Wer die Region La Rioja besucht, darf selbstverständlich nicht darauf verzichten, eine unserer zahlreichen barrierefreien Weinkellereien zu besuchen und an den Weinverkostungen teilzunehmen, bei denen die Sinneswahrnehmung ganz im Vordergrund steht und ganz neue, bisher unbekannte persönliche Fähigkeiten entdeckt werden können.

Aber auch das gastronomische Angebot steht den vielseitigen touristischen und kulturellen Möglichkeiten in keiner Weise nach. Wer unsere Region besucht, der wird unsere Küche nie mehr vergessen, denn das Angebot an barrierefreien Tapas-Bars und Restaurants ist unglaublich reich und vielfältig. Diese sind nicht nur frei von architektonischen Barrieren sondern verfügen auch über Spezialmenüs für Personen, die unter verschiedenen Lebensmittelunverträglichkeiten leiden. 

Kurz, La Rioja ist eine Region, die Sie begeistern wird, ein barrierefreies Reiseziel, deren Gastfreundlichkeit alle aufnimmt, und ein Fleckchen Erde, das Sie positiv zu überraschen vermag, sei dies bei sportlichen Aktivitäten, im Rahmen von Sitzungen und Kongressen, auf dem Einkaufsbummel usw.

Besuchen Sie uns und entdecken Sie #LaRiojaohneBarrieren unter:

www.equalitasvitae.com

www.lariojasinbarreras.org

 

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p style="text-align: justify;">Ein Biosphärenreservat ist ein Gebiet, das in das Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ der UNESCO aufgenommen wird. Ziel ist die wirtschaftliche Entwicklung der Bewohner im Einklang mit dem Naturschutz durch Stärkung des Verhältnisses Mensch-Natur.

Diese Bezeichnung unterscheidet sich von anderen vor allem dadurch, dass der Mensch ein essenzieller Teil eines solchen Biosphärenreservats ist. Die Natur, wie wir sie heute kennen, ist ein Produkt der gemeinsamen Entwicklung des Menschen und der Umwelt. Diese Entwicklung verlief über Jahrtausende hinweg harmonisch, doch mit dem Beginn der Industriellen Revolution wurden diese Veränderungen drastischer - das Gleichgewicht wurde gestört.

Deshalb sind die Biosphärenreservate keine neue Art von Naturschutzgebiet, sondern sie sind vielmehr ein weiter gefasstes und ehrgeizigeres Konzept: Sie sollen den Rahmen bilden für die Erprobung von Modellen der nachhaltigen Entwicklung, die eine Bewahrung der natürlichen und kulturellen Ressourcen harmonisch in Einklang bringt.

Die Ziele dieser Reservate sind:

Die Förderung der nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Einklang mit den Bedürfnissen der Bevölkerung.

Anwendung von Modellen der nachhaltigen Entwicklung, Förderung der Bildung, der Umwelterziehung und der wissenschaftlichen Forschung. Schutz der Landschaften, der Arten, der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt.

Das am 3. Juli 2003 deklarierte Biosphärenreservat La Rioja befindet sich an der südöstlichen Grenze von La Rioja und nimmt fast 24% der Oberfläche der Region ein (116.669 ha), die sich über vier Täler erstrecken: Leza, Jubera, Cidacos und Alhama-Linares.

Insgesamt gehören 40 Ortschaften zu diesem Gebiet; 27 Gemarkungen liegen vollständig innerhalb des Biosphärenreservats, 13 teilweise.

Vollständig enthalten sind: Aguilar de Río Alhama, Ajamil, Arnedillo, Cabezón de Cameros, Cervera del Río Alhama, Cornago, Enciso, Grávalos, Hornillos de Cameros, Igea, Jalón de Cameros, Laguna de Cameros, Leza del Río Leza, Munilla, Muro en Cameros, Muro de aguas, Navajún, Préjano, Rabanera, Robres del Castillo, San Román de Cameros, Soto en Cameros, Terroba, Torre en Cameros, Valdemadera, Villarroya, Zarzosa.

Teilweise enthalten sind: Alfaro, Arnedo, Autol, Bergasa, Bergasillas Bajera, Clavijo, Herce, Lagunilla del Jubera, Ocón, Quel, Ribafrecha, Santa Eulalia Bajera, Santa Engracia de Jubera.

Aktivitäten der Bewohner: Die Bewohner des Gebiets des Biosphärenreservats nutzen in traditioneller Weise die Naturressourcen der Gegend für eine extensive Viehwirtschaft (Schafe, Kühe und Stuten), den Trockenfeldbau (Getreide, Oliven, Mandeln, Wein) und den Gemüseanbau in den wenigen Auengebieten in den Talsohlen der Flusstäler.

In jüngerer Zeit hat der Dienstleistungssektor zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dies manifestiert sich im traditionellen Bädertourismus (in Arnedillo und den Thermalbädern von Cervera und Grávalos, die gegenwärtig renoviert werden) und im sich intensivierenden Land-Tourismus, der die Natur- und Kulturschätze der Region nutzt (Dinosaurierfundstätten, Wandern, Bauwerke, Kunsthandwerk etc.).

Die industrielle Aktivität im Bereich des Biosphärenreservats ist gering; diese findet eher in den am Rand gelegenen Orten statt, die besser an den Korridor des Ebro angebunden sind. Die Windkraft wird im Gebiet intensiv genutzt. Noch heute werden an manchen Orten in handwerklicher Manier Hanfschuhe und Wollerzeugnisse hergestellt.

Ökologische Merkmale: Das Biosphärenreservat befindet sich in der südöstlichen Hälfte von La Rioja. Es befindet sich im Bereich des iberisch-mediterranen Berglands, wo die Berge selten über1600 Meter hoch sind. Hier finden sich ökologisch sehr interessante mediterrane Ökosysteme wie Macchien (Rosmarin, Thymian, Steineichen, Ginster), gut erhaltene Eichenbestände (Quercus ilex), Pyrenäeneichenwälder (Q. Pyrenaica), Bergeichenwälder (Q. Faginea y Q. humilis) und noch unbekannte Buchenwälder (Fagus silvatica).

KOMPLETTER FÜHRER DES BIOSPHÄRENRESERVATS

Dieser Führer bietet dem Besucher praktische Informationen über die Schätze und Besonderheiten des Gebiets. Zu den Themen gehören Natur, Thermalquellen, Geschichte, Architektur, Landwirtschaft, Dinosaurierfundstätten, Informationen für Trüffelsucher und Pilzsammler sowie die typische Gastronomie der verschiedenen Ortschaften.

http://www.larioja.org/ma/publicaciones/pdf/reserva_biosfera_cuadernillo.pdf

BROSCHÜRE UND KARTE DES BIOSPHÄRENRESERVATS

Dieses Dokument beschreibt die wichtigsten Merkmale des in La Rioja gelegenen Biosphärenreservats aus den Bereichen Natur, Kultur und Geschichte. Das Gebiet umfasst eine Fläche von ca.110.669 ha (24% der Region La Rioja) und verteilt sich auf vier wichtige Täler: Leza, Jubera, Cidacos und Alhama, mit einer Landkarte, in der wichtigsten Werte des Gebiets verzeichnet sind.

http://www.larioja.org/ma/publicaciones/pdf/reserva_biosfera.pdf

Weitere Informationen finden Sie hier: www.paisajehumanizado.com



INTERAKTIVE KARTE MIT DEN WERTEN DES BIOSPHÄRENRESERVATS

In der Karte sind die Schätze des Reservats auf dem Gebiet verzeichnet, mit Vorschlägen für Ausflüge und Aktivitäten.

Sie enthält 154 Informationsblätter, die sich auf die 20 bedeutendsten Werte des Biosphärenreservats verteilen: Felsen und Schluchten, Eiskeller, einzigartige Wälder, Gastronomie, Unterkünfte auf dem Land, Thermalbäder, landwirtschaftliche Mosaike, Mineralien, Erholungsbereiche, Hotels, historische Fundstätten, Dinosaurierspuren, Pilzgebiete, Kunsthandwerk, Herbergen, Festungen und Burgen, Trüffel, einzigartige Dörfer, Interpretationszentren und Restaurants. Die Abfrage kann nach Kategorien oder Gemarkungen gefiltert erfolgen.

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Los Cameros

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Los Cameros, eine Region voller Kontraste, die geradezu prädestiniert scheint für Menschen, die Abenteuer und friedliche Plätze suchen. Die Unterregion Cameros Nuevo, in deren Herzen der Naturpark Sierra Cebollera liegt, ist ein grünes Paradies mit Eichen- und Buchenwäldern, die vom Fluss Iregua bewässert werden. Laufen Sie über die unzähligen Wege und erkunden Sie die Wälder. Verbringen Sie die Nacht in einer der gemütlichen ländlichen Unterkünfte.

Der Fernwanderweg GR 93 erreicht das Gebiet von Cameros Nuevo bei der Ortschaft Ortigosa, wo die Höhlen Cueva de la Paz und Cueva de la Viña besucht werden sollten. Sie sind für Besichtigungen hergerichtet und weisen spektakuläre, Millionen von Jahren alte Felsformationen auf.

Und wenn Ihnen der Sinn nach Wassersport steht, haben Sie Gelegenheit, im Yachtclub El Rasillo am Stausee González Lacasa Kanu zu fahren oder zu surfen.

Die Unterregion Camero Viejo unterscheidet sich von Camero Nuevo durch ihre Trockenheit und Einsamkeit. Hier finden Sie beeindruckende verlassene, terrassenförmige Flächen voller Gestrüpp.

Genießen Sie die Ruhe im überwältigenden Canyon des Leza. Riskieren Sie einen Blick in die Schluchten zwischen Soto en Cameros und Leza del Río Leza und bewundern Sie den Flug der Gänsegeier zwischen den spektakulären rötlich gefärbten Wänden der Schlucht. Oder versuchen Sie doch einmal Canyoning. Welcher Ort wäre besser geeignet als diese Schlucht?

In Camero Viejo gibt es noch eine kleinere Anzahl an Weiden mit Steineichen und Eichen, die in kommunaler Nutzung sind. Besuchen Sie die Ortschaften Torre en Cameros und San Román de Cameros. Probieren Sie den berühmten Käse aus Cameros und fragen Sie danach. Doch es gibt noch viel mehr für Sie zu entdecken, wie zum Beispiel die alten Handwerke des Korbmachers und Korbflechters in San Román.

Am Lauf des Jubera beeindrucken vor allem die Raubvögel auf den Kalkfelsen. Von der Brücke von Jubera aus können Sie sich beim Bungee-Jumping in die Tiefe stürzen.

Die Beobachtung von Steinadlern und Habichtsadlern, Gänsegeiern, Falken und Uhus ist ein echtes Schauspiel von den Peñas de Iregua, Leza und Jubera aus. Machen Sie Abenteuer noch komplett mit einer Klettertour am Peña Zapatero in Nieva de Cameros oder dem Peña Amarilla in Leza del Río Leza. Das ist Ihnen immer noch nicht hoch genug? Segeln Sie mit dem Gleitschirm vom Gipfel des Zenzano aus in den Canyon des Leza.

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Täler der Rioja Baja

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Die Geier sind in der bräunlichen Landschaft im Südwesten von La Rioja nur schwer zu erkennen. Zwischen Rosmarin und Thymianbüschen erstrecken sich die Dinosaurierspuren vom Jubera bis hinter Cidacos im Bereich von Enciso und den zugehörigen Weilern. Folgen Sie diesen Spuren und betreten Sie auch das andere Rioja, das der heilenden Thermalwässer und der Überreste der keltiberischen, arabischen und römischen Siedler. Als ob das noch nicht genug wäre, wurde diese Gegend aufgrund der privilegierten Ökosysteme ihrer Täler zum Biosphärenreservat erklärt.

Der Fluss Cidacos fließt bis Arnedillo in einem engen Tal. Dort können Sie ein Bad in Heilwasser nehmen und mit Hilfe moderner Kameras die Aasfresser vom Geieraussichtspunkt, dem www.lariojaturismo.com/lugares_fichas/ampliar_ficha.php?Id_contenido=1684" target="_blank">Mirador del Buitre aus beobachten.

Das gesamte Gebiet weist eine sehr hohe Dichte an Vögeln auf. Es umfasst die Peñas de Arnedillo, Peñalmonte, Peña Isasa und die Gebirgszüge Sierras de Alcarama und Sierra del Río Alhama, wo in den Kalkfelsen Uhus und vor allem Gänsegeier leben. Wir empfehlen Ihnen den Aufstieg in das verlassene Dorf Turruncún, das sich durch eine geheimnisvolle Schönheit auszeichnet, um von dort aus den Flug dieser Vögel zu bestaunen.

Auch beim Klettern werden Sie den Vögeln ganz nah kommen; allein in Arnedillo gibt es mehr als 200 Kletterrouten. Und wenn Sie noch nicht an Felsen hochklettern können, dann empfehlen wir eine Übungsstunde in den öffentlichen Kletterwänden von Alfaro und Autol.

Diese Landschaft stößt im Süden auf die Sierra de Alcarama, die höchste der Rioja Baja mit ihren 1500 Metern. Unterhalb von dieser Bergkette fließt inmitten von kleinen Hügeln, die einem faltigen Teppich gleichen, der Fluss Alhama „el caliente“. Den Beinamen „der Warme“ erhielt dieser Fluss von den Arabern aufgrund seiner Heilwässer. Die Sonnenuntergänge zeichnen sich in diesem Gebiet durch ein reizvolles Spiel von Licht und Schatten aus. Sie möchten wissen, wo Sie dieses besonders gut genießen können? Wie wäre es mit der interessanten keltiberischen Ansiedlung Contrebia Leukade?

Entdecken Sie auf einem Spaziergang den bezaubernden Stausee des Añamaza, der versteckt zwischen Hügeln liegt oder die Schlucht Fuentestrún del Cajo.

Ihnen steht der Sinn nach Bäumen? In der Sierra de Yerga befindet sich das bedeutende Waldgebiet Carrascal de Villaroya, in dem Sie zwischen robusten Steineichen und einigen Bergeichen spazieren gehen können. Dieses Gebiet ist ein wahres Paradies inmitten der Landschaft dieser Region, ebenso wie die Eichen- und Buchenwälder der Sierra de la Hez. Entdecken Sie noch weitere Paradiese, zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf den Fernwanderwegen oder den Vias Verdes (zu Wegen umfunktionierte ehemalige Bahnstrecken) Cebollera-Arnedillo und Cidacos..

Fragen Sie die Riojanos, sie werden Ihnen noch viele andere Wege empfehlen. Dabei sollten Sie weder das Fernglas noch die Lupe vergessen: Diese werden Sie brauchen, um die perfekten kubischen Pyrite an der Fundstätte Navajún im Freien betrachten zu können - die weltweit bedeutendste Fundstelle ihrer Art.

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La Sierra de la Demanda, techo de La Rioja, tiene a simple vista dos curiosidades. Por un lado, posee el pico más alto de la región, el majestuoso San Lorenzo de 2.260 metros, a cuyos pies está la moderna estación de esquí de Valdezcaray. Por otro, en su pico Gatón nace el río Oja, que le da nombre a nuestra tierra.

 

A su lado, la Sierra de Urbión, marca el límite riojano con Burgos y Soria en un mosaico de pinos silvestres, saltos de agua y círculos glaciares. También llamados Picos de Urbión, tienen en sus cimas impresionantes lagunas de azul intenso, como la Laguna de Urbión.

 

Frontera en el suroeste riojano, la Demanda está poblada de hayas y robles que otean la dinámica localidad de Ezcaray y sus coquetas aldeas. No te pierdas el acebal de Valgañón. El Alto Oja forma bellas cascadas en el llamado Llano de la Casa. En su ladera sur, entre pinos silvestres, se abre paso el río Najerilla que alinea bosques con robles albares, fresnos, arces y avellanos.

 

Un buen ejemplo de bosque mixto donde se concentran especies de toda La Rioja está en el valle de Roñas, entre las localidades de Anguiano y Brieva de Cameros...¡Los árboles de la región en un solo bosque! Las águilas sobrevuelan La Demanda y los Picos de Urbión vigilando los pinos silvestres, los hayedos y los bosques de coníferas.

 

Prepárate para avistar también aguiluchos, halcones, búhos reales y escurridizas perdices pardillas. Tú también puedes volar en parapente o ala delta desde el San Lorenzo.

 

Existen además lugares perfectos para la escalada cerca de Anguiano- Conglomerados como el de Peña Reloj- y la Peña de San Torcuato de Ezcaray, donde se crían aves protegidas.

 

Acércate a ver los pájaros en las Peñas de Tobía y Matute caminando por el GR 93. El sendero, que parte de Ezcaray, pasa por San Millán de la Cogolla, donde tienes una parada obligatoria en los monasterios de Yuso y Suso, cunas del castellano.

 

La Sierra de la Demanda, techo de La Rioja, tiene a simple vista dos curiosidades. Por un lado, posee el pico más alto de la región, el majestuoso San Lorenzo de 2.260 metros, a cuyos pies está la moderna estación de esquí de Valdezcaray. Por otro, en su pico Gatón nace el río Oja, que le da nombre a nuestra tierra.

 

A su lado, la Sierra de Urbión, marca el límite riojano con Burgos y Soria en un mosaico de pinos silvestres, saltos de agua y círculos glaciares. También llamados Picos de Urbión, tienen en sus cimas impresionantes lagunas de azul intenso, como la Laguna de Urbión.

 

Frontera en el suroeste riojano, la Demanda está poblada de hayas y robles que otean la dinámica localidad de Ezcaray y sus coquetas aldeas. No te pierdas el acebal de Valgañón. El Alto Oja forma bellas cascadas en el llamado Llano de la Casa. En su ladera sur, entre pinos silvestres, se abre paso el río Najerilla que alinea bosques con robles albares, fresnos, arces y avellanos.

 

Un buen ejemplo de bosque mixto donde se concentran especies de toda La Rioja está en el valle de Roñas, entre las localidades de Anguiano y Brieva de Cameros...¡Los árboles de la región en un solo bosque! Las águilas sobrevuelan La Demanda y los Picos de Urbión vigilando los pinos silvestres, los hayedos y los bosques de coníferas.

 

Prepárate para avistar también aguiluchos, halcones, búhos reales y escurridizas perdices pardillas. Tú también puedes volar en parapente o ala delta desde el San Lorenzo.

 

Existen además lugares perfectos para la escalada cerca de Anguiano- Conglomerados como el de Peña Reloj- y la Peña de San Torcuato de Ezcaray, donde se crían aves protegidas.

 

Acércate a ver los pájaros en las Peñas de Tobía y Matute caminando por el GR 93. El sendero, que parte de Ezcaray, pasa por San Millán de la Cogolla, donde tienes una parada obligatoria en los monasterios de Yuso y Suso, cunas del castellano.

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Valle de Ocón

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Das Valle de Ocón befindet sich zwischen dem Tal des Ebro und der Sierra de la Hez. Es wurde von der UNESCO aufgrund seines Naturreichtums zum Weltbiosphärenreservat erklärt. Sie werden hier eine Berglandschaft mit sanften Hängen und Höhen zwischen 700 und 1338 Metern finden, wo denen aus Sie einen guten Ausblick auf weite Teile des Ebro haben.

Die Ortschaft Ocón, die zwischen den Teilregionen La Rioja Media und La Rioja Baja auf halbem Weg zwischen Logroño und Calahorra liegt, besteht aus sechs kleinen Dörfern: La Villa, Pipaona, Santa Lucía, Las Ruedas, Aldealobos und Los Molinos sowie das nicht mehr bewohnte Oteruelo. Alle diese Ortschaften haben in sich in den letzten Jahrzehnten nur wenig verändert und haben sich ihren ursprünglichen ländlichen Charakter bewahrt.

Das reiche historische, kulturelle und archäologische Erbe in Verbindung mit dem natürlichen und landschaftlichen Reichtum der Gegend schaffen für den Besucher beste Voraussetzungen. Er kann die Natur und die herrliche Aussicht genießen, er findet Rast- und Zeltplätze vor und kann die vielen Aspekte des traditionellen Lebens kennen lernen.

In den letzten Jahren wurde das große historische, kulturelle und archäologische Erbe dieser Gegend neu belebt, um neue Impulse für die Region zu setzen. In diesem Zusammenhang wurden fast alle Kirchen und Wallfahrtskapellen der Dörfer restauriert und die Arbeiten an der archäologischen Fundstätte von Parpalinas, einer westgotischen Ansiedlung, aufgenommen. Weiterhin wurde vor kurzem eine Windmühle restauriert, die zum Mahlen von Getreide diente. Sie ist die einzige ihrer Art, die in Nordspanien besichtigt werden kann. Die zahlreichen Besucher der Mühle sind der Beweis für das große Interesse der Menschen für die Welt des traditionellen Müllerhandwerks. All dies und noch viel mehr gibt es zu entdecken bei Ihrem Besuch im Valle de Ocón: WIR FREUEN UNS AUF SIE!

Natur im Valle de Ocón (PDF 663,72 KB).

Kulturelles Erbe im Valle de Ocón (PDF 507,36 KB). www.elvalledeocon.org

Broschüre des Valle de Ocón herunterladen (PDF 115,62 KB). www.molinodeocon.org

Landkarte des Valle de Ocón (PDF 1896, 76 KB).

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Las riberas del tramo medio del Ebro en la Rioja Baja albergan la Reserva Natural de los Sotos de Alfaro, un singular ecosistema de bosques y aves a orillas del río. Piérdete por ellos, descansa entre las sombras de sus diversos árboles, observa sus pájaros…

 

El cauce del río divaga aquí de manera única creando y destruyendo meandros, islas y playas. De los sotos inundados nace un vergel único de chopos, álamos, sauces, fresnos y alisos donde podrás observar cigüeñas, garzas, cormoranes, mirlos, milanos, abubillas y martines pescadores, entre otros.

 

Mira en el agua, un visón europeo y, allí, una nutria. Si permaneces atento y silencioso, verás zorros, conejos y jabalíes. Destacan por su belleza y diversidad los sotos de La Duquesa y el de Morales, paraísos de fauna y flora de ribera.

 

En el soto del Estajao hay un recorrido circular que te permitirá entrar en un soto inundado. Abre bien los ojos, es el momento de observar todas esas aves y árboles de este entorno privilegiado. Seguro que te apetece quedarte a comer en su área recreativa rodeado de esta singular naturaleza.

 

De entre todas las especies que habitan los sotos, destaca la cigüeña, reina de esta zona poblada por cientos de ejemplares. ¿Quieres visitar su casa? Acércate a Alfaro, localidad romana, barroca y renacentista de platos de sabrosas verduras, donde más de 100 parejas de cigüeñas han tomado el tejado de la Colegiata de San Miguel.

 

A la belleza del templo del siglo XVII, declarado Monumento Histórico-Artístico Nacional, hay que sumarle el atractivo de estos cientos de cigüeñas que anidan sobre él y que van y vienen por la ciudad recalando en chimeneas y edificios. En verano, cuando las más jóvenes empiezan a volar, la Colegiata puede llegar a albergar más de 400 aves.

 

En el Centro de Interpretación de la Reserva Natural de los Sotos de Alfaro, situada frente al templo, descubrirás lo que no puedes perderte en tu paseo por los sotos. Además, podrás observar de cerca a las cigüeñas de la colegiata gracias a la cámara dirigible instalada sobre su tejado. Disfruta de la naturaleza de cerca.

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An der Nordflanke der Sierra de Cebollera, am Oberlauf des Flusses Iregua, im Landkreis Camero Nuevo, 50 Kilometer von Logroño über die Nationalstraße N-111. Die Gebiet erstreckt sich über eine Fläche von 23.640 ha und umfasst die Gemarkungen von Villoslada de Cameros und Lumbreras mit den Ansiedlungen San Andrés und El Horcajo und einer Gesamtbevölkerung von ca. 500 Einwohnern. Aus geologischer Sicht ist die Sierra de Cebollera innerhalb des Iberischen Systems aufgrund der Hoyos genannten Gletscherformationen, die in Höhen über 2000 m zu finden sind, eine privilegierte geologische Enklave. Unterhalb des Hochgebirges erstrecken sich ausgedehnte Naturwälder mit Kiefern, Buchen und Pyrenäeneichen. Diese bieten außerordentliche ökologische und landschaftliche Reize in den Bergschluchten, mit Wasserfällen und kleinen Kaskaden inmitten von Uferwäldern.

Nach Jahrhunderten intensiver Wanderweidewirtschaft (Transhumanz) in der Region Cameros haben die Wälder diese Landschaft zurückerobert. Die traditionelle Kultur der Transhumanz hat ihre Spuren in dieser neu entstandenen Landschaft in Form von Gehegen, Schutzhütten und Wallfahrtskapellen hinterlassen.

Die Gipfel der Sierra de Cebollera befinden sich zwischen dem Pass von Santa Inés (1753 m) und dem Pass von Piqueras (1710 m), im Süden des Naturparks: Castillo de Vinuesa (2083 m), Peñón de Santocenarrio (2058 m), Cebollera (2164 m), La Mesa (2163 m) und Alto de Cueva Mayor (2138 m).

Neben den Kieferwäldern, Buchen und Eichen gibt es noch weitere, seltenere Arten, die zur biologischen Vielfalt der Landschaften der Sierra de Cebollera beitragen: Aleppo-Kiefer-Wälder, Stechpalmenhaine, Eichenwälder mit Traubeneichen.

Zur Fauna des Parks gehören entsprechend der Lebensräume Wald und Hochgebirge das Iberische Rebhuhn und die Raubvögel des Waldes, weiterhin Rehe, Hirsche und Wildschweine. In den Flüssen leben neben Forellen auch Nutrias, der kleine Pyrenäen-Desman und der seltene europäische Nerz.

Das Interpretationszentrum des Naturparks befindet sich in Villoslada de Cameros, an der Kreuzung der Straßen zur Wallfahrtskapelle Ermita de la Virgen de Lomos de Orios und nach Montenegro de Cameros. Das Zentrum beherbergt eine Dauerausstellung über die besonderen Merkmale des Naturparks und bietet Informationen zu Ressourcen und angebotenen Aktivitäten.

In einem Raum für bis zu 25 Personen findet eine Filmvorführung statt. Sie erklärt die Veränderungen dieser Landschaft, die geprägt wurde durch den wichtigsten Erwerbszweig der Menschen im Gebiet Cameros über Jahrhunderte hinweg: die Transhumanz.

Es werden jahreszeitenabhängige lehrreiche Aktivitäten angeboten sowie Aktivitäten für Schüler und Gruppen. Weiterhin erhalten Sie Informationen über das Wegenetz des Naturparks und zu den Vorschriften für den Fahrzeugverkehr auf den eingeschränkt nutzbaren Waldwegen.

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El desfiladero de las Conchas de Haro recibe al Ebro abriéndole una puerta en medio de los montes Obarenes. A la derecha del cauce quedará toda La Rioja menos la comarca de la Sonsierra que, haciendo honor a su nombre -“bajo la sierra”-, se acurruca a la izquierda del río al cobijo de la Sierra de Toloño.

 

Acabas de entrar en el paisaje del vino. Los casi 1.000 metros de los escarpes de Cellorigo, Galbárruli y San Felices en los montes Obarenes frenan el clima húmedo venido del norte y el suelo calizo con abundante arenisca envuelve la simiente.

 

Pero sobre todo es el dedicado trabajo de los riojanos el que consigue el milagro. Esta tierra de viñedos, generosa en fruto y cambiante con las estaciones, quiere que te quedes a descubrirla, a echar un trago, a comera dormir. Hará que te sientas como en casa.

 

A pie, en bici, a caballo… Recorre los senderos señalizados y descubre los antiguos guardaviñas, chozos de piedra que guardan aún hoy los aperos de labranza, y los lagares rupestres, huecos excavados en la roca donde hace siglos se pisó el vino.

 

Sobre tu cabeza, un nutrido grupo de águilas reales, halcones peregrinos, alimoches y buitres leonados aprovechan los riscos para aterrizar entre el carrasco, los madroños, el boj y las plantas aromáticas.

Si te animas a subir a las cumbres de Toloño o Bilibio, busca las zonas húmedas donde robles quejigos pueden darte sombra a la hora de descansar y echar un trago de la bota. Ah, y recuerda, en los riscos de Bilibio se libra cada 29 de junio la Batalla del Vino.

 

El Ebro discurre sinuoso en este recorrido por el norte riojano. Prueba de ello son los marcados meandros que crea entre las localidades de Briñas y Haro o entre Briones y San Vicente de la Sonsierra. Una serpiente de agua que riega bosques de ribera y que puedes avistar, por decir un sitio, desde un globo aerostático en Haro.

 

Si sigues al Ebro te encontrarás con la Sierra de Cantabria donde se mezclan escarpes rocosos con grandes paredes verticales que pasan de los 1.000 metros. Sobre ella, el Camino de Santiago saluda a Logroño y ofrece una vista de kilómetros de viñedos y álamos que esconden de vez en cuando el río.

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In der Region La Rioja gibt es sechs Naturräume, die zum Netz „Red Natura 2000“ gehören, manche davon sind in diesem europäischen Netz bereits als Vogelschutzgebiete deklariert (ZEPAS).

Die Gebirgszonen Sierras de La Demanda, Urbión, Cebollera und Cameros an der Grenze zu den Provinzen Soria und Burgos, die Berge des Iberischen Systems mit Gipfeln wie dem San Lorenzo (2271 m), den Picos de Urbión (2228 m) und dem Mesa de Cebollera (2168 m).

Der vorherrschende Lebensraum sind Heidelandschaften und Wacholdergebüsch des Hochlands, Buchenwälder, Nadelwälder, Mischwälder und Felsen.

Und auch geschützte Arten wie Schlangenadler, Steinadler, Rebhühner, Jungadler, Wespenbussarde, Zwergadler und Uhus sind die üblichen Bewohner dieser Zone.

Die Sierra de Alcarama, inmitten des Iberischen Systems an der Grenze zur Provinz Soria gelegen, enthält auch den Komplex aus den Schluchten und Abgründen der Flüsse Alhama und Añamaza.

Peñas de Iregua, Leza und Jubera südlich von Logroño liegen an den Ausläufern des nördlichen Iberischen Systems; hier ist das Klima kühl-gemäßigt. In diesen Gebieten leben geschützte Arten wie Gänsegeier, Falken und Steinadler.

Montes Obarenes, Sierra de Cantabria, im nordwestlichen Bergmassiv von La Rioja, in der Nähe des Iberischen Systems. Der vorherrschende Lebensraum ist niedrige Hartlaubvegetation, Steineichen, Felsblöcke, nackter Fels und Steilhänge, in denen geschützte Arten wie der Schmutzgeier, der Wanderfalke, der Steinadler, der Uhu, der Habichtsadler, das Rebhuhn und der Gänsegeier leben.

Peñas de Arnedillo, Peñalmonte und Peña Isasa in La Rioja Baja umfassen einen Teil des Flusses Cidacos auf den Gemarkungen von Arnedillo, Préjano, Arnedo und Muro de Aguas. Der Gänsegeier und der Uhu sind die Bewohner dieser Berge.

Auen (Sotos) und Uferlandschaften des Ebro. Entlang des Ebro befinden sich mehrere Bereiche mit Galeriewäldern, die eine Oase in der gerodeten Senke des Ebro darstellen und somit einen wichtigen zu bewahrenden Wert zur Erhaltung der biologischen Vielfalt sind. In der Vegetation dieser Uferlandschaften herrscht die Pappel vor, weiterhin gibt es Weiden, Ulmen, Eschen, Erlen und Tamarisken.

Weitere Informationen über die Flora und Fauna von La Rioja finden Sie auf der Seite der Umweltbehörde www.larioja.org/ma oder klicken Sie hier: aquí.

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